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7 gute Taten zur Weihnachtszeit

Sieben gute Taten zur Weihnachtszeit? Klingt gut. Aber wo fängt man da an? Ist das neben dem Arbeitsalltag möglich? Ja, denn anderen etwas Gutes zu tun, ist gar nicht schwer!

Vor allem in der Vorweihnachtszeit schauen viele weniger auf sich selbst und mehr auf Ihre Mitmenschen. Das fängt schon beim Besorgen der Geschenke für Familie und Freunde an – man will ihnen eine Freude machen, Geld wird da oft sekundär. Diese besinnliche Zeit lässt uns neue Prioritäten setzen: Das Miteinander und das Füreinander rücken in den Mittelpunkt. Und man nimmt noch deutlicher als sonst wahr, dass an vielen Ecken und Enden in der Welt Not am Mann ist und geholfen werden sollte und kann. Dafür muss man meist nicht einmal weit schauen – schon der Nachbar oder der Obdachlose auf der Straße kann eine gute Tat vertragen. Mit kleinen Aktionen lässt sich Großes bewirken, nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst. Doch wo anfangen? Am besten vor der eigenen Wohnungstür …
 

 

1. Hallo – da bin ich!

Wie oft sind Sie schon an der Tür Ihrer Nachbarin vorbeigeeilt? Sie mussten zur Arbeit, zu einer Verabredung oder einem Termin und hatten eben keine Zeit. Doch genau da liegt der Knackpunkt: Nie ist Zeit für mehr als ein „Hallo“. Weihnachten ist doch der perfekte Anlass, um diese Routine zu durchbrechen! Nehmen Sie eine Flasche Glühwein und klingeln Sie einfach mal – die leckeren Plätzchen dazu stehen sicher schon nebenan bereit. Sie werden staunen, welche tollen Geschichten, die das Leben geschrieben hat, Sie zu hören bekommen – spannende, fröhliche, traurige. Es wird alles andere als langweilig und Sie haben einen Menschen für mehr als einen Abend sehr glücklich gemacht. Die strahlenden Augen beim Abschied werden auch Sie eine Weile begleiten und Ihnen Kraft geben.
 

2. Ein Lächeln kostet nichts!

Zum einen macht man doch eh eine viel bessere Figur, wenn man mit einem Lächeln im Gesicht herumläuft, und zum anderen kostet es gar nicht viel: Nämlich keinen Cent! Doch der Effekt wird Sie umhauen: Ein mürrisch dreinblickender Typ schaut Sie anfangs irritiert an, dann macht es klick und schon beginnen seine Mundwinkel, sich nach oben zu ziehen. Die Mutter, die noch zig Weihnachtsgeschenke auf Ihrer Liste hat, aber kaum Zeit, hält kurz inne, besinnt sich und lächelt zurück. Der vom Weihnachtseinkaufschaos genervte Ehemann vergisst für einen Moment seinen Ärger, seine Mimik klart auf und das hektische Ringsherum ist nur noch halb so schlimm. Ein tolles Gefühl, völlig fremden Menschen ein wenig Gelassenheit geschenkt und ihnen so den Tag gerettet zu haben …
 

3. Es war einmal …

Wissen Sie noch, wie das früher war, wenn um die Weihnachtszeit, die alten Märchen und zauberhaften Geschichten über das Christkind und den Weihnachtsmann hervorgeholt wurden? Alles versammelte sich um die Mutter, die mit ihrer sanften Stimme den Erzählungen Leben einhauchte. Da fühlte man sich heimelig und geborgen. Vielen Kindern Heute ist dieses Erlebnis fremd – niemand ist da oder hat Zeit, Ihnen etwas vorzulesen. Und dabei regt es doch die Fantasie so wunderbar an, die Spannung ist kaum auszuhalten – das sollte niemand missen müssen. Als Vorlesepate kann man ein Stück dieser Kindheitserinnerung weitergeben. Und was gibt es Schöneres als das Mitfiebern eines Kindes mit dem Helden und seine Freude über das Happy End!


