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Aus der Welt der Esoterik

9 Tipps, um die Seele zu stärken

Ob uns ein Streit zu schaffen macht, wir mit beruflichen Problemen zu kämpfen haben oder sogar mit einem schweren Schicksalsschlag fertig werden müssen: Wir alle befinden uns immer wieder in schwierigen Phasen. Um diese Krisen zu meistern, brauchen wir viel innere Kraft. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Seele stärken können.

1. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist
(Juvenal, römischer Dichter)

Schokolade setzt Glückshormone frei, ein gemütlicher Abend auf dem Sofa schenkt Entspannung – doch weit mehr können wir für uns und unser Wohlbefinden tun, wenn wir gesund leben. Regelmäßiger Sport reduziert Stress, stärkt die Konstitution und lässt uns beschwingter durch den Tag gehen. Frisches Obst oder Gemüse versorgt uns mit vielen Vitaminen, Vollkornprodukte machen uns lange satt und zufrieden. Verzichten sollten wir hingegen auf Genussmittel – sie lösen keine Probleme, schaffen im schlimmsten Fall nur neue.
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2. In der Ruhe liegt die Kraft
(Konfuzius, chinesischer Philosoph)

Stress lastet uns schwer auf der Seele – vor allem, wenn Stress keine Ausnahmesituation, sondern die Regel ist. Sind wir permanent zu hohen Anforderungen ausgeliefert, schüttet der Körper dauerhaft Stresshormone aus und die körperliche Anspannung steigt. Kopfschmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen, Gereiztheit, Unzufriedenheit – das sind nur einige Folgen. Regelmäßige Erholung ist das A und O. Meditation, Yoga, Tai-Chi, Qigong, progressive Muskelentspannung: All das sind Entspannungsmethoden, die uns Ruhe schenken und uns gestärkt durch den Tag gehen lassen.
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3. Wenn die Familie zusammen ist, ist die Seele auf ihrem Platz
(russisches Sprichwort)

Wir sind Rudeltiere, soziale Wesen. Und als solche brauchen wir den Austausch mit anderen, wir möchten weder glückliche Momente noch schwierige Zeiten alleine erleben (müssen). Eine nettes Wort, eine liebevolle Umarmung: Das ist Balsam für die Seele. Einsamkeit und Isolation hingegen tun uns nicht gut, können uns auf Dauer sogar krank machen. Daher sollten wir den Kontakt zur Familie und zu engen Freunden suchen – auch (und vor allem) dann, wenn uns eigentlich gar nicht nach Gesellschaft zumute ist.
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4. Das Steckenpferd ist das einzige Pferd, das über jeden Abgrund springt
(Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker)

Ein Hobby ist mehr als eine Beschäftigung für die Freizeit. Ob wir gerne wandern, malen, musizieren, sporteln, basteln, tanzen oder lesen: Dabei entspannen wir uns, dabei sind wir ganz im Hier und Jetzt. Die Zeit verfliegt, wir vergessen unsere Probleme und die Welt um uns herum. Wir konzentrieren uns allein auf unser Tun, auf das Ziel unserer Tätigkeit. Wenn wir uns mit etwas Angenehmem beschäftigen, das uns weder unter- noch überfordert, und vollkommen darin aufgehen, sammeln wir viel neue Kraft für den Alltag. Probieren Sie Mandalas aus

5. Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph)

Den Großteil unserer Zeit verbringen wir an unserem Arbeitsplatz. Hier müssen wir Aufgaben und Zielvorgaben erfüllen, mit Kollegen und Vorgesetzten klarkommen. Der Zeitdruck ist oft immens. Lob gibt es selten, Gehaltserhöhungen oder Beförderungen sind noch seltener. All das kann auf die Stimmung drücken – vor allem, wenn wir unsere Beschäftigung nicht als sinnvoll empfinden. Auch ein angespanntes Betriebsklima tut uns auf Dauer nicht gut. Wird der Job nur noch als Belastung empfunden, sollten wir uns nach einem neuen umsehen. Entscheidend ist nicht das Gehalt, die Position oder die Anzahl der Urlaubstage, sondern dass wir uns an unserem Arbeitsplatz wohlfühlen.
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6. Wer alle seine Ziele erreicht hat, hat zu niedrig gewählt
(Herbert von Karajan, österreichischer Dirigent)

Oftmals sind wir unzufrieden, ohne den Grund dafür zu kennen. Doch können wir selbst für gute Laune sorgen: Indem wir uns Ziele stecken! Denn einfach nur Tag ein, Tag aus vor sich hinzuleben – das macht uns nicht glücklich. Wenn wir uns aber überlegen, was wir uns wünschen, uns konkrete Ziele stecken und hartnäckig daran arbeiten, sie auch zu erreichen, schenken wir uns selbst ein bisschen Glück. Das Wissen, aus eigener Kraft etwas erreicht zu haben, tut uns und unserer Seele gut – vor allem, wenn wir uns immer wieder für unsere Mühen belohnen.
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7. Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen
(Pearl S. Buck, US-amerikanische Schriftstellerin)

Wir stehen morgens auf, frühstücken und gehen unseren Aufgaben nach. Wann haben wir zuletzt die ersten Sonnenstrahlen des Tages bewusst wahrgenommen? Das Gefühl der weichen Bettlaken auf unserer Haut? Den Duft frisch gebackener Brötchen, den Geschmack heißen Kaffees? Wir gehen duschen, ohne die Wärme des Wassers zu spüren. Auf dem Weg zur Arbeit laufen wir achtlos an Blumenbeeten vorbei, ohne die farbigen Blüten zu sehen. Der ganz normale Alltag ist eine wahre Wunderwelt sinnlicher Genüsse – wir müssen uns das nur immer wieder bewusst machen!

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8. Gegenseitige Hilfe macht selbst arme Leute reich
(aus China)

Ob wir jemandem die Tür aufhalten, eine Aufgabe des Kollegen übernehmen, einem guten Freund unser Ohr leihen oder uns in einem Ehrenamt engagieren: Wir fühlen uns gut, wenn wir anderen einen Gefallen tun. Anderen Menschen zu helfen senkt das eigene Stresslevel. Und das nicht nur, weil die Konzentration auf die Probleme anderer uns von unseren eigenen Sorgen ablenkt: Unser gutes Gewissen und die Dankbarkeit, die man uns dafür entgegenbringt, sind Streicheleinheiten für die Seele. Engagieren wir uns für andere, machen wir uns selbst glücklich.
Was macht Dankbarkeit mit uns?

 

9. In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele aufgeräumt
(Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller)

Ordnung ist wichtig für die seelische Ausgeglichenheit. Es gibt uns das Gefühl, unser Leben im Griff zu haben, wenn alles in unseren vier Wänden seinen Platz hat. Auch das Aussortieren und Ausmisten tut uns gut: Wir verabschieden uns von ausgedienten Dingen, von (unangenehmen) Erinnerungen und schaffen so Platz für Neues. Putzen und Saubermachen sind mehr als lästige Haushaltspflichten: Wir schenken uns selbst ein Erfolgserlebnis – nämlich das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Die Ordnung in unserer Umgebung beruhigt unser inneres Chaos, unsere aufgewühlte Seele.

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Wir können jede Krise meistern, wenn wir sie nicht als Katastrophe, sondern als Chance betrachten. Natürlich fällt es oftmals nicht leicht, angesichts der Schwierigkeiten positiv in die Zukunft zu blicken – doch je mehr innere Kraft wir uns selbst schenken, desto optimistischer und zuversichtlicher sind wir.

 

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