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Eine Trennung richtig bewältigen – Wie geht das?

Welche Phasen gibt es bei einer Trennung? Soll ich gehen oder in der Beziehung bleiben? Wie trenne ich mich mit Respekt? Wie bewältige ich Trennungsschmerz? Unser Ratgeber zur Trennung unterstützt Sie bei Trennungsproblemen.

Eine Trennung ist ein tiefer Einschnitt im Leben beider Partner. Sie ist der Grund für Herzschmerz, Vorwürfe, Schuldgefühle, Aggression, Streit und Trauer. Würdevoll Schluss machen, Schwierigkeiten mit dem Loslassen, wer bekommt was – es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Trennungsprobleme. Um ein tieferes Verständnis für die Trennungssituation zu gewinnen, ist eine Trennungsberatung eine gute Möglichkeit.

Was sind die häufigsten Trennungsgründe?

Das Aus für eine Beziehung zeichnet sich in den meisten Fällen schon lange vorher ab. Paare streiten nur noch oder schweigen sich an, machen sich gegenseitig Vorwürfe oder leben aneinander vorbei.

Doch woran liegt es, dass Menschen Schluss machen und keine Chance für die Liebe sehen? Es gibt typische Trennungsgründe, die Beziehungen scheitern lassen.

Zeitmangel durch Freunde oder Freizeitstress ist einer der häufigsten Gründe für eine Trennung. Auch wiederholtes Fremdgehen, Geheimnisse und Unehrlichkeit führen zum Ende einer Partnerschaft.

Ständige Alltagsstreitigkeiten vom Müllrausbringen bis zur offenen Zahnpastatube wirken sich negativ auf eine Liebesbeziehung aus. Patchworkfamilien haben häufig Probleme mit den Kindern aus vorherigen Partnerschaften oder mit ihren eigenen. Es gibt viel Zündstoff für Konflikte und Stress. Rund 30 Prozent der getrennten Paare nennen Streitigkeiten innerhalb einer zusammengewürfelten Familie als Trennungsgrund. Zu wenig Zweisamkeit ist ebenfalls oft die Ursache für ein Beziehungsende. Viele Paare vergessen schnell, dass sie nicht nur als Eltern agieren, sondern als Frau und Mann ein Paar sind, das nicht nur Zeit mit den Kindern verbringen sollte.
 

Weitere typische Trennungsgründe sind:

  • Egoismus und Missachtung der Gefühle des Anderen
  • Räumliche Trennung durch große Entfernungen
  • Geldprobleme, insbesondere in Ehen
  • Berufliche Telefonate und E-Mails nach der Arbeit

Schluss machen – wie trenne ich mich richtig?

Für die meisten Paare ist eine Trennung eine schwere Entscheidung. Durchschnittlich gehen drei Jahre ins Land, bis ein unzufriedener Partner einen Schlussstrich zieht. Sie spüren, dass etwas in Ihrer Beziehung fehlt oder lieben Ihren Lebenspartner nicht mehr? Sie möchten eigentlich schon seit längerer Zeit Schluss machen, wissen aber nicht wie? Sie haben Angst, den anderen in ein tiefes Loch zu stürzen? Welcher Grund Sie auch zu einer Trennung bewogen hat – Sie sollten einige Punkte beachten, um die Partnerschaft mit Würde zu beenden. Wichtig ist, dass Sie darüber reden, was Ihnen gefehlt hat und warum Sie unglücklich sind. Seien Sie einfühlsam, gelassen und ehrlich, denn nur auf diese Weise können Sie respektvoll Schluss machen. Der Herzschmerz kommt so oder so, darum sollten Sie Ihren Partner nicht zusätzlich verletzen.