 

4. Futter für die Tiere

Wie wäre es mit einem Vogelhäuschen auf dem Balkon oder im Garten? Oder einer Eichhörnchen-Futterstation? Ein paar Sonnenblumenkerne oder Nüsse sind schnell besorgt und für die kleinen Tiere ist es ein Festmahl, wenn Sie unter der dicken Schnee- oder Eisdecke kein frisches Futter mehr finden. Selbst ein kleiner Tonuntersetzer eignet sich als Körnerschale. Dabei hilft man nicht nur den Tieren beim Überleben, sondern hat auch noch die Chance, sie zu beobachten. Und das ist tausendmal besser als ein Film im Fernsehen!
 

5. Plätzchen und Tee – welch ein Fest!

Manche Menschen haben nicht viel und sie freuen sich schon über Kleinigkeiten, als hätte man Ihnen die Welt geschenkt. Ein paar selbstgebackene Plätzchen wecken auch bei Obdachlosen oder Hilfebedürftigen das Gefühl der Weihnacht. Und dazu noch eine Tasse warmen Tee – dann ist der Weihnachtsschmaus perfekt. Dazu muss man nicht unbedingt mit Plätzchendose und Thermoskanne durch die Gassen ziehen. In zahlreichen Einrichtungen wie Obdachlosenküchen oder Tafeln werden ehrenamtliche Helfer stets gern gesehen.
 

6. Eine Spende von Herzen!

In der Zeitung, im TV, im Radio, im Internet, auf Plakaten – überall wird man eingeladen, etwas für ein gemeinnütziges Projekt bzw. einen guten Zweck zu spenden. Sogar in der eigenen Stadt kann man mit wenig Geld schon zu Aktionen beitragen, sei es für Familien in Not, den lokalen Kindergarten, den Bau eines Jugendzentrums oder etwas Ähnliches. Beim Spenden braucht man nicht tief in die Tasche zu greifen: Einerseits helfen schon kleine Beträge, denn Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist, und andererseits kann man beispielsweise auch mit Kleidungsstücken, die schon seit Jahren im Schrank hängen, anderen die kalte Jahreszeit erträglich gestalten. Manche packen einen Schuhkarton mit kleinen nützlichen und kulinarischen Freuden, der dann Kindern aus ärmeren Regionen zugutekommt. Es gibt der Möglichkeiten viele, halten Sie Augen und Ohren einfach offen!
 

7. Denn das Gute liegt so nah!

Für manche Freuden muss man nicht einmal die eigenen vier Wände verlassen: Wie viel unternehmen Sie denn so mit Ihren Lieben im Laufe des Jahres? Da sind die Urlaube und vielleicht die Wochenenden, aber unter der Woche, nach einem langen Arbeitstag – da mag man in jedem Fall seine Ruhe haben. Die Adventszeit lockt jedoch mit zahlreichen Vergnügungen und diversen Angeboten für Unternehmungen für Groß und Klein. Worauf warten Sie also noch? Nehmen Sie sich die Zeit: Statt am Abend vor dem Fernseher zu versauern, können Sie sich auf einen gemütlichen Glühwein mit der Familie und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt treffen, planen Sie einen Ausflug mit den Kindern, um den diesjährigen Weihnachtsbaum auszuwählen, oder lachen Sie mal wieder ganz ausgelassen mit Ihren Lieben bei einem Spieleabend.

 

Um anderen eine Freude zu machen, kommt es wohl lediglich darauf an, dass man sich mal wieder bewusst Zeit für seine Mitmenschen nimmt. Und das Schöne daran ist, dass es nicht nur den anderen strahlen lässt, sondern auch Sie selbst. Sicher, man kann heutzutage viel für Geld kaufen, aber um eine gute Tat zur Weihnachtszeit zu vollbringen, braucht es kein dickes Portemonnaie, sondern ein bisschen Zeit und ein freundliches Lächeln. Im Gegenzug erhält man etwas Unbezahlbares: Ein fröhliches Kinderlachen, die dankbaren Augen eines Bedürftigen oder vielleicht sogar eine Freundschaft fürs Leben.

 

Tun Sie nicht nur anderen etwas Gutes. Zum Jahresende haben auch Sie Erholung und Aufmerksamkeit verdient. Daher versuchen Sie es doch einmal mit einem Gespräch bei unseren Beratern. >>> Zur Beraterauswahl

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