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Die Blume des Lebens – Teil der göttlichen Schöpfung

Die Blume des Lebens ist ein uraltes Symbol, welches auf der ganzen Welt immer noch verwendet wird. Sie ist ein Zeichen des Schutzes und gilt mancherorts sogar als heilig. Ob in Italien, der Türkei, Ägypten, Israel, Indien, China oder Japan – die Blume des Lebens findet man in zahlreichen Kulturen.

Philosophen, Architekten und Künstler waren von dem Ornament fasziniert und verewigten es in ihren Werken. Welche Kräfte stecken hinter diesem geometrischen Symbol?

Bedeutung der Blume des Lebens

Die Blume des Lebens ist ein Ornament, welches aus 19 ineinander verwobenen Kreisen mit gleichem Durchmesser besteht. Der erste Kreis steht dabei in der Mitte, die anderen Kreise knüpfen gleichmäßig um das Zentrum verteilt an den ersten Kreis an. Die Anordnung der Kreise lässt das Symbol wie eine Blume erscheinen.

Doch hinter der Fassade steckt noch viel mehr. Hebt man einzelne Partien der Blume des Lebens hervor, entstehen immer neue Muster. Verbindet man zum Beispiel verschiedene Schnittpunkte miteinander entsteht als neues Motiv der Würfel des Metatron.

Dieses Ornament beinhaltet alle wichtigen platonischen Körper der heiligen Geometrie:

  • Tetraeder
  • Hexaeder
  • Oktaeder
  • Dodekaeder
  • Ikosaeder

Die erste wissenschaftlich belegte Verwendung der Lebensblume befindet sich auf der Türschwelle eines Königspalastes aus Mesopotamien. Die Türschwelle wird heute im Louvre ausgestellt, sie stammt aus dem Jahr 645 v. Chr. Bei vermeintlich älteren Darstellungen aus einem Osiristempel in Abydos, Ägypten (ca. 1270 v. Chr.) handelt es sich wohl um ein viele Jahrhunderte später angebrachte Zeichnung.

Auffällig ist neben dem Alter des komplexen Symbols auch seine Verbreitung. So sieht man die Lebensblume in der Verbotenen Stadt in Peking, in zahlreichen buddhistischen und hinduistischen Tempeln in Indien und Japan, in uralten Synagogen in Israel sowie in altgriechischen Tempeln in der antiken Stadt von Ephesos in der heutigen Türkei und an vielen anderen Orten.

Was bedeutet die Heilige Geometrie?

Es ist nicht verwunderlich, dass man der Lebensblume magische Kräfte nachsagt und sie als Schutzsymbol verwendet. Sie soll positive Energien stärken, negative Einflüsse abwenden und eine Aura der Harmonie ausstrahlen. Sie ist daher auch ein integraler Bestandteil der Heiligen Geometrie.

Die Heilige Geometrie beschreibt die geometrischen Gesetze, welche die Grundlage aller Existenz sind. Sie vereint:

  • das Bewusstsein und das Herz
  • den Geist und die Materie
  • die Wissenschaft und die Spiritualität

Vom kleinsten Atom bis hin zum unendlichen Universum, jede Kreation der Natur besteht aus Mustern, Strukturen und geometrischen Formen. Hinter den immer wiederkehrenden Formen und Muster versteckt sich angeblich der Bauplan der göttlichen Schöpfung.

Auch wenn der Begriff „Heilige Geometrie“ aus der Neuzeit stammt, so existiert der Glaube, dass Gott die Welt nach einem geometrischen Plan erschaffen hat, schon seit mehr als 2.500 Jahren. Der griechische Philosoph Platon sagte einst, dass Gott fortwährend „geometrisch erschaffe“. Auch der deutsche Mathematiker und Astronom Johannes Kepler, einer der führende Wissenschaftler und kritischen Denker seiner Zeit, glaube, dass dem Universum ein geometrische Bauplan zu Grunde läge.

Die Natur und der göttliche Plan

Hinweise auf die Heilige Geometrie findet man nicht nur in der Kunst oder Architektur der Antike und Moderne, sondern vor allem auch in der Natur. Bienen bauen ihre Honigwaben in erstaunlicher Symmetrie. Jede Wabe ist ein perfektes Hexagon. Mathematisch gesehen gibt es übrigens keine bessere Flächenaufteilung, als die Benutzung von Hexagonen – doch woher soll eine Biene das wissen?

Der berühmte goldene Schnitt, welcher Anwendung in der Mathematik, Kunst und im Grafikdesign findet, ist auch in der Natur vertreten, zum Beispiel beim Aufbau von Blättern, Blüten und Tannenzapfen. Ein besonders schönes Beispiel ist die Sonnenblume, deren Samen in gleichmäßig verschlungenen Spiralen angeordnet sind. Beispiele sieht man auch in der Tierwelt: Schalentiere der Familie der Perlboote (Nautilus) haben ein Gehäuse, welches präzise der Formel des Goldenen Schnitts folgt. Einer der lateinischen Namen des Goldenen Schnitts ist übrigens die „Göttliche Proportion“.

Welche Wirkung hat die Blume des Lebens?

Die Blume des Lebens findet man heute fast überall. Man kann sie als Amulett um den Hals tragen, so wirkt sie als Schutzsymbol gegen negative Energien von außen und verstärkt die positiven Schwingungen in uns selbst.

Einige Menschen bringen das Ornament auch in ihren Wohnungen an, zum Beispiel als Poster.

Es soll dabei eine entstörende Wirkung haben und auch dem Elektrosmog vorbeugen.

Auf Trinkgefäßen abgebildet, unterstützt die Lebensblume die erfrischende und belebende Wirkung des Wassers. Neben den bereits erwähnten Schmuckstücken, findet man Abbildungen der Lebensblume auch auf Aufklebern, Bettwäsche, Teppichen und sogar Geschirr. Überzeugen Sie sich selbst von der Blume des Lebens, und lassen sie die harmonierende Form des Ornaments auf sich einwirken.

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