Online-Magazin
Aus der Welt der Esoterik

Nutzen Sie das kostenlose Erstgespräch bei viversum und erfahren Sie, welche Überraschungen das Leben für Sie bereithält.

Gratisgespräch oder Gratis-Chat

Therapiemethode Akupunktur – Heilen mit Lebensenergie

Die chinesische Medizin hält den Menschen für gesund, wenn Harmonie zwischen Yin und Yang herrscht. In China ist die Akupunktur seit fast 3.000 Jahren eine Therapiemethode mit sanfter Heilkraft.

Die Kräfte Yin und Yang bilden eine Einheit, die durch ihr gegensätzliches Wechselspiel das Qi beeinflussen. Aus Sicht der chinesischen Medizin entstehen Erkrankungen, wenn die Lebensenergien blockiert sind und nicht mehr frei fließen können. Seit vielen Jahrhunderten vertrauen östliche Kulturen der Akupunktur und auch in Deutschland findet diese Therapieform große Anerkennung. Mit Nadeln gegen Heuschnupfen, Arthrose und Rückenschmerzen – ist die Akupunktur Wirkung wissenschaftlich nachweisbar?

Was genau ist Akupunktur?

Schulmediziner begannen vor rund 100 Jahren damit, Erkrankungen von Körper und Psyche einzeln zu behandeln, während die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet. Im Fokus stehen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus und der Psyche in Interaktion mit der Umwelt. Akupunktur ist eine alternative Therapiemethode, die ihre Wurzeln in den fast 3.000 Jahre alten chinesischen Lehren hat.

Fließt die Lebensenergie frei in den mit allen Organsystemen wie Atmung oder Verdauung verbundenen Meridianen (Leitbahnen), ist der Mensch gesund. Durch Blockaden im Energiefluss können psychische und physische Krankheiten entstehen. Die Akupunktur löst diese Blockierungen, dämmt bestimmte neurologische Prozesse und unterdrückt die Schmerzweiterleitung. Störungen des Qi werden mit Akupunkturnadeln behandelt, die speziell ausgebildete Akupunkturtherapeuten auf bestimmte Akupunkturpunkte der Energiebahnen setzen.

Schulmediziner bezweifelten jahrzehntelang die Akupunktur Wirkung, weil diese Methode nicht mit messbaren Ergebnissen nachweisbar war. Jetzt haben deutsche Forscher von der Friedrich-Schiller-Universität Jena mittels objektiver wissenschaftlicher Kriterien herausgefunden, dass die chinesische Heilmethode eine messbare Linderung von Schmerzen bringt. Weitere deutsche Studien belegen den positiven Nutzen der Akupunktur, etwa bei Heuschnupfen, Übelkeit oder Migräne.

Hat die Akupunktur Nebenwirkungen?

Bei korrekter Akupunktur Anwendung entstehen praktisch keinerlei Nebenwirkungen. Bei einigen Patienten entsteht nach dem Setzen der Nadeln ein dumpfes Druckgefühl. Selten kommt es zu vorübergehenden Kreislaufbeschwerden. Solche Reaktionen verschwinden, sobald die Akupunkturnadeln entfernt werden. Es ist auch möglich, dass an genadelten Reaktionspunkten harmlose Blutergüsse entstehen. Laut Krankenkassenstudien sinkt die Nebenwirkungshäufigkeit mit zunehmender Erfahrung des Akupunkteurs.

Akupunktur Wirkung: Wie funktioniert Akupunktur?

Mit feinen Stahlnadeln löst der Akupunkturtherapeut an bestimmten Reaktionspunkten Reize aus, um die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und den Organismus zu stimulieren. Der Körper besitzt insgesamt mehr als 1.000 solcher Akupunkturpunkte auf den Meridianen. Die dünnen Akupunkturnadeln lassen sich gedreht, gerade, schräg oder durch Auf- und Abbewegen auf diese Akupunkturpunkte setzen. Sie verbleiben etwa 20 bis 30 Minuten in der Haut, um im Körper ihre heilsamen Kräfte zu entfalten. Der Patient befindet sich während der Behandlung in bequemer Position auf einer Liege. Die meisten empfinden die Nadelstich-Therapie als wohltuend und entspannend.

