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Halloween Spezial: 10 Halloween-Symbole

Was bedeuten die populärsten Halloween-Symbole?

Bald gibt es wieder Süßes oder Saures – Halloween steht vor der Tür! In den USA schon lange Tradition und eines der wichtigsten Feste des Jahres, wird Halloween in Deutschland erst seit den 1990er Jahren gefeiert. In den Läden sieht man schon Wochen vor dem 31. Oktober jede Menge Kürbisse, Kostüme und gruselige Deko. Was hat es mit den typischen Halloween-Symbolen auf sich?

1. Die Farben Orange und Schwarz

Sehen Sie in den Läden mal genau hin: Orange und Schwarz sind die typischen Halloween-Farben. Wieso? Orange ist die Farbe des Herbstes, sie erinnert uns an farbenfrohe Laubwälder und an das berühmteste Herbst- und Halloween-Gemüse, den Kürbis. Schwarz ist hingegen die Nacht, ist Symbol für die Dunkelheit, den Tod, das Bedrohliche. In der Nacht zum 1. November feierten schon die alten Kelten das Ende des Herbstes und den Beginn der dunklen Jahreszeit – Orange und Schwarz erinnern bis heute daran.

2. Spinnen

Das ganze Jahr über sind sie ungern gesehen, doch an Halloween holt man sie sich – in Plastikform – gern ins Haus: Spinnen. Diese achtbeinigen Wesen wirken so geheimnisvoll wie unheimlich – was zum einen an ihrem ungewöhnlichen Erscheinungsbild liegt, zum anderen an ihren Fanginstrumenten, den Spinnnetzen. Die Vorstellung, sich in einem Netz heillos zu verfangen und nur darauf warten zu müssen, bis der giftige Biss zuschlägt und tötet, sorgt für Unbehagen. Außerdem assoziiert man mit Spinnweben oft staubige Plätze, herrenlose Häuser. Und all das macht die Spinne zu einem tollen Halloween-Symbol!

Eine Spinne im Traum gesehen? So deuten Sie den Traum

3. Fledermäuse

Aus diversen Gründen sind die nachtaktiven Fledermäuse ein beliebtes Halloween-Symbol. Im Herbst bekommt man sie häufiger zu sehen, denn dann lernen die Jungtiere fliegen und manche Arten ziehen gen Süden, um dort zu überwintern. Darüber hinaus sehen Fledermäuse aus der Nähe betrachtet auch gruselig aus, und sind per se etwas Besonderes – als einzige Säugetierart, die fliegen kann. Außerdem wurde Fledermäusen lange Zeit nachgesagt, dass sie mit den Toten kommunizieren können. In der Kunst werden Dämonen und teuflische Wesen oft mit Fledermausflügeln dargestellt. Auch die blutsaugenden Vampire sollen nachts auf der Suche nach neuen Opfern sein – verwandelt als Fledermaus. Und schließlich gibt es ja sogar Fledermausarten, die sich ausschließlich von Blut ernähren – was den Gruselfaktor und Halloween-Symbolcharakter noch um ein Vielfaches erhöht.

4. Kostüme

Ob Hexe, Vampir oder Werwolf: Kostüme sind an Halloween ein Muss! Heute verkleiden sich Kinder, um Süßigkeiten zu ergattern, und Erwachsene, die auf der Party eine gute Figur machen wollen. Die Ursprünge des Verkleidens lassen sich wiederum bei den Kelten finden. Denn in der Nacht zum 1. November feierten sie nicht nur den Beginn der dunklen Jahreszeit – sie glaubten auch, dass in dieser Nacht die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und die der Toten verwischt. Wenn die Toten unter den Lebenden wandeln, war es am besten, sich zu Hause zu verstecken – oder sich aber zu verkleiden, um die spukenden Gesellen zu erschrecken oder zumindest nicht von ihnen erkannt zu werden. Der Grund für die Kostüme mag damals ein anderer gewesen sein, aber bis heute gilt: je gruseliger und blutrünstiger, desto besser.

5. Geister

Feuer bekämpft man bekanntlich am besten mit Feuer – dementsprechend lassen sich (gruselige) Untote auch am besten von (noch gruseligeren) Untoten vertreiben. Vor allem viele Erwachsene geben sich mit ihren Dämons-, Teufels- oder Geisterkostümen jede Menge Mühe: Mit weißem Make-up, schwarzem Kajal, farbigen Kontaktlinsen, künstlichem Blut und ausgefallenen Kostümen versuchen sie, möglichst untot und gespenstig auszusehen. Doch es geht natürlich auch viel simpler: Ein Betttuch mit zwei Gucklöchern – fertig ist das Gespensterkostüm!

