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Ehekrise - Wege aus dem Beziehungsfrust

Es war die große Liebe mit Schmetterlingen im Bauch. Doch plötzlich ist jedes Wort zu viel. Die Folge: Streit und gegenseitige Vorwürfe. Statt Harmonie und Glück Eheprobleme und Beziehungsfrust.

Eine Ehekrise ist für jedes Paar eine persönliche Tragödie. Ständige Streitereien, Enttäuschungen und Sprachlosigkeit sind typische Anzeichen für eine Beziehungskrise. Dabei war doch früher mal alles so schön und harmonisch. Jetzt bestimmen nur noch Intrigen, Vorwürfe und Eifersucht den Ehealltag. Doch wie entstehen Ehekrisen überhaupt und welche Wege führen aus dem Beziehungsfrust

Wann befindet sich eine Ehe am kritischen Punkt?

In jeder Ehe gilt es, Hürden zu überwinden. Aber stecken Sie in einer handfesten Ehekrise? Sie erkennen es am eigenen Verhalten und dem Ihres Partners. Betroffene drücken ihre verletzten Gefühle auf unterschiedliche Art aus. Der eine kocht vor Wut, der andere ist in Tränen aufgelöst. Fast immer handelt es sich um Hilfeschreie.

Welche Anzeichen sind Hinweise auf eine Ehekrise?

In jeder Ehe gilt es, Hürden zu überwinden. Aber stecken Sie in einer handfesten Ehekrise? Sie erkennen es am eigenen Verhalten und dem Ihres Partners. Betroffene drücken ihre verletzten Gefühle auf unterschiedliche Art aus. Der eine kocht vor Wut, der andere ist in Tränen aufgelöst. Fast immer handelt es sich um Hilfeschreie.

Wie erkennen Sie die Anzeichen einer Partnerkrise? Indizien, die auf eine ernsthafte Ehekrise hinweisen, sind:

  • nachlassende Unterstützung des Ehepartners
  • Respektlosigkeit, Intoleranz, mangelnde Kommunikation
  • wenig Verständnis für die Bedürfnisse des Partners
  • nachlassende Intimität auf seelischer und körperlicher Ebene
  • überzogene Eifersucht, Misstrauen, Kontrollsucht
  • häufige Streitigkeiten mit Eskalation (auch wegen Nichtigkeiten)
  • unüberbrückbare Meinungsverschiedenheiten
  • Rückzug und Isolation

Wenn Sie die Ehekrise bewältigen wollen, müssen Sie etwas an Ihrer Situation ändern, indem Sie der Realität ins Auge sehen. Weglaufen ist keine Lösung. Analysieren Sie stattdessen die Eheprobleme und gehen Sie ihren Ursachen auf den Grund. Ein objektiver Blick von außen ist dabei oft hilfreich. Vertrauen Sie sich jemandem an. Dessen Meinung wirft womöglich ein neues Licht auf die Situation. Auch eine Eheberatung kann sinnvoll sein und Auswege aus der Beziehungskrise aufzeigen.

Die häufigsten Ursachen für eine Ehekrise – und Lösungswege aus der Krise

Unterschiedliche Vorstellungen

Meinungsverschiedenheiten sind ganz normal. Wenn Sie konstruktiv damit umgehen, müssen keine endlosen Streitereien entstehen. Ganz klar: Machtkämpfe sollten tabu sein. Zeigen Sie Ihrem Partner nicht, wer der Herr oder die Frau im Haus ist. Besprechen Sie wichtige Themen stattdessen auf Augenhöhe.

  • Nähe und Freiraum: Sie brauchen viel (Körper-)Kontakt, Ihr Partner hingegen ist gern mal allein? Jeder Mensch ist anders. Erkennen Sie, dass Distanz nicht automatisch Zurückweisung bedeutet, und versuchen Sie, Ihrem Partner die Freiräume zu ermöglichen, die er sich wünscht. Wenn Sie der Distanziertere sind: Zeigen Sie Ihrem Partner, dass Sie ihn lieben, auch wenn Sie weniger Nähe benötigen. Und seien Sie für ihn da, wenn er Ihre Nähe braucht.

  • Kommunikation: Ein Partner tauscht sich gern aus, der andere ist eher schweigsam? Finden Sie Kompromisse: Unterhalten Sie sich zum Beispiel beim Abendessen und machen danach etwas Ruhiges. Als mitteilsamer Mensch sollten Sie akzeptieren, wenn Ihr Partner mal nicht reden möchte. Sie können dann einen anderen Termin fürs Gespräch vereinbaren. Manche Angelegenheiten sollten Sie ihn aber auch mit sich selbst ausmachen lassen. Sie sind der Schweigsamere? Lassen Sie Ihren Partner am eigenen Leben teilhaben – auch wenn Sie nur kurz berichten, was Sie gerade beschäftigt. Blocken Sie außerdem nicht ab, wenn er mit Problemen zu Ihnen kommt. Hören Sie zu und nehmen Sie ihn ernst.

  • Kindererziehung: Als Eltern sollten Sie eine gemeinsame Linie finden, hier ist Kommunikation das A und O. Werden Sie sich nicht einig, können Sie beide Vorschläge machen und diese im Praxistest ausprobieren. Sie erkennen dann schnell, was besser funktioniert. Ist Neid im Spiel (das Kind hat zum Beispiel einen besseren Draht zur Mutter als zum Vater), ist es hilfreich, wenn jeder Elternteil gewisse Rituale mit dem Kind etabliert, die beide enger zusammenbringen.

  • Haushalt: Legen Sie fest, wer was erledigt, sodass keiner sich ausgenutzt fühlt. Die gemeinsame Organisation schafft Verbundenheit. Außerdem wichtig: Würdigen Sie den Einsatz Ihres Partners und verbessern Sie das, was er im Haushalt getan hat, hinterher nicht noch.

