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Beziehungskrise – Anzeichen und Lösungen

Stecken Sie und Ihr Partner in einer Beziehungskrise? Nicht immer sind die Zeichen eindeutig. Wie Sie eine Krise in der Partnerschaft erkennen und gemeinsam überwinden.

Vorweg: Eine Beziehungskrise bedeutet nicht gleich das Ende. Im Gegenteil, Sie kann sogar der Anstoß für einen Neubeginn unter besseren Voraussetzungen sein. Übersteht ein Paar eine Krise, geht die Beziehung oft gestärkt daraus hervor. Es ist aber wichtig, die Anzeichen nicht zu ignorieren. Je eher Sie handeln, desto besser. Wir zeigen Ihnen, wie.

Häufige Probleme in der Beziehung

Unterschiedliche Vorstellungen

Will einer Karriere, der andere Familie? Sehnt sich ein Partner nach der weiten Welt, während der andere vom Eigenheim träumt? Weitere Streitpunkte: Die Einstellung zu Ordnung, die Kindererziehung und das Sexleben.

Ständig Streit in der Beziehung

Bei vielen Paaren kracht es regelmäßig, wenn es um Geld oder Haushalt, Unzuverlässigkeit oder überzogene Erwartungen geht. Dahinter steckt oft Stress im Alltag. Man findet wenig Zeit füreinander, ist müde und gereizt. Vor allem, wenn man vom Partner nicht den erhofften Trost erhält.

Eifersucht und Misstrauen

Eifersucht kann in gesundem Maß förderlich sein, doch nimmt sie überhand, ist die Beziehung in Gefahr. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis einer funktionierenden Partnerschaft. Auch wichtig: keine Geheimnisse voreinander haben!

Zu wenig Anerkennung und Respekt

Investiert ein Partner in die Beziehung, erhält aber dafür keine Anerkennung, führt das zu Frustration. Auch wenn beide sich nicht auf Augenhöhe begegnen, ist Ärger unvermeidlich: Wird einer vom anderen bevormundet oder belächelt, fühlen sich bald beide nicht mehr wohl.

Schweigen in der Beziehung

Schweigen muss kein schlechtes Zeichen sein. Oft fühlt sich der schweigsame Partner pudelwohl und genießt einfach die Ruhe. Ist er liebevoll und aufmerksam, redet nur nicht viel, ist alles im grünen Bereich. Schwierig wird es dann, wenn das Interesse aneinander fehlt oder Probleme totgeschwiegen werden.

Woran erkenne ich eine Beziehungskrise?

Doch wann wird es wirklich bedenklich? Woran Sie erkennen, dass Sie auf eine Beziehungskrise zusteuern:

