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Kosmische Gesetze oder Die sieben hermetischen Prinzipien

Die komischen Gesetze regeln alles, was sich Tag für Tag im Universum abspielt. Wie lauten die sogenannten hermetischen Prinzipien und wie lassen sich die kosmischen Gesetze anwenden?

Kosmische Gesetze

Physikalische Gesetze helfen uns, die Welt und die Vorgänge, die um uns herum stattfinden, zu verstehen. Neben den Naturgesetzen, welche die Vorgänge in der Natur beschreiben und deuten, existieren komische Gesetze, welche alles regeln, was im Kosmos geschieht. Während physikalische Naturgesetze die Welt mithilfe der Naturwissenschaften erklären, ergänzen die kosmischen Gesetze das Ganze um 7 Prinzipien, welche auf der hermetischen Philosophie beruhen. Was sind die komischen Gesetze? Woher kommen sie und wie können wir die komischen Gesetze anwenden?

Was sind die kosmischen Gesetze?

Die sieben kosmischen Gesetze basieren auf der hermetischen Philosophie, deren Grundlage das Corpus Hermeticum bildet. Als Verfasser der bedeutendsten Quelle hermetischen Gedankenguts gilt Hermes Trismegistos, der Begründer esoterischer Lehren wie Alchemie und Astrologie. Die hermetischen Schriften befassen sich mit der Entstehung der Welt, der Gestalt des Universums und der göttlichen Weisheit. Was macht die kosmischen Gesetze so wertvoll für uns? Die kosmischen Gesetze, welche 7 Prinzipien umfassen, sollen helfen, die hermetischen Texte zu entschlüsseln – und somit das Geheimnis hinter der hermetischen Philosophie zu lüften.

Woher kommen die kosmischen Gesetze?

Die kosmischen Gesetze oder auch die sieben hermetischen Prinzipien entstammen dem Kybalion. Dieses Werk, welches – so lässt es das Buch selbst verlauten – von „drei Eingeweihten“ verfasst wurde, ist unter Esoterikern und Okkultisten sehr bekannt. Thematisch fußt es auf der Tabula Smaragdina, dem Grundlagentext der Alchemie, und dem Corpus Hermeticum, einer Sammlung griechischer Abhandlungen zur Entstehung der Welt und der Gestalt des Universums.

Erstmals veröffentlicht wurde das Kybalion im Dezember 1908 in englischer Sprache und fällt damit in die Zeit der amerikanischen Neugeist-Bewegung (New Thought Movement). Zwar gibt das Werk vor, allein hermetisches Gedankengut zu vermitteln, offensichtlich wurde es aber auch von der neugeistlichen Bewegung inspiriert. Die im Kybalion enthaltenen 7 Prinzipien sind vergleichbar mit Aufzeichnungen von zum Beispiel William Walker Atkinson (1862-1932), einem Vertreter der Neugeist-Bewegung, der sich bereits vor der Herausgabe des Kybalion mit Gesetzmäßigkeiten wie Polarität, Karma, Schwingungen und Gedankenkraft auseinandersetzte.

 


Kosmische Gesetze richtig anwenden

Die 7 Prinzipien im Überblick:

  • Geistigkeit
  • Entsprechung
  • Schwingung
  • Gegensätzlichkeit
  • Rhythmus
  • Ursache und Wirkung
  • Geschlecht

Die 7 Prinzipien – kurz erklärt

Das erste kosmische Gesetz: Das Prinzip der Geistigkeit

  • Leitspruch: „Alles ist Geist.“

  • Inhalt: Der Geist steht über allem, er beherrscht auch die Materie. Ihre Gedanken haben Macht, sie steuern alles. Mittels der Kraft der Gedanken kann die persönliche Welt erschaffen und verändert werden. Negatives Denken kann viel Schaden anrichten, während positives Gedankengut viel Gutes bewirken kann. Wer positiv denkt, dem wird auch Positives widerfahren.

Das zweite kosmische Gesetz: Das Prinzip der Entsprechung

  • Leitspruch: „Das Göttliche entspricht dem Menschlichen.“

  • Inhalt: Analogien finden sich überall. Oben und unten, groß und klein, innen und außen, alt und jung: Für jedes Lebewesen, jeden Gegenstand, jeden Stock, jeden Stein in diesem Kosmos gibt es eine Entsprechung. Alles ergänzt sich. So, wie Sie im Inneren denken und fühlen, so nehmen Sie auch Ihre äußere Umgebung wahr.

Das dritte kosmische Gesetz: Das Prinzip der Schwingung

  • Leitspruch: „Alles bewegt sich.“

  • Inhalt: So weit, wie das Pendel des Lebens nach rechts ausschlägt, so weit wird es wieder nach links ausschlagen. Alles, was steigt, wird auch wieder fallen. Alle Bewegungen/Schwingungen gleichen sich irgendwann aus. Alles Starre ist zerbrechlich. Alles, was sich bewegt, wirkt ausgleichend.

 

Kosmische Gesetze


 

Das vierte kosmische Gesetz: Das Prinzip der Gegensätzlichkeit

  • Leitspruch: „Gegensätze finden sich überall.“

  • Inhalt: Jeder Pol hat einen Gegenpol. Gutes und Schlechtes, Altes und Neues. Jedes dieser Paare ergänzt sich aufgrund seiner Gegensätzlichkeit.

Das fünfte kosmische Gesetz: Das Prinzip des Rhythmus

  • Leitspruch: „Alles fließt – ein und aus.“

  • Inhalt: Alles hebt und senkt sich, alles fließt ein und wieder aus. Gezeiten wie Ebbe und Flut machen das deutlich. Diese Wechselwirkung kann man nicht außer Kraft setzen, doch man kann sie für sich nutzen. Verinnerlicht man dieses Prinzip, lassen sich die Folgen des eigenen Handelns besser abschätzen.

Das sechste kosmische Gesetz: Das Prinzip von Ursache und Wirkung

  • Leitspruch: „Alles hat eine Ursache.“

  • Inhalt: Nichts geschieht ohne Grund. Jede Aktion fordert eine Reaktion. Jede Wirkung hat eine Ursache, jede Ursache ihre Wirkung. Jeder Mensch hat sein Leben selbst in der Hand und bestimmt, was passiert – durch sein Denken und Handeln.

Das siebte kosmische Gesetz: Das Prinzip des Geschlechts

  • Leitspruch: „In allem steckt etwas Männliches und etwas Weibliches.“

  • Inhalt: Alles, was sich in diesem Universum befindet, vereint einen weiblichen und einen männlichen Anteil in sich. Wer diese beiden Teile gleichermaßen (aus-)lebt, befindet sich im Gleichgewicht/in seiner inneren Mitte.

 

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