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Lachen ist gesund – die große Heilkraft des Lachens

Lachen macht glücklich - das belegen zahlreiche Studien.

Es ist ein effektiver Stimmungsaufheller, baut Stresshormone ab und entfacht Glückshormone.

Wer regelmäßig lacht, tut viel für seine seelische und körperliche Gesundheit.Das Phänomen Lachen wird heute von Forschern weltweit ergründet.

Die Gelotologie (Lachforschung) beschäftigt sich insbesondere mit der Wirkung des Lachens.

Immer mehr Studien zeigen, dass Lachen biochemische Prozesse im Organismus auslöst, die einen positiven Effekt auf Seele, Geist und Körper haben. Dabei geht es nicht um ein kurzes Haha, sondern um intensives, ausgiebiges Gelächter. Wer öfter lacht, verbreitet Freude. Außerdem macht Lachen glücklich und hält Lachen gesund.

Warum macht Lachen gesund?

Lachen erfolgt über Gesichtsbewegungen als Ausdruck für eine freudige Stimmung. Nicht selten haben die oft laut und unkontrolliert ausgestoßenen Laute eine ansteckende Wirkung. Die weniger intensive Art ist das Lächeln, das Freude allein durch die Mimik ausdrückt. Bei schallendem Gelächter bewegen sich 17 Gesichtsmuskeln, gleichzeitig werden etwa 80 andere Körpermuskeln aktiviert. Die Herzfrequenz erhöht sich, Gehirn und Lunge bekommen eine Sauerstoffdusche.

Lachen ist gesund und laut Volksweisheit die beste Medizin. Es bewirkt die Ausschüttung von Glückshormonen, stärkt die Immunabwehr, senkt den Blutdruck und dämmt das Schmerzempfinden. Als fröhliche Ausdrucksform erquickt Lachen aber auch die Seele. Die Lachfähigkeiten nehmen zudem Einfluss auf unsere Entwicklung. Je öfter Kinder lachen, desto besser entwickeln sie sich. Lachen macht glücklich – zweifellos.

 

Die positiven Lach-Effekte sind:

  • Senkung des Stresslevels
  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • Dämpfung des Schmerzempfindens
  • Beschleunigung von Heilungsprozessen
  • Lösen von körperlichen Spannungen und inneren Blockaden
  • Abbau von Ängsten
  • Freisetzung von Botenstoffen wie Endorphine und Enkephaline

Wie oft sollten wir am Tag lachen?

Menschen lachen oder lächeln, weil sie etwas amüsant finden, aus Höflichkeit, zur Begrüßung, aber auch aus Unsicherheit. Leider lachen deutsche Zeitgenossen viel zu selten. Während Kinder pro Tag rund 200 bis 400 Mal aus vollem Herzen lachen, bringen es Erwachsene nur auf durchschnittlich 15 Mal täglich. Wie es aussieht, verlieren wir mit zunehmendem Alter unsere Lachfähigkeit. Dabei belegen Studien, dass knapp 75 Prozent der Bundesbürger mehr Lebensfreude spürt, wenn sie andere Menschen zum Lachen bringen.

Weil Lachen gesund ist, glücklich macht und Sie aus dem Stimmungstief holt, sollten Sie so oft wie möglich lachen. Das heißt nicht, dass Sie pausenlos in Gelächter ausbrechen müssen. Achten Sie einfach bewusst auf Dinge, die sie erfreuen. Lassen Sie sich nicht beirren, auch wenn Sie sich zuerst albern vorkommen. Sie entwickeln schnell ein Gefühl für Humorvolles und entdecken im Alltag immer häufiger Dinge oder Situationen, die ein Lachen wert sind.

Welche Wirkung erzeugt Lachen bei anderen?

Was bewirkt Lachen bei unseren Mitmenschen?

Über Lachen oder Lächeln drücken wir Zuneigung, Freundschaft und Vertrauen aus. 

Es kann andere motivieren und uns attraktiver machen. Schon ein winziges Lächeln sagt: Ich mag dich. Du machst mich froh.

Doch nur ein Lachen aus tiefstem Herzen, das mit Gefühlen einhergeht, kann seine volle Wirkung entfalten.

Denken Sie an Hunde, die sich unbändig freuen, Frauchen oder Herrchen zu sehen und ihrem Glück schwanzwedelnd Ausdruck verleihen. Das erfreut das Herz und wirkt sich positiv auf die Stimmung aus.

Welche Lach-Versionen gibt es?

Lachforscher befassen sich vorwiegend mit dem Reflexlachen, das über einen Reiz von den Empfindungsnerven ins Hirn geleitet wird und dort durch Umwandlung in Muskelkontraktionen den Lachreflex auslöst. Dieses vollkommene Lachen entsteht, weil wir etwas lustig finden, jemand uns kitzelt, oder wenn andere sich vor Lachen biegen. Von diesem Grundlachen leiten sich andere Lach-Versionen ab. Die zarte Variante ist das Lächeln, ausgelöst durch einen Gefühlsimpuls. Doch ein Lachen kann auch zynisch sein, Hohn oder Schadenfreude ausdrücken.

 

Weitere Formen des Lachens sind:

  • Irritationslachen – überraschte Reaktion auf schwer Erklärbares
  • Hinweislachen – selbstverliebte Reaktion, weil nur der Lachende die Situation erkennt
  • Überlachen – beschämte Reaktion auf etwas Peinliches
  • Mitlachen – passive Reaktion auf das ansteckende Lachen anderer

Nichts zu lachen und trotzdem lachen?

Auch wenn Sie gerade nichts zu lachen haben, gibt es Tricks, die Sie zum Lachen bringen. Ziehen Sie vor dem Spiegel Grimassen, auch wenn es sich am Anfang komisch anfühlt. Sie werden sehen, dass Sie irgendwann unwillkürlich lächeln müssen. Denn auch ein unechtes Lächeln sendet den Befehl an das Gehirn: Da ist was Lustiges. Suchen Sie bewusst nach Komischem, wie lustige Youtube-Videos. Lesen Sie Witze oder tragen Sie sich für einen Witze-Newsletter ein. Sie finden bestimmt Dinge, die Sie urkomisch. Lernen Sie, das Leben leichter zu nehmen, indem Sie über sich selbst lachen. Meistens fällt uns relativ schnell etwas auf, das ein Grund zum Lachen ist.

Gestalten Sie Ihr individuelles Lach-Buch, schneiden Sie Cartoons aus Zeitungen aus oder notieren Sie Tipps für witzige Bücher oder Filme. So haben Sie immer Lustiges zur Hand, wenn Sie eine Aufmunterung brauchen. Extratipp: Lachyoga unterstützt Sie dabei, eine positive Lebenseinstellung zu entwickeln, weckt Ihre Kreativität und macht jede Menge Spaß. Vergessen Sie nicht: Lachen ist gesund. Lachen macht glücklich. Lachen entzündet kindliche Lebensfreude und schenkt neuen Energien.

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