Versuchen Sie, nicht die Kontrolle über Ihre Gefühle nicht zu verlieren, auch wenn die Wut hochkocht. Böse Worte könnten Ihnen im Nachhinein sehr leidtun. Sie sollten Ihren Partner nie eiskalt abservieren. Behandeln Sie ihn mit allem gebotenem Respekt und erklären Sie in Ruhe, warum Sie die Trennung wollen. Ein klärendes Gespräch gibt beiden Partnern die Chance, ihre Verhaltensweise in der Beziehung zu überdenken. Das ist hilfreich, um zu vermeiden, dass sich die gleichen Fehler in einer neuen Partnerschaft wiederholen. Wenn Sie mit Ihrem Partner Schluss machen, ihm aber ermöglichen, mit ihrer gemeinsamen Zeit abzuschließen, ist es für Sie leichter, die Trennung ohne Scham- und Schuldgefühle hinter sich zu bringen.

Die Phasen der Trennung nach dem Beziehungsende

Schon viele Experten haben sich mit den Phasen der Trennung befasst. Im Gegensatz zu den fünf Beziehungsphasen werden bei einer Trennung vier Phasen unterschieden, die aus wissenschaftstheoretischer Sicht nach festen Strukturen ablaufen. In Bezug auf Reihenfolge und Intensität können die vier Trennungsphasen variieren. Es kommt bspw. darauf an, ob es die erste Trennung ist oder ob jemand bereits Erfahrungen mit Trennungen hat. Verlassen und verlassen werden ist immer mit Herzschmerz, Kummer, Trauer oder Gewissensbissen verbunden. Wenn Sie die vier Phasen der Trennung kennen, ist es einfacher, auf sich selbst und Ihr Umfeld zu reagieren.


Folgend die vier Trennungsphasen:

  1. Phase: Nicht-Wahrhaben-Wollen der Trennung
    Ist der Ex-Partner plötzlich nicht mehr da, verfallen wir in eine Schockstarre. Wir wollen die Trennung nicht akzeptieren und machen uns vor, dass der geliebte Mensch vielleicht zurückkommt. Gemeinsame Lebensträume gibt es nicht mehr. Wir glauben, dass wir niemals aus dem schwarzen Loch herauskommen.

  2. Phase: Chaos der Gefühle
    Wird das Ende der Beziehung real, stürzen wir in ein Gefühlschaos. Trennungsschmerz, Wut, Verzweiflung, Hoffnung und Trauer brechen sich Bahn. Wir verlieren den Boden unter den Füßen und fühlen uns den Emotionen ausgeliefert. Es hilft, mit Freunden zu reden, die Gefühle in einem Tagebuch festzuhalten oder einen Brief an den Ex-Partner zu verfassen, ohne ihn abzuschicken.
  3. Phase: Neuorientierung
    Langsam werden wir wieder aktiv, gewinnen mehr Distanz zum Ex und sehen eine neue Perspektive. Immer seltener drehen sich die Gedanken um den ehemaligen Partner oder sind nicht mehr zu stark von Kummer und Trauer begleitet. Wir fühlen frische Energien, die uns antreiben, haben wieder Freude daran, Menschen kennenzulernen und unsere Potenziale einzusetzen.
  4. Phase: Aufbruch zu neuen Ufern
    Jetzt haben wir die Trennung bewältigt und die Ex-Beziehung ist Vergangenheit. Immer häufiger erleben wir das Gefühl, dass Schluss machen die einzig vernünftige Alternative war. Wir haben an Erfahrung gewonnen, sind stärker und können endlich die schönen Lebensmomente genießen – vielleicht bald mit einem neuen Partner.

Trennungsschmerz – wie kann ich eine Trennung verarbeiten?

Eine Trennung verarbeiten bedeutet, einen schmerzhaften Prozess zu durchleben. Der Trennungsschmerz begleitet frisch Getrennte genauso wie Ex-Partner, die schon eine neue Beziehung anstreben.

Nach dem Beziehungsaus suchen viele Erklärungen für die Trennung und ergehen sich in selbstzerstörerischen Gedanken. Psychologen raten, die Stopp-Technik anzuwenden, um das zermürbende Gedankenkarussell zu unterbrechen.

Es kann helfen, ein imaginäres Stoppschild aufzustellen, sobald Sie beginnen, über die Vergangenheit als Liebespaar nachzudenken. Bei Trennungsschmerz ist Ablenkung durch Kommunikation mit Familie und Freunden extrem wichtig. Soziale Kontakte unterstützen Sie dabei, die Trennungssituation zu relativieren und den Fokus auf die eigene Zukunft zu richten.

