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Aus der Welt der Esoterik

Eifersucht bekämpfen - Das hilft wirklich dagegen

Es gibt kaum einen Menschen, der nicht schon einmal Eifersucht erlebt hat. Doch extreme Eifersucht kann zum echten Beziehungskiller werden.

Sie werden schon nervös, weil Ihr Mann sich positiv über die neue Kollegin geäußert hat? Oder wenn er nicht rechtzeitig vom Squash zurück ist? Hinter solchen Gedanken steckt oft ein gekränktes Ego.

Warum werden wir eifersüchtig?

Schlechte Erfahrungen oder ein schwaches Selbstwertgefühl können genauso Eifersucht verursachen wie eigene Ängste, die wir auf unseren Partner projizieren. Und Verlusterfahrungen, die wir in der frühen Kindheit gemacht haben, wirken oft bis ins Erwachsenenleben traumatisch nach. Interessanterweise sind Einzelkinder viel seltener anfällig für Eifersucht, der Grund dafür: Sie mussten niemals gemeinsam mit Geschwistern um die Liebe der Eltern kämpfen. Einzelkinder haben also schon ganz früh ganz viel Vertrauen und ein gutes Selbstwertgefühl entwickelt – das beste Mittel gegen Eifersucht.

Das Gefühl, nur ja nicht die Kontrolle zu verlieren, kann dann zu einem echten Problem werden, wenn die eigene Eifersucht und das damit verbundene Kontrollverhalten krankhafte Züge annimmt. Eifersüchtige malen sich in ihren Phantasien oft die schlimmsten Dinge aus. Die Furcht vorm Verlust des geliebten Partners kann sich zu einer regelrechten Wahnvorstellung auswachsen, die nur noch schwer zu kontrollieren ist.

Sie lesen heimlich die E-Mails Ihres Partners? Checken sein Handy, ob da nicht verdächtige SMS eingegangen sind? Oder überprüfen sein Portemonnaie nach verdächtigen Bewirtungsbelegen? Dann sollten Sie sich ernsthaft die Frage stellen, ob ein solches Verhalten noch als ‚normale’ Form von Eifersucht gelten kann.

Hauptursache für Eifersucht - ein geringes Selbstwertgefühl

Überdurchschnittlich häufig sind eifersüchtige Menschen von jeder Menge Selbstzweifeln geplagt, die sich eigentlich hinter den eigenen Verlustängsten verbergen:

  • Ich bin nicht liebenswert genug.
  • Ich bin nicht attraktiv genug.
  • Ich bin nicht intelligent genug.
  • Ich habe meinen Partner eigentlich gar nicht verdient.

Um Eifersucht zu bekämpfen, können auch diese Fragen helfen

Wenn Sie also tatsächlich anfällig für dramatische Eifersuchtsgefühle sind, kann es nicht schaden, Ursachenforschung zu betreiben. Stellen Sie dazu einfach die folgenden Fragen:

  • Was war in Ihrer Kindheit los? Oft übertragen wir Enttäuschungen aus unserer Kindheit in die Gegenwart – und zwar auf den eigenen Partner. Der kann aber nichts dafür, dass Ihre Eltern früher vielleicht nicht immer richtig für Sie da waren oder Ihnen nicht genug Liebe geben konnten.
  • Was sind Ihre Lebenspläne? Viele Menschen kreisen wie ein Satellit um den Partner herum und unterstützen ihn bei seinen Projekten, lassen dabei aber nach und nach völlig die eigenen Ziele, Hobbies oder Interessen außer Acht.
  • Was können Sie für Ihr Selbstwertgefühl tun? Je liebenswerter, attraktiver und begehrenswerter Sie sich fühlen, umso weniger eifersüchtig werden Sie auch sein. Überlegen Sie einfach mal, was Sie so besonders macht – denn jeder Mensch ist einzigartig.
  • Wie sieht’s aus mit Ihrem Freundeskreis? Hand aufs Herz: Schlagen Sie als Paar grundsätzlich überall zu zweit auf? Dann sollten Sie das schleunigst ändern – genauso wichtig wie ein gemeinsamer Freundeskreis sind auch Freunde, mit denen Sie ganz exklusiv etwas unternehmen, ohne Ihren Partner.
  • Was tun, wenn Ihre Eifersucht echte Gründe hat? Totschweigen, bis vielleicht Gras über die Sache gewachsen ist, bringt nichts. Also nicht still vor sich hinleiden, sondern den Partner so sachlich wie möglich darauf ansprechen, dass er durch Fremdflirten die Beziehung in Frage stellt.

Zum Glück kann man an der eigenen Eifersucht arbeiten. Halten Sie die Beziehung in Schwung, indem Sie den Partner immer wieder auch mit Kleinigkeiten überraschen. Und tun Sie gleichzeitig auch etwas für Ihr Wohlbefinden, indem Sie eigene Freunde, Interessen und Hobbies nicht vernachlässigen – denn wie sagte schon Honoré de Balzac: „Eifersucht ist wie Salz. Ein bisschen davon würzt den Braten. Aber zu viel macht ihn völlig ungenießbar.“

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