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Aus der Welt der Esoterik

7 Anzeichen, dass Ihre Beziehung am Ende ist

Frust statt Lust, Kritik statt Komplimente, Streit statt Streicheleinheiten – nimmt all das überhand, stellt sich automatisch die Frage: Hat die Partnerschaft eine Zukunft? Es gibt ganz deutliche Anzeichen, dass Ihre Beziehung am Ende ist.

1. Sie haben keinen Spaß mehr miteinander

Früher einmal liebten Sie Ihre gemeinsamen Hobbys. Sie haben viel zusammen gelacht, sind gern miteinander in den Urlaub gefahren. Mittlerweile waren Sie schon ewig nicht mehr in Ihrer Stammkneipe oder einfach mal chic essen, Sie haben unterschiedliche Interessen entwickelt. Wenn Sie mal etwas mit Ihrem Partner unternehmen, ist Streit schon vorprogrammiert. Sie haben schlichtweg keinen Spaß mehr miteinander – weder im Alltag noch im Bett. Lachen schweißt zusammen, genauso wie Zärtlichkeiten und körperliche Nähe. Fehlt aber der Spaß in der Beziehung, steigt die Unzufriedenheit mit der Beziehung.

2. Sie träumen heimlich von einem Leben ohne den anderen

Insgeheim stellen Sie oder Ihr Partner sich manchmal vor, wie es wäre, eine andere Beziehung zu führen – oder die Freiheiten des Singledaseins zu genießen. Vielleicht melden Sie sich sogar bei Flirtportalen und Kennenlernbörsen an, suchen im Internet nach Singlewohnungen oder nach Jobangeboten in anderen Städten. Selbst wenn dahinter noch kein konkreter Plan steckt, sondern Sie einfach „nur mal gucken“ wollen – der erste Schritt in Richtung einer Trennung ist dann bereits getan.

3. Sie ziehen sich weitestgehend aus der Beziehung zurück

Ein Rückzug aus der Beziehung macht Kommunikation unmöglich. Hierbei kann es sich um einen körperlichen Rückzug handeln: Während eines Streits verlässt einer von beiden die Wohnung, zieht kurzfristig vielleicht sogar aus. Die Themen bleiben ungeklärt, die Gefühle aufgewühlt – zu einer Versöhnung kommt es nicht. Wenn einer mauert, schweigt oder den anderen ignoriert, zieht er sich hingegen emotional zurück. Das Ergebnis ist das gleiche, auch hier kann kein Austausch und dementsprechend keine Versöhnung stattfinden. Noch kritischer wird es, wenn sich solche Verhaltensweisen nicht auf Konfliktsituationen beschränken, sondern auch in den normalen Alltag eingezogen sind. Dann nämlich wird die gemeinsame Basis, die eben nur durch Kommunikation hergestellt werden kann, komplett zunichtegemacht.

4. Sie stehen sich gegenseitig kompromisslos gegenüber

Es ist ganz normal, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche haben. Der eine ist Frühaufsteher, der andere Langschläfer. Der eine ist Vegetarier, der andere Steak-Fan. Der eine sehnt sich nach Kindern und einem Häuschen am Stadtrand, der andere genießt seine Unabhängigkeit und das bunte Treiben der Großstadt. Einfach ist es nicht, diese verschiedenen Vorstellungen zu vereinen, sodass beide glücklich sind – unmöglich aber, wenn einer (oder beide) nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen.

5. Sie verallgemeinern Ihre Kritik

Auch in gut funktionierenden Beziehungen kommt es vor, dass Unzufriedenheit herrscht. Gewisse Dinge stören einfach, schließlich ist kein Mensch perfekt. Während aber Beschwerden (Ich-Botschaften; „Ich fühle mich vernachlässigt, das macht mich traurig“) lösungsorientiert sind, wirkt Kritik (Du-Botschaften; „Du vernachlässigst mich, dir sind deine Hobbys wichtiger“) vorwurfsvoll und verletzend. Beschwerden sind situationsbezogen, Kritik hingegen verallgemeinert. Wenn einer von Ihnen „nie“ die gewünschten bzw. „immer“ die ungeliebten Handlungs- oder Verhandlungsweisen ausführt, wird deutlich, dass hier auch keine Hoffnung auf Besserung besteht. Noch schwieriger wird es, wenn eben nicht einzelne Handlungen kritisiert werden, sondern die ganze Persönlichkeit. Dann nämlich wird der Beschuldigte ein für alle Mal abgestempelt. „Nie hast du Zeit für mich, du bist einfach ein Egoist“, „Du bist so faul, immer lässt du mich die ganze Arbeit machen“ – es ist so gut wie unmöglich, hierauf eine passende Antwort und eine Lösung zu finden.

6. Sie verachten einander

Ist Kritik erst einmal an der Tagesordnung, wächst der Frust. Die Bemerkungen werden zynisch, sarkastisch, respektlos. An die Stelle von Wertschätzung tritt Geringschätzung, man empfindet Verachtung. Worte werden bewusst dazu genutzt, um zu verletzen – man reißt nicht nur Wunden, sondern streut auch noch mehr als eine Prise Salz hinein. Und das kann der eigene Partner besser als jeder andere, schließlich kennt er die ohnehin wunden Punkte auch besser als jeder andere: Ihm wurden Geheimnisse, Intimitäten, Ängste und Sorgen anvertraut, und genau diese können als Liebeskiller missbraucht werden. „Kein Wunder, dass du so fett bist – deine Diät hältst du nie durch, wenn du es nicht mal schaffst, den Müll rauszubringen“, „Dass dein Chef dich mobbt, das kann ich verstehen. Dir muss man ja wirklich alles drei Mal sagen“ – es gibt kaum etwas, das mehr weh tut.

7. Zwischen Ihnen herrscht Gleichgültigkeit

Ihr Partner interessiert sich nicht mehr dafür, wie es Ihnen geht, was Sie bewegt. Sie sind ihm letztlich einfach egal. Oder er hat mit Sorgen und Misserfolgen zu kämpfen, vielleicht auch mit gesundheitlichen Problemen. Sie aber leiden nicht mehr mit ihm, bieten keine echte Hilfe an – weil Sie keine Empathie empfinden, weil er Ihnen im Grunde Ihres Herzens gleichgültig ist. Sie haben sich lange genug gestritten und immer wieder anstrengende Kämpfe ausgefochten, jetzt fehlt es an Kraft und/oder an Lust, noch mehr in diese Verbindung zu investieren. Gleichgültigkeit ist schlimmer als Abneigung, Wut oder Hass – dann nämlich empfindet man einfach gar keine Gefühle mehr für einen anderen Menschen. Und die Beziehung ist zum Scheitern verurteilt.

Gibt es eines dieser Anzeichen in Ihrer Partnerschaft? Oder sogar mehrere? Dann besteht dringend Handlungsbedarf! Entweder trennen Sie sich. Oder Sie bleiben zusammen – dann müssen Sie aber dazu bereit sein, gemeinsam neu anzufangen und immense Beziehungsarbeit zu leisten. Keiner dieser beiden Wege ist leicht. Doch sollten Sie keinesfalls untätig ausharren, in der Hoffnung, alles regelt sich früher oder später von allein. Nehmen Sie Ihr Schicksal in die Hand!

 

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