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Kollegentypologie - Konkurrent oder guter Mitarbeiter?

Sie kennen das sicherlich aus der eigenen Praxis: Mit manchem Kollegen kommt man prima zurecht, während es mit einem anderen einfach nicht so recht passt. Diese kosmische Analyse soll bei Ihnen Verständnis für die Eigenheiten Ihres Kollegen wecken und somit auch eine effektivere Zusammenarbeit ermöglichen. Das Sternzeichen verrät Ihnen alles über Ihre Kollegen!

 

Der Wassermann-Kollege

  • Exotisch und außergewöhnlich: Der Wassermann-Kollege ist ein toleranter Mitmensch, der sich nicht daran stört, wenn die anderen Mitarbeiter der Firma aus einem anderen Land kommen oder andere Ansichten haben als er selbst. Im Gegenteil, er interessiert sich für alles, was ein wenig exotisch und außergewöhnlich ist.

  • Modern und fortschrittlich: Er liebt den Fortschritt und führt gerne Innovationen ein. Mit seinen Kollegen arbeitet der Wassermann sehr freundschaftlich zusammen. Bei seinen Vorgesetzten ist er wegen seiner „Robin Hood-Allüren“ berüchtigt, denn auf Sozialleistungen und einen modernen und fortschrittlichen Personalchef legt er großen Wert.

Der Fische-Kollege

  • Feines Gespür für Mitmenschen: Manche schätzen den Fische-Kollegen besonders wegen seiner sanften Art. Intuitiv spürt er, was in einem Mitarbeiter vor sich geht und stellt sich unbewusst mit seinem Verhalten darauf ein. Er ist nicht der Typ, der sich heimtückisch an Verschwörungen beteiligt, sondern derjenige, der seinen Frieden braucht und schätzt.

  • Fairer Typ: Der Fische-Kollege mag fantasievolle Mitarbeiter und öffnet sich dann, wenn er spürt, dass sein Gegenüber vertrauenswürdig ist. Doch das kann dauern. Als Konkurrent ist er ein fairer Typ, denn er braucht eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Gerangel um jede Kleinigkeit treibt ihm dagegen den Angstschweiß auf die Stirn. Manchmal ist es allerdings etwas schwierig, ihn zu gemeinsamen Aktionen zu bewegen, weil er immer gerne abtaucht, wenn er Farbe bekennen soll.

Der Widder-Kollege

  • Voller Angriffslust: Der Widder-Kollege ist energisch, aktiv und immer voller Angriffslust. Man kann ihn schnell reizen und dann seine emotionalen Ausbrüche beobachten. Doch genauso schnell wie das Fass bei ihm zum Überlaufen kommt, beruhigt er sich auch wieder.

  • Für zwei arbeiten: Für die Zusammenarbeit mit einem Widder braucht man ein dickes Fell, denn er kann ganz schön ungerecht sein. Trotzdem kann er auch einmal für zwei arbeiten, wenn Not am Mann ist. Wenn er einen Kollegen mag, wird er sich auch immer für ihn einsetzen.

Der Stier-Kollege

  • Der eigene Rhythmus: Der Stier-Kollege braucht seine Sicherheit und lässt sich die von niemandem nehmen, auch nicht von der Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Der Stier mag es nicht, wenn ihn seine Kollegen aus seinem Rhythmus bringen. Wer ihn bei seiner Konzentration stört und ihn ständig zum Umdisponieren zwingt, der hat ihn bald gegen sich.

  • Persönliche Gewohnheiten: Einem Stier geht nichts über seine persönlichen Gewohnheiten. Vielleicht hat er zu seinem Chef sogar einen besonderen Draht aufgebaut, weil dieser seine bedächtige und vertrauenswürdige Art schätzt. Das sollte man alles erst einmal in Erfahrung bringen, bevor man ihm sein Revier streitig macht.

Der Zwillinge-Kollege

  • Flüsterpost: Es mag zwar verschwiegene Zwillinge geben, aber sie sind eher eine Seltenheit. Zwillinge sind häufig daran beteiligt, wenn der Flurfunk im Büro aktiv ist. Aus diesem Grund sollte man sich ihnen besser nicht bedingungslos anvertrauen und auch ihre Worte nicht auf die Goldwaage legen.

  • Schlagfertigkeit: In der Hektik des Alltags kann er mit Bemerkungen schon mal recht unbedacht sein. Merkt der Zwilling jedoch, dass sein Kollege seine Schlagfertigkeit als Frechheit empfindet, kann er sich anpassen. Dauerhafte Konflikte und eine ständig gespannte Atmosphäre am Arbeitsplatz kann er nämlich schon rein nervlich gar nicht durchstehen.

Der Krebs-Kollege

  • Nett und menschlich: Der Krebs-Kollege wirkt nicht nur nett und menschlich, er ist es auch. Weiß man in einer Sache nicht weiter, kann man sich gerne bei ihm Rat holen.

  • Nicht unterschätzen: Sie sollten den Krebs aber immer im Auge behalten, denn seine oft so verbindlich wirkende Art täuscht manchmal darüber hinweg, dass auch er Karriere machen will. Er geht nicht unbedingt geradewegs auf seine Ziele zu, aber auf bestimmten Umwegen kommt er doch ans Ziel. Daher sollte er niemals als Konkurrent unterschätzt werden. Im Team ist der Krebs jedoch fair und freut sich über ein gemeinsam erarbeitetes Projekt.

