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Familienstreit – wie Sie wieder zueinanderfinden

Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen. Konflikte zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern sind häufig ganz besonders heikel.


Streit kommt sprichwörtlich in den besten Familien vor, Konflikte sind ein normaler und wichtiger Teil des gemeinsamen Alltags. Denn: Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Wünsche und Hoffnungen, die sich nicht immer sofort auf einen Nenner bringen lassen.

Beim Finden einer Konfliktlösung geht es eben manchmal nicht ruhig und sachlich zu. Letztlich reinigt ein Gewitter aber die Luft – und ein Familienstreit führt im besten Fall zu einem Kompromiss, mit dem alle gut leben können.

Konflikte in der Familie

Um glücklich und zufrieden miteinander zu leben, sind Auseinandersetzungen unbedingt notwendig. Denn nur, wenn sich alle darüber austauschen, was sie sich wünschen, können auch alle Wünsche berücksichtigt werden. Und dass es bei den Gesprächen mal etwas lauter wird, ist ganz natürlich: Je mehr wir an einem Menschen hängen, desto emotionaler geht es bei den Diskussionen mit ihm zu. Und niemand steht uns näher als die eigene Familie.

Konflikte zwischen Eltern und Kindern gibt es, sobald die Kinder in die Trotzphase kommen. Dann beginnen sie, ihren eigenen Willen zu entwickeln – und den möchten sie auch durchsetzen. In der Grundschulzeit bleiben Eltern und Kinder ebenso nicht von Auseinandersetzungen verschont. Richtig zur Sache geht es bekanntlich in der Pubertät.

Der Jugendliche beginnt, sich immer mehr von der Kernfamilie abzunabeln und baut sich Stück für Stück sein eigenes Leben auf. Als Erwachsener hat er das geschafft – und das macht Konflikte zwischen Eltern und erwachsenen Kindern so heikel.

Streit zwischen Eltern und erwachsenen Kindern

Solange die (erwachsenen) Kinder noch nicht auf eigenen Beinen stehen – also eigenes Geld verdienen, eine eigene Wohnung haben –, sind sie abhängig von ihren Eltern. In erster Linie natürlich finanziell und damit existenziell, aber vor allem auch auf emotionaler Ebene.

Haben sich die Kinder allerdings ihr eigenes Leben aufgebaut, gehen sie ihrer Arbeit nach und haben sie einen festen Freundeskreis, einen Partner oder gar eine eigene Familie, „brauchen“ sie ihre Eltern nicht mehr unbedingt zum (Über-)Leben, die Eltern sind umgekehrt nicht mehr verantwortlich für sie.

Für Konflikte zwischen Eltern und erwachsenen Kindern muss daher nicht unbedingt eine Lösung gefunden werden – schließlich kann man sich (mehr oder weniger) einfach aus dem Weg gehen. Und im schlimmsten Fall bricht der Kontakt nach einem heftigen oder lang andauernden Familienstreit ab.

 

Kontakt aufbauen …

Je verfahrener die Situation ist, desto unangenehmer wird es, sich mit den Konfliktthemen auseinanderzusetzen. Frust hat sich mitunter schon jahrelang angestaut, und das macht es so schwierig, eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

Ein Kontaktabbruch erscheint oftmals als einziger Ausweg und ist meist nichts anderes als Selbstschutz. Schließlich zerren heftige und andauernde Konflikte in der Familie ganz massiv an den Nerven.

Nichtsdestotrotz ist das Band, das Eltern und Kinder verbindet, ein starkes. Das für immer Bestand hat. Und ein Kontaktabbruch macht nur selten wirklich glücklich.

Die Liebe zwischen Eltern und Kindern ist eine besondere, und der Schmerz, die Verzweiflung nach einem Kontaktabbruch auf beiden Seiten enorm.

Deswegen ist es enorm wichtig, den Kontakt wieder aufzubauen. Eine von beiden Seiten muss den ersten Schritt machen, auch wenn der viel Überwindung kostet. Doch letztlich ist der erste Schritt ein ganz einfacher: Melden Sie sich, schreiben Sie eine Nachricht, rufen Sie an, statten Sie einen Besuch ab.

Egal wie: Brechen Sie das Schweigen!

 

… und wieder zueinanderfinden

Nur, wenn der erste Schritt getan ist, ist die Chance gegeben, wieder zueinanderzufinden. Aber: Damit das wirklich funktioniert, müssen sich beide Seiten anstrengen – und sich ein Stück weit verändern.

  • Führen Sie Ihr eigenes Leben: Wenn die Kinder aus dem Elternhaus ausgezogen sind, bedeutet das für beide Seiten eine große Veränderung. Den Kindern fehlt die führende Hand, die Orientierung, den Eltern eine ihrer größten Aufgaben – nämlich die Erziehung ihrer Kinder. Der Abnabelungsprozess ist für beide Seiten nicht einfach, aber nur, wenn beide Seiten ein eigenes, zufriedenes Leben führen, ist die Grundlage dafür gegeben, wieder zueinanderzufinden.

  • Wertschätzen Sie einander: Ebenso wichtig, wie ein eigenes Leben zu führen, ist, das der anderen Seite zu akzeptieren und wertzuschätzen. Auch dann, wenn der (neue) Lebensstil Ihrer Eltern oder Kinder nicht Ihren Vorstellungen entspricht. Das zeugt von Respekt und der ist enorm wichtig, wenn ein Familienstreit beigelegt werden soll.

  • Stellen Sie neue Regeln auf: Grund für viele Familienstreite ist oft, dass sich zwar die äußeren Umstände komplett verändert haben, die Erwartungen aber die gleichen bleiben. Werden Sie sich selbst darüber klar, wie Ihr Leben miteinander künftig aussehen soll, damit Sie glücklich sind. Stellen Sie für sich neue Regeln auf, ziehen Sie die Grenzen neu und sprechen Sie darüber.

  • Verzeihen Sie einander: In all den Jahren des Zusammenlebens hat sich eine Menge angestaut. Und es ist oftmals nicht leicht, Enttäuschung, Wut und Frust einfach so zu verzeihen. Aber letztlich haben beide Seiten Fehler gemacht und nach einer Entschuldigung oder dem Versuch einer Wiedergutmachung sollte man sie verzeihen – um des eigenen Seelenfriedens und der Harmonie in der Familie willen.

  • Unternehmen Sie etwas miteinander: Schöne Aktivitäten mit der Familie stärken den Zusammenhalt und sorgen für neue, angenehme Erinnerungen, die mit der Zeit die unangenehmen verblassen lassen. Nehmen Sie sich bewusst Zeit füreinander und bauen Sie ein neues Fundament für eine glückliche Familie.

Eine glückliche Familie – was heißt das?

Jeder wünscht sich eine glückliche Familie. Aber was heißt das? Dass es niemals Streite gibt, immer eitel Sonnenschein herrscht? Sicherlich nicht.

In einer glücklichen Familie herrschen ein vertrauensvolles Miteinander, eine offene Gesprächskultur und ein respektvoller Umgang. Man muss das Handeln oder Denken des anderen nicht immer gutheißen und man darf durchaus auch mal geteilter Meinung sein.

Wenn es zu (lautstarken) Auseinandersetzungen kommt, ist das völlig in Ordnung. Nur sollte man bei einem Familienstreit nach Lösungen suchen. Nach einem Streit zwischen Eltern und erwachsenen Kinder ist der vermeintlich einfachere Weg, der Kontaktabbruch, letztlich immer der schwierigere. Für beide Seiten.

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