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7 Dinge, die uns daran hindern, glücklich zu sein

„Wir leben in der glücklichsten oder unglücklichsten Zeit, je nachdem wir sie dazu machen.“ Dieser Spruch stammt von Immanuel Gottlieb Kolb (1784-1859), einem bekannten Pietisten. Er war der Meinung, dass wir selbst dafür verantwortlich sind, ob wir glücklich oder unglücklich sind. Doch was hindert uns eigentlich daran, glücklich zu sein?

1. Sie schauen mehr auf andere als auf sich selbst

Es fällt Ihnen schwer, sich an dem zu erfreuen, was Sie haben. Das liegt daran, dass Sie sich häufig mit anderen vergleichen: Ein guter Freund hat sich ein tolles neues Auto gekauft – während Sie immer noch dasselbe Auto fahren, das Sie schon vor fünf Jahren hatten. In Ihrem Freundeskreis zahlen die meisten ein Eigenheim ab, etwas, das sie ihren Kindern vererben können – während Sie in einer kleinen Wohnung zur Miete leben. Dass Ihr Auto immer noch seinen Zweck erfüllt und dass Ihre kleine Wohnung genauso gemütlich ist wie ein großes Haus, sehen Sie nicht. Sie haben nur noch Augen und Ohren für das, was Ihre Mitmenschen besitzen – und das macht Sie auf Dauer unglücklich.

2. Sie sehen vorwiegend das Negative

Für Sie ist das Glas nicht halb voll, sondern halb leer. Statt sich an den vielen schönen Dingen in Ihrem Leben zu erfreuen (ein liebevoller Partner, verlässliche Freunde, körperliche Gesundheit, ein gemütliches Zuhause), haben Sie nur Augen für die schlechten Dinge in Ihrem Leben (Ärger mit dem Nachbarn oder den Kollegen, Geldprobleme). Dass ein Leben in Gesundheit und (familiärer) Rückhalt viel wichtiger sein können als materielle Güter, nehmen Sie nicht wahr. Nach einiger Zeit sehen Sie nur noch das Negative, das Positive verschwindet komplett aus Ihrem Denken. Bald denken Sie nicht nur, dass Ihnen nur Schlechtes widerfährt, Sie glauben es. Das führt zu innerer Unzufriedenheit und hindert Sie daran, glücklich zu sein.

3. Sie übernehmen keine Verantwortung für Ihr Glück

Wenn etwas passiert, mit dem Sie nicht gerechnet hätten. Wenn eine Veränderung eintritt, die Ihnen missfällt, oder etwas nicht nach Plan verläuft. Dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie rennen weg oder Sie übernehmen Verantwortung. Wenn Sie vor Problemen weglaufen, sich nicht mit dem auseinandersetzen, was Ihnen guttut – und was nicht – hindert Sie das daran, glücklich zu sein. Sie selbst sind für Ihr Glück verantwortlich, das sollte Ihnen bewusst sein. Solange das nicht in Ihrem Denken verankert ist, sind Sie unglücklich.

4. Sie setzen sich keine Ziele

Wer sich Ziele setzt, ist glücklicher, weil er zurückblicken und stolz auf das sein kann, was er erreicht hat. Umgekehrt verhält es sich genauso: Wenn Sie einfach vor sich hin leben, ohne sich Ziele zu setzen, sind Sie rastlos und fühlen sich vollkommen allein. Statt irgendwann die Ziellinie zu durchlaufen, stehen Sie immer noch auf Anfang. Bald haben Sie nicht nur das Gefühl, nicht voranzukommen, Sie kommen tatsächlich nicht mehr voran in Ihrem Leben. Sie treten auf der Stelle, drehen sich im Kreis, finden keinen Ausweg. Sie kommen nie wirklich an – und das macht Sie unzufrieden und unglücklich.

5. Sie sind unzufrieden mit sich selbst

Sicher haben Sie etliche Stärken. Vielleicht verfügen Sie sogar über Fähigkeiten, die sonst kaum einer hat. Dennoch klammern Sie sich an Ihre Schwächen. Sie sehen nur das, was Sie nicht können – und sind fest davon überzeugt, dass alle anderen das auch tun. Sie werden ausgefüllt von einer massiven Unzufriedenheit und einer Unsicherheit, von der Sie nur schwer wieder loskommen. Das hindert Sie langfristig am Glücklichsein.

6. Sie halten zu sehr an Vergangenem fest

Sicherlich ist in der Vergangenheit nicht alles glatt gegangen. Sie wurden vor einige Herausforderungen gestellt, mussten Rückschläge überwinden und Niederlagen einstecken. Statt daran zu wachsen und zu erkennen, dass Sie das alles nur geschafft haben, weil Sie sind, wie Sie sind, fragen Sie sich die ganze Zeit, warum das ausgerechnet Ihnen widerfahren ist – und wann Ihnen wieder so etwas widerfahren wird. Die Vergangenheit lässt Sie einfach nicht los – ebenso wenig die schlechten Erfahrungen, die Sie gemacht haben.

7. Sie machen sich zu viele Sorgen

Sie leben nicht im Hier und Jetzt, können nie ganz abschalten und sich fallen lassen. Zu sehr sind Sie mit Grübeln beschäftigt. Ihre Gedanken fahren Karussell, und gefühlt hält dieses niemals an. „Was wäre, wenn …“, „Aber falls …“, „Und wenn dann doch …“ – die Liste mit Fragen ist lang. Das Frustrierende: Sie finden keine Antworten auf Ihre Fragen. Da es sich nicht um Tatsachen oder wirkliche Begebenheiten, sondern um Überlegungen handelt, werden Sie nie wissen, wie Sie sich verhalten müssen. Sie können nur darüber nachdenken, was Sie im entscheidenden Moment tun würden. Von Selbstbewusstsein ist keine Spur. Sie sind unsicher, weil Sie zu viel nachdenken und doch keine Lösung finden. Solange Sie nicht aus dem Gedanken-Karussell aussteigen, können Sie nicht glücklich sein.

Glücklich zu sein, ist keine leichte Aufgabe. Wir neigen dazu, uns zu viele Sorgen zu machen, alles schwarz zu sehen und an Vergangenem festzuhalten. Das hindert uns daran, glücklich zu sein. Testen Sie sich selbst einmal und überdenken Sie Ihr Verhalten, wenn Sie sich in einem (oder mehreren) Punkt(en) widerfinden. Wenn Sie sich darauf einlassen und gewillt sind, an sich zu arbeiten, kommen Sie Ihrem persönlichen Glück ein großes Stück näher.

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