6. Hexen

Eine Hexe fliegt unter einem hellen Vollmond mit ihrem Besen durch die dunkle Nacht – das ist wohl eines der bekanntesten und verbreitetsten Halloween-Symbole. Im Gegensatz zu Feen, Heilerinnen oder Wahrsagerinnen machten (böse) Hexen den Menschen schon immer Angst: Schließlich sollen sie magische Kräfte besitzen, mit dem Teufel im Bunde sein, Flüche oder Schadenszauber aussprechen und sich in andere Wesen verwandeln können. Und wie Aber- und Volksglauben wissen, sind ihre Kräfte ausgerechnet in der Halloween-Nacht am stärksten …

7. Katzen

Wieso ist das auch das beliebteste Haustier der Deutschen, die süße und verschmuste Katze, ein Halloween-Symbol? Schon die Kelten sahen in Katzen Tiere der Unterwelt, sie galten als Hüter der Seelenkräfte, sie hatten sogar die Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken. Auch im Mittelalter wurden schwarze Katzen mit Magie in Verbindung gebracht – es wurde geglaubt, dass sich Hexen in Katzen verwandeln können, um als solche durch die Nacht zu schleichen und Unheil zu bringen. Und Unheilsbringer eignen sich eben geradezu perfekt für die unheilvollste Nacht im Jahr! 

8.  Friedhöfe

Was gibt es Gruseligeres als die Vorstellung, nachts alleine auf einem Friedhof zu sein? Die Grablichter sorgen inmitten all der Kreuze oder Skulpturen für eine unheimliche Atmosphäre, das leiseste Geräusch sorgt für Gänsehaut. Hier sind zahlreiche Menschen nach ihrem Tod bestattet worden – und genauso viele Geister könnten hier ihr Unwesen treiben! Natürlich haben auch Horrorfilme dazu beigetragen, dass man mit Friedhöfen etwas Gruseliges, etwas Beängstigendes verbindet. Und da genau das an Halloween erreicht werden soll, eignen sich Kreuze, Grabsteine und Särge ideal als Halloween-Symbole!

 

9. Skelette

Das Skelett ist ebenfalls ein typisches Symbol für Halloween – für die Nacht, in der die Grenze zwischen der Welt der Toten und die der Lebenden verschwimmt. Schließlich ist das Skelett der Teil des menschlichen Körpers, der am längsten der Verwesung trotzt. In den verschiedensten Kulturen sind Knochen, vor allem der Schädel, ein Symbol für die Vergänglichkeit menschlichen Lebens. Es erinnert daran, dass alle einmal sterben müssen – und steht so auch für die Angst vor dem Tod. Nicht umsonst ist auf der schwarzen Piratenflagge ein Totenkopf mit Knochen zu sehen, die redlichen Seefahrer sollten abgeschreckt werden!

 

10. Kürbislaterne

Das Halloween-Symbol schlechthin ist und bleibt jedoch die Kürbislaterne – der „Jack O’Lantern“, wie sie in den USA genannt wird. Gerade in den Vereinigten Staaten dürfte man um Halloween herum vor fast jedem Haus einen ausgehöhlten Kürbis mit eingeschnittener Fratze sehen. Diese Tradition geht auf die Legende von Stingy Jack zurück, einem trunksüchtigen, aber gewitzten Iren. Der Teufel wollte ihn mehrfach zu sich holen, doch Stingy Jack trickste ihn solange aus, bis er ihm versprach, seine Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen. Doch nach seinem Tod wollte Gott ihn auch im Himmel nicht. So bleibt Stingy Jacks verdammter Seele nichts anderes übrig, als auf der Erde zu wandeln – ein glühendes Stück Kohle, in eine ausgehöhlte Rübe gesteckt, leuchtet ihm den Weg. Um ihn abzuschrecken, stellten die Iren gruselige Kürbislaternen um ihr Haus. Und das tun nicht nur die Iren bis heute.

Viele Deutsche sehen in den Feierlichkeiten lediglich einen eher nervigen Import aus den USA, der Allerheiligen den nötigen Ernst nimmt. Nichtsdestotrotz ist Halloween ein Anlass für die Kleinsten, mit den Eltern fröhlich um die Häuser zu ziehen. Nicht weniger fröhlich ziehen Halloween-begeisterte Erwachsene um eben dieselben. Und je mehr Grund es gibt, sich in der trüben und grauen Jahreszeit zu freuen – umso besser!

Informieren Sie sich auch über Halloween Ursprung und Bräuche

 

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