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Berufliche Neuorientierung – wagen Sie es!

Jeder hat mal eine schlechte Phase im Job. Wenn der Frust aber überhandnimmt, sollten Sie etwas Neues beginnen, um ein zufriedeneres und glücklicheres Leben zu führen. Wagen Sie den Neuanfang!

Zu viele Überstunden, schwierige Kollegen, verantwortungslose Chefs, aber auch langweilige Tätigkeiten, fehlende Erfolgserlebnisse, chronische Unterforderung – all das sind (gute!) Gründe für eine berufliche Veränderung.

Doch wenngleich viele Menschen mit ihrer täglichen Arbeit unzufrieden sind, entscheiden sich nur die wenigsten für eine berufliche Neuorientierung. Warum man diesen Schritt wagen und Neues zulassen sollte – und wie dieser Schritt gelingt.

Beruflich umorientieren – warum (nicht)?

Veränderungen machen Angst. Denn: Das Gewohnte kennt man, man kann es einschätzen und hat gelernt, damit umzugehen. Man bewegt sich sozusagen in einer Komfortzone – wenngleich diese häufig gar nicht mal so komfortabel ist.

Die geistigen Hürden …

Es ist verständlich, dass viele Menschen Angst vor einer beruflichen Neuorientierung haben oder ihr zumindest ausgesprochen skeptisch gegenüberstehen. Der ausgeübte Beruf ist schließlich Teil der Identität, mitunter auch mit einem gewissen Status verbunden und man tut sich häufig schwer damit, das aufzugeben.

Auch Dinge wie die finanzielle Sicherheit oder Bedenken des engeren Umfelds spielen eine große Rolle. Hinzu kommt die Unsicherheit, die sich beim Gedanken an etwas Unbekanntes breitmacht. All dies sind Hürden in unserem Kopf, die uns daran hindern, unsere wahre Berufung zu finden.

… sollten überwunden werden!

Wer jedoch dauerhaft unzufrieden ist mit dem, was er tut, muss etwas verändern. Nicht nur, dass dauernde Lustlosigkeit, ein schlechtes Betriebsklima oder permanenter Frust zu schlechten Leistungen führt, die wiederum Kritik oder gar eine Kündigung nach sich ziehen können.

Psyche und Gesundheit leiden in besonderem Maß darunter. Und leidet man dauerhaft – ganz gleich, worunter – wird man krank. Und erholt sich womöglich nie wieder ganz.

Ein Jobwechsel ist oftmals mit nicht allzu vielen Anstrengungen verbunden. Stellenanzeigen durchforsten, Bewerbungen schreiben, Vorstellungsgespräche besuchen. Aber die wahre Berufung zu finden, das ist alles andere als leicht.

Und doch: Sie sollten danach suchen und den Schritt in Richtung einer beruflichen Neuorientierung und Ihrer Selbstverwirklichung wagen. Sie sollten etwas Neues wagen, um wieder ein zufriedenes und glückliches Leben zu führen. Finden Sie also heraus, was Ihre Berufung ist!

Die wahre Berufung finden

  • Bedenken ausklammern: Natürlich ist es letztlich wichtig, wie Ihr Umfeld zu Ihrem Wunsch nach einer beruflichen Veränderung steht und dass Ihr neuer Job Ihnen genug Geld zum Leben einbringt. Aber das spielt zunächst keine Rolle. Vergessen Sie für den Moment derlei Bedenken.

  • Keine Möglichkeiten ausschließen: Die Gedanken sind frei. Lassen Sie sie fließen, träumen Sie, schließen Sie keine Option von vornherein aus, nur weil sie unwahrscheinlich, unrealistisch und unerreichbar scheint. So manche Idee lässt sich weiterentwickeln, wenn die Begeisterung dahinter nur groß genug ist.

  • Talenten und Hobbys folgen: Überlegen Sie sich, was Sie ohnehin gut können und was Sie wirklich gerne tun. Wenn Sie Ihrer Passion folgen, haben Sie Spaß an Ihrer Arbeit – und wer Spaß hat, leistet eben auch beste Arbeit.

  • Ziele im Leben klar definieren: Überlegen Sie sich, was Sie in Ihrem Leben auf lange Sicht erreichen wollen. Schon die Definition von klaren Lebenszielen kann Ihnen dabei helfen, Ihre Berufung zu finden.