  • Ordnung: Erst einmal: Erkennen Sie, dass es kein persönlicher Angriff ist, wenn Ihr Partner sich bereits wohlfühlt, während Sie den Eindruck haben, im Chaos zu versinken. Auch hier ist einfach jeder unterschiedlich. Vereinbaren Sie Regeln, mit denen Sie beide gut leben können. Auch möglich: Legen Sie fest, in welchen Räumen Ordnung herrschen soll und wo der „chaotische“ Typ sich ausleben kann.

  • Geld: Sie streiten oft über Geld? Es kann helfen, ein Haushaltsbuch anzulegen, um zu sehen, was jeder ausgibt. Vereinbaren Sie, welcher Geldbetrag jedem Partner zur freien Verfügung steht. Auch eine Variante: Führen Sie neben Ihrem gemeinsamen Konto noch jeweils ein eigenes Konto.

Zu viel Alltagsroutine

Bringen Sie frischen Wind ins Eheleben! Unternehmen Sie gemeinsam etwas Neues, fahren Sie weg oder gestalten Sie die Wohnung um. Lassen Sie sich kleine Überraschungen einfallen oder schmieden Sie Zukunftspläne. Ob Sie diese dann umsetzen, liegt bei Ihnen. Entscheidend ist, zu zeigen, dass Sie sich als Paar immer wieder verändern und neu erfinden können – und zwar gemeinsam.

Entfremdung und Verlust des Interesses

Ein Lösungsweg, um eine Ehe zu retten, ist das Hinarbeiten auf gemeinsame Ziele. Visionen motivieren und spornen an, zusammen Neues zu entdecken. Ebenfalls wichtig: Zeit füreinander finden, denn zweisame Stunden beleben die Gefühle. Warum nicht mal wieder mit Ihrem Partner flirten, sich was Hübsches anziehen? Verführen Sie ihn neu! Ein leckeres Menü im Lieblingsrestaurant ruft schöne Erinnerungen wach, die einer Partnerschaft guttun.

Eifersucht führt zu einer Ehekrise

Eifersucht ist meist auf ein geringes Selbstwertgefühl zurückzuführen. Der eifersüchtige Part muss an sich arbeiten. Sie als Ehepartner können ihn unterstützen, indem Sie ihm Ihre Liebe und Wertschätzung deutlich zeigen. Einschränken lassen sollten Sie sich jedoch nicht. Gehen Sie weiterhin auch ohne ihn aus, treffen Sie Freunde und so weiter. Wichtig ist aber, dass Sie offen kommunizieren und keine Geheimnisse haben. Bei starker Eifersucht hilft eine Therapie.

Störende Macken

Oft wählen wir Partner, die praktisch den Gegenpol von uns darstellen. Doch das kann zu einem Problem werden. Geliebte Eigenschaften wie Fröhlichkeit oder Ordnungsliebe sind plötzlich Anlass für Ehestreit und Ablehnung. Versuchen Sie nicht, Ihren Partner zu verändern, sondern lernen Sie, seine Eigenheiten wieder zu lieben. Geht Ihnen etwas wirklich gegen den Strich, müssen natürlich Lösungen gefunden werden.

Untreue in der Ehe

Ihr Partner hat Sie betrogen? Werden Sie sich darüber klar, ob Sie seine Untreue verzeihen können. Der Fremdgeher muss ebenfalls wissen, was er will. Wollen beide die Ehe retten, gilt es, sich neu zu begegnen, miteinander von vorn zu beginnen und mehr als zuvor aufeinander einzugehen. Gelingt das, kann sogar ein tieferes Band zwischen beiden entstehen als vor dem Seitensprung. Manchmal ist auch eine Trennung auf Zeit sinnvoll, um herauszufinden, wie das Leben ohne den anderen ist.

So gelingt die Kommunikation

Ein paar Tipps fürs Gespräch können helfen, bei Problemen ohne Streit eine Lösung zu finden.

Wenn Ihr Partner spricht:

  • Lassen Sie ihn ausreden und versuchen Sie, seine Sichtweise nachzuvollziehen.
  • Nehmen Sie ihn ernst, machen Sie seine Aussagen nicht lächerlich.
  • Fassen Sie zusammen, was er gesagt hat. Haben Sie ihn wirklich verstanden?
  • Entscheidend ist auch die Bereitschaft, zu verzeihen. Dabei geht es nicht um schnelle Vergebung, sondern um einen Prozess, der über das Gespräch hinausgeht.

Wenn Sie sprechen:

  • Gehen Sie von sich aus: Reden Sie über Ihre Wünsche, Gefühle und Vorstellungen. Hat Ihr Partner Sie verletzt, dann machen Sie ihm keine Vorwürfe, sondern erklären Sie, was sein Verhalten in Ihnen ausgelöst hat.
  • Suchen Sie nicht nach Ausreden, sondern stehen Sie zu eigenen Fehlern.

Machen Sie am Ende beide Vorschläge, um die Situation zu verbessern. Gehen Sie aufeinander zu und finden Sie eine Lösung, mit der jeder zufrieden ist.

Wenn Sie sich eingestehen, dass Sie Eheprobleme haben, ist der erste Schritt getan, um die Krise zu bewältigen – entweder selbstständig oder auch mithilfe einer Paartherapie. Paare, die schwere Zeiten gemeinsam durchstehen, können dadurch sogar noch enger zusammenwachsen. Ziehen beide Partner an einem Strang und sind bereit, etwas Neues anzufangen, schaffen sie beste Voraussetzungen für eine glückliche Beziehung mit Raum für Glück, Harmonie und Lebensfreude.

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