Der Löwe-Kollege

  • Der Beste gewinnt: Der Löwe-Kollege lehnt das Kollektiv, und in gewisser Weise auch die Teamarbeit, ab. Hin und wieder ist er aber im Betriebsrat vertreten, denn schließlich will er in der ersten Reihe tanzen und die Lorbeeren ernten, denn er fühlt sich einfach zu Höherem bemächtigt. Er weiß seine Vorzüge zur Geltung zu bringen und vor allem weiß er auch, dass der Beste gewinnt. Und das ist schließlich er.

  • Handlangerarbeiten: Nicht jeder kommt mit einem Löwe-Kollegen zurecht, denn seine Aura verbraucht schon eine Menge Platz. Wer selbst ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein hat und sich nicht für Handlangerarbeiten einsetzen lassen will, der sollte sich lieber in eine andere Abteilung versetzen lassen.

Der Jungfrau-Kollege

  • Kritische Anregungen: Der Jungfrau-Kollege meint es wirklich gut, wenn er den anderen einmal wieder sagt, was sie alles falsch machen, doch kann diese ständige Nörgelei verständlicherweise auch manchmal ziemlich nerven. Dabei sollte man nie vergessen, dass die Jungfrau mit ihren kritischen Anregungen nur eine Verbesserung der Situation erreichen möchte.

  • Abmachungen werden gehalten: Persönliche Angriffe sind eigentlich nicht ihre Sache, genauso wenig wie freundschaftliche Kontakte mit Kollegen außerhalb des Betriebes. Wer einen korrekten Mitarbeiter schätzt, ist mit einer Jungfrau gut bedient, denn sie wird sich immer an  Abmachungen halten und auch gerne einmal anderen Kollegen aushelfen.

Der Waage-Kollege

  • Sympathischer, gepflegter Typ: Der Waage-Kollege ist meist ein charmanter Typ, der mit seinem verbindlichem Charme und seinem attraktivem Äußeren die Sympathien auf sich zieht. Meist auch sehr gepflegt und geschliffen in den Umgangsformen, legt dieser Kollege auf ein freundliches Arbeitsumfeld großen Wert. Ohne einen hübschen Blumentopf und ein geschmackvolles Bild an der Wand hält er es nicht lange in einem Büro aus. Selbst wenn er in einer großen Fabrik oder einer Lagerhalle tätig ist, hat sein Arbeitsplatz eine persönliche Note.

  • Wankelmut: Problematisch kann es allerdings sein, dass er sich nur ungern auf einen Standpunkt festlegt und Entscheidungen möglichst lange hinauszögert. Auch ein gewisser Wankelmut ist der Waage oft zu eigen.

Der Skorpion-Kollege

  • In der Ruhe liegt die Kraft: Der Skorpion-Kollege braucht Distanz und vor allem einen eigenen Arbeitsplatz, am besten im eigenen Büro. Großraumbüros sind für ihn ein wahrer Albtraum. Er schätzt  ruhige und überlegte Kollegen besonders, die mit ihm an einem Strang ziehen und ihn nicht als Rivalen ansehen. Mit ihnen führt er gerne ernsthafte Gespräche und erarbeitet zusammen effektive Problemlösungen.

  • Wenig kritikfähig: Kollegen die sich beim Chef geradezu anbiedern, kann der Skorpion dagegen nicht ausstehen. Hier wird er unmissverständlich seine Meinung äußern, wobei der Kollege lieber auf eine Revanche verzichten sollte. Denn das ist eine Schwäche des Skorpions: Er teilt zwar schnell aus, verträgt Gegenwehr jedoch nur schwer.

Der Schütze-Kollege

  • Die eigene Welt: Der Schütze ist nicht der Typ, der sich geistig in Kleinigkeiten verstrickt. Er braucht seine eigene Welt und die ist oft eher etwas zu großzügig und zu sehr in die Weite gerichtet. Es mag Kollegen geben, die ihn aus diesem Grunde für hochmütig halten, aber das kümmert ihn wenig. Von der Meinung anderer ist er unabhängig.

  • Selbstständiges Arbeiten: Vielleicht arbeitet er sowieso schon längst an einem idealen Plan für seine Selbstständigkeit. Es kann durchaus möglich sein, dass der Schütze im Laufe seines Lebens nicht viele Kollegen hat, weil er einfach Jobs bevorzugt, bei denen er möglichst unabhängig  arbeiten kann. Im Außendienst oder bei einer Tätigkeit, bei der er seine Zeit weitgehend selbst einteilen kann, ist er am besten aufgehoben.

Der Steinbock-Kollege

  • Er wahrt Distanz: Der Steinbock-Kollege legt keinen Wert auf Firmenklatsch und einen gemeinsamen Urlaub mit den Kollegen. Es sei denn, es dient der Firmenpolitik und wird von ihm erwartet. Ansonsten wahrt er Distanz zu seinen Mitstreitern wie auch zu seinem Chef. Er lässt sich nicht gern in die Karten schauen, denn er ist ein Eigenbrötler.

  • Zuverlässig und stabil: Deswegen hat er auch kein Problem damit, wenn er nicht ständig mit anderen zusammen ist. Im Gegenteil, es reicht ihm aus, wenn er seine Kollegen beim Mittagessen sieht. Trotzdem schätzen ihn diese, vor allem wegen seiner ausgesprochenen Zuverlässigkeit und Stabilität.

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