Da Akupunkturnadeln überaus fein sind, tut das Prozedere nicht weh. Die Akupunktur Wirkung ist oft bereits nach der ersten Behandlung spürbar. Diese Therapieform erweist sich als effektives Mittel zur Muskelentspannung, zur Schmerzlinderung und Aktivierung der Vitalität. Allerdings ist eine medizinische, nach konventionellen Methoden erstellte Diagnose Voraussetzung für eine Akupunkturbehandlung. Nur dann kann verhindert werden, dass die Nadelung den Einsatz wirksamerer Therapiemaßnahmen verzögert. Die häufigsten Akupunktur Anwendungsgebiete sind:

  • Chronische Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Bewegungsschmerzen
  • Spannungskopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie
  • Polyneuropathie, belastungsabhängige Schmerzen
  • Lähmungen wie Fazialispares, Rheuma, Knie- und Hüftarthrose
  • Verdauungsprobleme, Übelkeit, Erbrechen, Reizdarm, Reizblase

Wirksame aber wissenschaftlich nicht bewiesene Indikatoren sind:

  • Grippaler Infekt, Stirnhöhlenentzündungen, Schnupfen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Menstruationsschmerzen, allgemeine Unterleibsbeschwerden
  • Unterstützung bei Kinderwunsch

Wer darf Akupunktur praktizieren?

Für eine Behandlung mit Akupunktur ist umfassendes Fachwissen erforderlich, denn bei unsachgemäßer Anwendung drohen gefährliche Nebenwirkungen. Daher dürfen ausschließlich Allgemeinmediziner, Fachärzte oder Heilpraktiker mit entsprechender Zusatzausbildung als Akupunkturtherapeuten arbeiten. Akupunktur Ausbildungen werden von verschiedenen Bildungsträgern angeboten. Die Deutsche Akademie für Akupunktur (DAA) unterscheidet zwischen bestimmten Qualifikationsstufen.

Ein Arzt, der mindestens 140 Ausbildungsstunden im praktischen und theoretischen Sektor absolviert hat, darf mit dieser Grundqualifikation ausschließlich Privatpatienten behandeln. Mit mindestens 200 Stunden Theorie- und Praxisausbildung ist es Fachärzten erlaubt, die Zusatzbezeichnung „Akupunktur“ zu führen sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch Abrechnungen über gesetzliche Krankenversicherer durchzuführen. Die Akupunktur Zusatzausbildung vermittelt Ärzten oder Heilpraktikern kulturelle und wissenschaftliche Grundprinzipien über Traditionelle Chinesische Medizin und die Lage und Bedeutung der Akupunkturpunkte, die Basis und Ansatzpunkt für erfolgreiche Akupunkturbehandlungen bilden.

Ist Akupunktur Energiearbeit?

Chakren übernehmen in erster Linie die Aufgabe, dem Organismus von außen energetische Schwingungen zuzuführen, die über den Kanal des Chakrastiels in den Körper gelangen. Doch die Energiewirbel fungieren auch als Steuerungsorgane und kontrollieren den Zyklus der Akupunktur. Jedes Chakra steht mit einem Yin-Meridian und einem Yang-Meridian in Beziehung. Die Interaktion zwischen den feinstofflichen Versorgungszentren und den Akupunkturleitbahnen ermöglicht die relativ einfache Integration der Chakraarbeit in die Praxis der chinesischen Therapiemethode.

Akupunktur ist auch immer Energiearbeit. Blockierte Chakren können als den Meridianen übergeordnete Energiezentren die Akupunktur Wirkung beeinträchtigen. In einem solchen Fall macht es Sinn, zunächst die gestörten Chakren in Harmonie zu bringen und erst danach die Akupunktur anzuwenden. Aus der Verbundenheit des Chakrasystems mit den Akupunkturmeridianen ergibt sich ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten. Die Einbeziehung der Energiezentren eröffnet außerdem vielfältige Perspektiven für zukunftsweisende alternative Heilsysteme.

Du möchtest mehr über die Akupunktur oder weitere alternative Heilmethoden erfahren? Unsere Berater helfen dir gerne dabei die richtige Methode für dich zu entdecken. >>> Zur Beraterauswahl

Login für Kunden  |  Registrierung für Neukunden  |  Neu bei viversum?  |    |  Meine Beratungen
Hier finden Sie eine Liste Ihrer zuletzt besuchten Beraterprofile.