Müssen Sie eine Trennung verarbeiten, ist das immer mit Herzschmerz und Liebeskummer verbunden. Verdrängung oder die Betäubung der Gefühle, macht alles noch schwieriger. Nur die bewusste Auseinandersetzung mit der Trennung und das Annehmen der Situation führen zu einem effektiven Bewältigungsprozess. Ist der Trennungsschmerz auch noch so groß, sollten Sie versuchen, sich auf Ihre Stärken zu besinnen und nicht in Selbstzweifeln versinken. Eine Freundschaft mit dem Ex während der Trennungsphasen ist zumeist keine gute Idee, denn jeder braucht seine Zeit um ein Trennung zu verarbeiten. Erst wenn Sie denn Trennungsschmerz überwunden haben, kann eine Freundschaft zum Ex-Partner ein möglicher Weg sein.
 

Ich kann nicht loslassen – was soll ich tun?

Im Schnitt brauchen Getrennte 19 Monate Zeit, um den Trennungsschmerz verarbeiten zu können. Der Schmerz nach einer Trennung scheint endlos zu sein. Ist die geliebte Person aus dem Leben verschwunden, leidet der Verlassene seelische Qualen. US-Forscher haben herausgefunden warum eine Trennung so weh tut. Im Rahmen eines Experiments zeigte sich, dass bei den Probanden dieselben Regionen im Gehirn aktiv waren, die körperlichen Schmerz auslösen. Sowohl Zurückweisung als auch physische Schmerzen verursachen Stress.

Viele Getrennte können den Ex-Partner nicht loslassen. Manche brauchen sogar Jahre, um über den geliebten Menschen hinwegzukommen. Es manifestiert sich die Überzeugung, dass man niemals wieder so einen Partner findet, weil er die einzige und große Liebe war. Sicher ist die bedingungslose und ewig dauernde Liebe das Schönste, was passieren kann. Doch es macht einen himmelweiten Unterschied, ob es tatsächlich um Liebe geht oder um Abhängigkeit. Nach einer Trennung wollen oder können viele Menschen nicht loslassen, weil sie glauben, der Ex sei der Beste und Schönste. Das Fixieren auf eine Person birgt ein hohes Risiko, dass das eigene Leben verloren geht.

Doch den Ex-Partner loslassen können Sie nur, wenn Sie sich von negativen Verhaltensmustern befreien, um Platz für Neues zu schaffen. Zweifel und die Angst, schöne Gefühle zu verlieren, machen das Loslassen schwer. Wenn Sie jedoch die bewusste Entscheidung treffen, Vergangenes gehen zu lassen, kommen Sie ins Handeln, statt in Selbstzweifeln und Selbstmitleid zu versinken. Sie ziehen neue Menschen an, die Sie in Ihrer persönlichen Weiterentwicklung voranbringen und spüren eine ganz andere, bessere Lebensqualität.

Nach der Trennung: Wer zieht aus, wer bekommt was?

Sind sich beide Partner einig und wollen die Beziehung beenden, ist der erste Schritt getan. Doch nach einer Trennung oder Ehescheidung kann die Aufteilung von Haushaltsgegenständen schnell im Desaster enden. Auch Paare, die lange Jahre eine erfüllte Liebesbeziehung geführt haben, kämpfen erbittert um Fernseher, Staubsauger und Waschmaschine. Wer hat die Couch bezahlt? Wer bekommt die DVD-Sammlung? In dieser Hinsicht existieren feste Regeln.

Zunächst ist es wichtig, nach einer Trennung zu klären, was zum Hausrat gehört. Hierzu zählen sämtliche Gegenstände, die während der Lebensgemeinschaft angeschafft wurden: Möbel, Geschirr, Elektronik, Fitnessgeräte, Bücher, Bilder, Vorräte. Dabei ist es unerheblich, wer was mit in die Beziehung gebracht hat, denn alles ist dem Hausrat zugeordnet. Ausgenommen sind eigener Schmuck, besondere Andenken oder Sammlungen. Diese Dinge gehören nicht zum Hausrat, der Ex-Partner kann sie nicht beanspruchen. Nach einer Trennung können Sie die Herausgabe der Sachen verlangen, außer wenn der Ex nachweisen kann, dass er auf diese Gegenstände angewiesen ist.