  • Die richtigen Prioritäten setzen: Sie suchen nach einer Tätigkeit, die Sie erfüllt – nicht nach einer, die Ihnen in erster Linie Macht oder Reichtum einbringt. Ihre Priorität sollte also nicht auf materiellen Dingen oder gewisse Annehmlichkeiten (flexible Arbeitszeiten, kurze Arbeitswege, …) liegen.

  • Ausreichend Zeit nehmen: Das Wichtigste ist jedoch, sich ausreichend Zeit für Ihre Überlegungen zu nehmen. Immer wieder wird suggeriert, es sei doch ganz leicht, seinen Traumjob zu finden – das ist es aber nicht. Lassen Sie sich daher nicht unter Druck setzen. Sie müssen alle Optionen bedenken, sich für eine und gleichzeitig gegen alle anderen entscheiden. Und das geht nicht von heute auf morgen.

Träumen Sie, denken Sie nicht an andere, sondern nur an sich. Wenn Sie das Schwierigste gemeistert haben – wenn Sie herausgefunden haben, was Sie sich wirklich wünschen und wohin Ihr Weg Sie führen soll – geht es darum, konkrete Pläne zu schmieden und umzusetzen.

Unser Tipp: Ihr Berufshoroskop verrät Ihnen, wann die Zeit für Ihre Pläne reif ist! Erfahrene Astrologen verraten Ihnen viel mehr über Ihre Stärken und verborgene Talente. Nutzen Sie unser Kennenlern-Angebot und telefonieren Sie mit einem Astrologen Ihrer Wahl 15 Minuten kostenlos!

Berufliche Veränderung – so schaffen sie es

Zweifel ausräumen: Wenn Sie sich beruflich umorientieren möchten und gedanklich auch schon eine bestimmte Richtung eingeschlagen haben, sollten Sie sich Ihren Zweifeln widmen. Was steht Ihnen im Weg? Was hält Sie davon ab, die nächsten Schritte zu machen?

Versuchen Sie, möglichst sachlich Antworten auf solche Fragen zu finden. Die meisten Zweifel lösen sich dann schnell in Luft auf.

  • Informationen einholen: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Sie Ihren Traumjob ausüben können? Brauchen Sie eine Fort- oder Weiterbildung? Wie müssen die nächsten Schritte konkret aussehen? Befragen Sie einen Experten, surfen Sie im Internet, holen Sie sich Informationen ein.

  • Unterstützung suchen: Sprechen Sie mit Ihrem Partner, der Familie und Ihren Freunden über Ihren Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung. Ihr Weg wird womöglich nicht immer leicht und mitunter werden Sie mit Rückschlägen zu kämpfen haben. Dann brauchen Sie ein Umfeld, das Sie unterstützt und Ihnen Mut macht.

  • Finanzielles klären: Denken Sie darüber nach, wie Sie sich absichern, sollten Sie Ihr Ziel nicht auf Anhieb erreichen. Haben Sie genug Puffer, um einen kleine Durstrecke zu überwinden? Ist es eventuell sinnvoll, Teilzeit im alten Job zu bleiben, um Engpässe zu vermeiden?

  • Kleine Ziele stecken: Eine berufliche Veränderung braucht seine Zeit und Sie wiederum brauchen Geduld und Durchhaltevermögen. Es fällt leichter, motiviert zu bleiben, wenn Sie sich kleine Ziele stecken und dementsprechend kleine Schritte machen.

  • An sich selbst glauben: Sie wissen, was Sie können. Sie wissen, wo Ihre Talente liegen. Und Sie wissen, dass Sie Ihren Weg gehen können. Glauben Sie an sich und Ihren Erfolg, und verlieren Sie diesen Glauben nicht. Dann erreichen Sie jedes noch so hochgesteckte Ziel!

Vorsätze für das Jahr 2018

Eine berufliche Neuorientierung bringt Zufriedenheit und Lebensglück – kostet aber erst mal Zeit, Geduld und Mühe. Um auf dem (langen) Weg nicht die Motivation zu verlieren, sollten Sie nicht nur beruflich, sondern auch in anderen Bereichen Neues wagen. Fassen Sie also Vorsätze für 2018!

Vielleicht möchte Sie mehr Sport treiben? Oder eine Fremdsprache lernen? Schon kleine Veränderungen können den Frust, der sich über die Jahre im alten Job angestaut hat, abbauen und Ihnen mehr Zufriedenheit schenken. Und außerdem sorgen kleine Erfolgserlebnisse für frischen Mut und neue Energie für Ihr eigentliches Vorhaben: sich beruflich umzuorientieren.

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