Die (ersten) Anzeichen einer Beziehungskrise

  • Sie leben aneinander vorbei. Jeder hat sein eigenes Leben. Sie haben nicht das Bedürfnis, mehr miteinander zu teilen. Das Interesse am Partner fehlt, Sie sind nicht neugierig auf das, was er zu erzählen hat.
  • Sie unterstützen sich nicht. Früher haben Sie sich gern gegenseitig Arbeit abgenommen. Jetzt denkt jeder hauptsächlich an sich.
  • Sie sprechen nicht miteinander. Wenn Ihnen etwas Wichtiges im Kopf herumgeht, steht Ihnen nicht der Sinn danach, Ihren Partner einzuweihen. Auch große Entscheidungen, zum Beispiel über einen Jobwechsel, treffen Sie ohne ihn.
  • Sie lachen nicht zusammen. Sie haben nicht mehr denselben Humor und fühlen sich angespannt oder gelangweilt, wenn Sie zusammen sind.
  • Sie freuen sich nicht auf zu Hause. Sie bleiben lieber länger in der Arbeit, als nach Hause zu gehen? Fragen Sie sich, ob Sie sich noch darauf freuen, Ihren Partner wiederzusehen.
  • Sie machen sich gegenseitig Vorwürfe. Alles, was Ihr Partner macht, stört Sie. Sie werfen sich Dinge an den Kopf, ärgern sich übereinander und suchen die Schuld beim anderen. Dabei fallen Wörter wie „nie“, „immer“, „ständig“. Und am Ende gibt es keine – oder nur eine kurzlebige – Versöhnung.
  • Sie behandeln sich respektlos. Ihr Partner nervt Sie nur noch, Sie wollen nicht auf seine Bedürfnisse eingehen, halten ihm seine Schwächen vor. Oder er macht sich über Sie lustig, nimmt Sie nicht ernst, redet schlecht über Sie.
  • Sie sagen Dinge, die verletzen. Sie oder Ihr Partner machen Aussagen, von denen Sie wissen, dass sie den anderen verletzen. Das nehmen Sie in Kauf oder beabsichtigen es sogar.
  • Sie haben kaum Körperkontakt. Dass Paare mit der Zeit weniger Sex haben, ist normal. Es kommt nur darauf an, dass beide zufrieden sind. Ist das nicht der Fall, stehen die Zeichen auf Krise. Ebenfalls ein Krisenanzeiger: wenn Sie Kuscheln, Küsse oder kleine Berührungen als unangenehm empfinden.
  • Ein Partner hat eine Affäre. Geht einer von beiden fremd, ist das Vertrauen gebrochen – für viele ein Grund zur Trennung bzw. Scheidung.

Wie verhalte ich mich in einer Beziehungskrise? Und wie überwinden wir sie?

Eine Beziehungskrise ist ein Alarmsignal. Es wird Zeit, die Partnerschaft auf Kurs zu bringen. Wenn Sie und Ihr Partner die Probleme aktiv angehen und jeder bereit ist, an der Beziehung zu arbeiten, haben Sie gute Chancen, die Krise zu bewältigen.

Im Streit

Mit ein paar Regeln fürs Gespräch können Sie bereits viel verbessern:

  • Lassen Sie Ihren Partner ausreden. Versetzen Sie sich in ihn hinein und versuchen Sie, ihn zu verstehen. Finden Sie heraus, wo das Problem liegt, was er sich wünscht und was ihm fehlt.
  • Vermeiden Sie Vorwürfe und Verallgemeinerungen. Sprechen Sie von sich. Welche Gefühle löst das Verhalten Ihres Partners in Ihnen aus? Warum verletzt es Sie? Was wünschen Sie sich? Erwarten Sie nicht, dass Ihr Partner zwischen den Zeilen liest.
  • Bleiben Sie ruhig, sachlich und ehrlich. Keine Ausreden oder Rechtfertigungen. - Machen Sie Vorschläge und finden Sie Kompromisse. Nehmen Sie die Meinung Ihres Partners ernst. Es geht nicht darum, wer recht hat, sondern darum, eine Lösung zu finden.

Vielleicht denken Sie auch über eine Paartherapie nach. Ein erfahrener Therapeut kann helfen, besser miteinander umzugehen und die wahren Probleme aufzudecken, die hinter dem Streit stecken.

Wenn der Partner schweigt

Drängen Sie ihn nicht zum Reden. Ist er gerade nicht in der Stimmung, können Sie zum Beispiel einen anderen Termin fürs Gespräch vereinbaren. Eine Alternative: Unternehmen Sie etwas zusammen und warten Sie ab, ob sich ein Gespräch ergibt. Ihr Schatz öffnet sich Ihnen nicht? Dann lassen Sie ihn wissen, dass er mit Ihnen über alles reden kann, akzeptieren Sie es aber auch, wenn er das nicht möchte. Dann fällt es ihm leichter, von selbst auf Sie zuzukommen.

Wenn Sie kaum Zeit miteinander verbringen

Es ist wichtig, dass Sie oft genug zu zweit sind. Schaffen Sie im Terminkalender Platz für Zweisamkeit! Doch Achtung: Bauen Sie keine großen Erwartungen auf, sonst kann das Ganze nach hinten losgehen. Lassen Sie die Dinge einfach auf sich zukommen und genießen Sie die gemeinsame Zeit.