Was bedeutet das Ende einer Beziehung für die Wohnsituation? Für Unverheiratete existieren keine gesetzlichen Regelungen darüber, wer in der Wohnung bleiben darf und wer ausziehen muss. Maßgeblich ist das, was im Mietvertrag vereinbart wurde. Die im Vertrag aufgeführte Person ist der Vertragspartner und kann die Wohnung weiter nutzen. Sollte er ausziehen, kann der Ex-Partner den Mietvertrag fortführen – vorausgesetzt Vermieter und Ex-Mieter geben ihr Einverständnis. Anders ist die Sachlage bei Ehepaaren: Es darf derjenige in der Wohnung verbleiben, der sie am meisten braucht.

Wie hilft mir eine Paarberatung bei Trennungsproblemen?

Paarbeziehungen sind so individuell wie vielschichtig. Liebeskummer, Streit und Trennungsprobleme erfordern fundierte Lösungen, wenn die Ziele,

Wünsche, Bedürfnisse und Werte des Einzelnen berücksichtigt werden sollen. Eine qualifizierte Paarberatung ist häufig sinnvoll, um eine Trennung zu verhindern und verschollene Liebesgefühle wiederzuentdecken.

Besonders hilfreich ist eine Paarberatung bei der Identifizierung und Bearbeitung von Kommunikationsproblemen und negativen Verhaltensmustern. Beziehungsberater helfen außerdem herauszufinden, ob eine Partnerschaft überhaupt noch Sinn macht oder ob eine Trennung das Beste ist.

Bevor sich Paare trennen, nehmen oftmals Gefühle wie Unsicherheit und Zukunftsängste einen großen Raum ein. Können zwei Menschen keine konstruktiven Gespräche mehr führen, ist ein neutraler Trennungsberater bei den ersten Schritten wie Kinder, Geld oder Umzug behilflich. Eine profunde Trennungsberatung durchleuchtet die Beziehung in Bezug auf die Verantwortlichkeit und nicht vom Standpunkt der Schuld. Viele Paare hegen auch freundschaftliche Gefühle füreinander, die aber nicht für eine Liebesbeziehung ausreichen. Dann ist eine Trennungsberatung eine gute Unterstützung, um sich zu einigen und friedlich auseinanderzugehen.

 

Woran erkenne ich einen guten Paarberater?

Von einem Tag auf den anderen geht die Liebe nicht verloren. Meistens sind die großen Gefühle noch da, doch sie werden von Misstrauen, Vorwürfen, Schuld und Streitigkeiten überdeckt. Gerade dann ist es überaus lohnenswert, nicht gleich die Trennung zu vollziehen, sondern sich an einen fachkundigen Paarberater zu wenden. Wer seine Fehler erkennt und bereit ist, Kompromisse einzugehen und sein Verhalten zu verändern, hat den Grundstein zur Lösung von Beziehungsproblemen gelegt. Doch auch wenn eine Trennung nicht vermeidbar ist, eröffnet eine fachkundige Lebensberatung neue Perspektiven. Professionelle Paarberater unterstützen Sie, wenn Sie nicht wissen, ob oder wie Sie Schluss machen oder Sie Probleme bei der Verarbeitung einer Trennung haben.

Gute Lebensberater erkennen Sie an bestimmten Fähigkeiten und Charaktereigenschaften. Dazu gehören Einfühlungsvermögen, psychische Stabilität, eine gute Menschenkenntnis, Aufmerksamkeit, Diskretion und Interesse.

Auf unserer deutschlandweiten Plattform finden Sie ausgewählte Experten für Paarberatung und Trennungsberatung, die alle diese Fähigkeiten mitbringen. Seit 2004 wird das Portal mit mehr als 50.000 positiven Kundenbewertungen in renommierten Zeitschriften und auf zahlreichen Internet-Plattformen erwähnt.

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