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Ständig müde und antriebslos? So bekämpfen Sie Ihre Antriebslosigkeit

Ständige Erschöpfung und Müdigkeit sorgen dafür, dass wir die Anforderungen des Alltags nicht mehr so meistern können wie üblich. Besonders Frauen mit Familie sind anfällig dafür, sich über Gebühr zu belasten und alles perfekt machen zu wollen. Das kann schnell zu körperlicher und seelischer Erschöpfung, erhöhter Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, Schlaflosigkeit und Antriebslosigkeit führen.

Ursachen für Antriebslosigkeit

Jeder kennt das Gefühl, dass man schon kurz nach dem Aufstehen weiß: Das wird heute einfach nicht mein Tag – man hat Lust zu gar nichts und würde am liebsten die restlichen Stunden nur auf der Couch verbringen. Wenn Antriebslosigkeit jedoch zum Dauerzustand wird, sollte man auf jeden Fall aktiv werden. Denn Antriebslosigkeit kann ganz unterschiedliche Ursachen haben – die wichtigsten haben wir für Sie im alphabetischen Überblick zusammengestellt:

  • Anfangssymptome verschiedener Erkrankungen
  • Burnout-Syndrom durch ständige Überbelastung
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)
  • Depressive Verstimmungen
  • Eisenmangel
  • Jodmangel
  • Nachwirkungen anderer Erkrankungen (z.B. grippaler Infekt)
  • Niedriger Blutdruck
  • Psychovegetative Beschwerden
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Schlafstörungen
  • Stress
  • Unausgewogene Ernährung

So können Sie Antreibslosigkeit überwinden

Um sich nach einer Erkrankung zu regenerieren, empfehlen sich zum Beispiel Vitamin B12-Präparate und Gemüse und Obst mit einem hohen Vitamin-C-Anteil.

Bei niedrigem Blutdruck helfen Bürstenmassage und Wechselduschen, Sport und jede Menge Bewegung. Außerdem sollte man immer ausreichend trinken, am besten Mineralwasser mit einem hohen Natriumanteil oder Kräutertees.

Bei Stress lautet die Zauberformel – versuchen Sie so gut wie möglich, sich nicht zu stressen, auch wenn’s schwer fällt. Gestatten Sie es sich, nicht immer alles superperfekt machen zu wollen – und versuchen Sie auch, einfach einmal gar nichts zu tun: also kein Internet, Fernsehen oder andere Aktivitäten, die mit äußeren Reizen einhergehen.

Leichte, depressive Verstimmungszustände lassen sich gut mit Johanniskraut behandeln, das schon im Mittelalter als Stimmungsaufheller bekannt war. Im Winter reagieren viele Menschen angesichts von kürzeren Tagen mit einem Stimmungstief – hier empfiehlt sich die Bestrahlung mit Lampen, wie sie in der Lichttherapie eingesetzt werden.

Bei Schlafstörungen kann auch der Ort, an dem das Bett steht, einfach nicht geeignet sein. Ein zertifizierter Feng Shui-Berater findet leicht heraus, ob dies der Fall ist. Auch ganz bestimmte Einschlafrituale können für einen ruhigen Schlaf sehr förderlich sein, genauso wie wohltuende Bäder mit schlaffördernden Kräuterzusätzen.

Und auch unausgewogene Ernährung kann uns schlapp machen – denn nicht umsonst heißt es: Du bist, was Du isst. Pommes, Burger und Currywurst haben nicht nur jede Menge Kalorien, die schnell als lästiges Hüftgold an uns hängen bleiben: Sie machen uns auch auf Dauer müde und antriebslos. Also lieber einfach mal häufiger zum Salat, zu Sushi oder zu leckeren und leichten Gemüsesuppen greifen, damit purzeln die Pfunde und das Energielevel steigt!

 

Die besten natürlichen Mittel gegen Antriebslosigkeit sind eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und viel Bewegung an der frischen Luft. Wenn trotz eines ausgewogenen Lebensstils die Antriebslosigkeit zum Dauerbegleiter wird, sollte man sich auf Ursachenforschung begeben – denn dahinter kann sich eine Vielfalt an Ursachen verbergen, von der Schilddrüsenunterfunktion bis hin zur verschleppten Erkältung. Bei länger andauernden Beschwerden ist daher auch immer ein Gang zum Arzt angeraten.

Erfahren Sie auch, wie Sie Ihre Selbstmotivation steigern können

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