Bei zu viel Stress

Hier liegt das Problem oft anderswo. Ein Partner hat nach einem langen Arbeitstag keinen Nerv für Beziehung und Familienleben. Alles wird ihm zu anstrengend, es gibt Streit. Als Partner können Sie helfen, indem Sie Verständnis zeigen und zuhören. Das ist aber keine Dauerlösung. Der Betreffende muss mehr für eine gute Work-Life-Balance tun und im Job notfalls kürzertreten.

Bei mangelndem Zusammenhalt

In die Beziehung sollten beide sich zu gleichen Teilen einbringen. Betrachten Sie sich als Team, welches das Leben zu zweit meistert. Versuchen Sie, öfter Erledigungen, Pflichten und Sorgen zu teilen. Fühlt es sich gut an, einander zu helfen, oder empfinden Sie es nur als anstrengend? Finden Sie heraus, was Ihnen die Partnerschaft bedeutet.

Bei mangelndem Interesse

Überraschen Sie einander. Zeigen Sie neue Seiten von sich, flirten Sie, küssen Sie sich spontan. Unternehmen Sie etwas, was Sie früher zusammen gemacht haben oder suchen Sie den Ort Ihres ersten Dates auf. Werden alte Gefühle wach? Auch neue Erlebnisse schweißen zusammen. Probieren Sie etwas Ungewöhnliches aus! Vielleicht entdecken Sie dabei sogar neue Gemeinsamkeiten.

Bei mangelndem Respekt

Teilen Sie sich die Verantwortung für das gemeinsame Leben. Lassen Sie die Meinung Ihres Partners gelten, schenken Sie ihm Vertrauen und geben Sie ihm die Chance, zu zeigen, dass er es verdient. Fehlt es ihm an Respekt, dann erklären Sie ihm, dass Sie sich schlecht behandelt fühlen. Womöglich fällt er aus allen Wolken.

Bei einem Seitensprung

Stellen Sie sich die Frage, ob Sie verzeihen können. Sind Sie selbst fremdgegangen, sollten Sie Ihrem Partner Zeit geben und zugleich herausfinden, was Sie wollen. Klar ist: Sie können nicht weitermachen, als wäre nichts passiert. Wenn Sie sich entscheiden, Ihrer Beziehung eine Chance zu geben, muss es für beide ein gemeinsamer Neuanfang werden.

Fazit:

Wenn Sie Ihr Beziehungsschiff unbeschadet durch eine Krise steuern wollen, ist Handeln angesagt. Es hilft nichts, Konflikte totzuschweigen oder zu übertünchen. Das Wichtigste: Sprechen Sie miteinander, nehmen Sie einander ernst und finden Sie Lösungen. Machen Sie sich aber auch bewusst, dass Änderungen nicht von heute auf morgen passieren.

Eine Krise zu überwinden, kostet Zeit und Kraft, doch es lohnt sich. Verbringen Sie außerdem Zeit miteinander, um sich wieder besser kennenzulernen und herauszufinden, ob Sie noch zusammen sein wollen. Wenn Sie merken, dass die Beziehung Ihnen nicht mehr guttut, ist es besser, einen Schlussstrich zu ziehen. Haben Sie und Ihr Schatz die Krise jedoch überstanden, sind Sie als Paar stärker als zuvor. Sie wissen dann, dass Sie einander wichtig sind – so wichtig, dass Sie auch schwierige Zeiten gemeinsam durchstehen können.

Du steckst in einer Beziehungskrise? Deine Beziehung steht unter keinem guten Stern? Du glaubst es gibt keinen Ausweg mehr? Lösungen können vielfältig sein. Unsere Berater können gemeinsam mit dir die Bestmögliche finden. >>> Zu unseren Beratern.

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