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Leben nach dem Tod – die geheimnisvolle Welt des Jenseits

Der Glaube an Reinkarnation und ein Leben nach dem Tod entstand bereits zur Zeit der antiken Hochkulturen. Bis heute rätseln die Menschen, was nach dem Tod passiert und wie es im Jenseits aussieht.

Mittlerweile gibt es unzählige Berichte von Menschen, die eine Nahtoderfahrung hatten. Selbst die ganz großen Skeptiker belächeln das Thema „Leben nach dem Tod“ nicht mehr, sondern jagen nach Beweisen für die Existenz des Jenseits. Der russische Forscher und Informatiker Konstantin Korotokov hat eine Seele beim Austritt aus dem Körper fotografiert. Ist das die Erklärung für ein Leben nach dem Tod?

Ist ein Leben nach dem Tod denkbar und was kommt danach?

Die geheimnisvolle Welt des Jenseits fasziniert die Menschheit seit Tausenden von Jahren. Gibt es Gott? Ist die Seele unauslöschlich und was passiert nach dem Tod? Erlischt alles nach dem letzten Atemzug? Es geht hier um philosophische Fragen, die in nahezu jeder Religion und jeder Kultur zu den großen Themen gehören. Um Antworten zu finden, gibt es verschiedene Thesen zum Thema Leben nach dem Tod:

  • Ablehnung des Jenseits: Der Mensch ist ein Objekt, mit dem Tod endet seine gesamte Existenz.
  • Das Leben als Reifeprozess: Ein Mensch muss sich im Laufe seines Lebens bewähren, bis es mit dem Tod zur Vollendung kommt. Das Individuum geht für ewige Zeiten vom Diesseits ins Jenseits.
  • Reinkarnation: Jeder Mensch hat eine Seele, dieser geistige Anteil wird in einem neuen Körper auf der Erde wiedergeboren, lebt, stirbt und erscheint erneut.

Vorstellung vom Jenseits im Christentum

Die Vorstellung vom Jenseits und Diesseits ist im Christentum klar dargelegt: Im Diesseits kann jeder Mensch frei entscheiden, ob er sich in die positive oder negative Richtung entwickeln will. Sehen Menschen zu Lebzeiten ihre Fehler nicht ein oder sind bewusst böse, wartet die Hölle. Wer das Gute lebt, zieht nach dem Tod in den Himmel ein. Jeder kann einmal vom Weg abkommen, doch wer Mitmenschen quält und ihnen die Freiheit nimmt, wird sich vor Gottes Gericht verantworten müssen.

Beweist eine Nahtoderfahrung die Existenz des Jenseits?

Weltweit erzählen Patienten mit Nahtoderfahrungen, dass sie Lichter gesehen haben oder über dem eignen Körper schwebten, während sie klinisch tot waren. Bisher hielten Wissenschaftler eine solche Nahtoderfahrung für eine Halluzination, da das Gehirn seine Funktion einstellt, sobald das Herz aufhört zu schlagen. Doch bei Untersuchungen von 2060 gestorbenen Patienten in einer US-Klinik, von denen 330 durch Reanimation überlebten, hatten 140 Patienten besondere Wahrnehmungen wie helle Lichter oder ein Gefühl des Losgelöstseins vom Körper. Die Studienleiter denken, dass viele Menschen eine Nahtoderfahrung machen, sich jedoch aufgrund starker Medikamente nicht daran erinnern können. Sie deuten die Ergebnisse als Hinweis, dass ein Leben nach dem Tod möglich ist.

Der russische Wissenschaftler Konstantin Korotokov wollte mithilfe der Kirlian-Technologie beweisen, dass die menschliche Seele existent ist und nach dem Tod in andere Dimensionen vordringt. Deshalb fotografierte der Forscher einen sterbenden Menschen mit einer bio-elektrografischen Kamera und erkannte auf dem Foto eine feinstoffliche Substanz, die im Augenblick des Todes den Körper nach oben gleitend verließ.

Leben alle Menschen nach dem Tod weiter?

Heute folgen viele Menschen der Evolutionstheorie und denken, dass nach dem Tod alles vorbei ist. Rund zwei Drittel sind jedoch davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, und haben eine innere Ahnung. Die Reinkarnation gibt vielen Menschen Hoffnung, doch Wiedergeburt heißt auch, für sein Handeln auf der Erde Verantwortung zu tragen. Die Bibel macht an mehreren Schriftstellen deutlich, dass es für jeden Menschen nach dem irdischen Tod weitergeht, doch gleichzeitig enthalten die Botschaften Gottes auch eine Warnung:

 

„Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“

(Hebräer 9, 27)

Wie ist das Jenseits beschrieben?

Berichte über das Jenseits wie Nahtoderfahrungen, Spontanerinnerungen von Kleinkindern oder Rückführungen von Erwachsenen lassen sich generell nicht nachprüfen. Auffällig ist, dass der Kern der Aussagen oft identisch ist. Immer wieder ist die Rede von einem hellen Licht und von tiefen Gefühlen der Glückseligkeit. Die Jenseitsvorstellung in der modernen christlichen Theologie beinhaltet, dass jeder Mensch in positiver Form im Jenseits weiterlebt. Doch die Bibel spricht von zwei Arten des Weitererlebens nach dem Tod: entweder in Freude im Himmel oder in Leid in der Hölle. Die einen werden im ewigen Leid weiterleben, die anderen ohne jegliche Ängste und Sorgen im Paradies einkehren.

 

„Die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts.“

(Johannes 5,29)

Die Hoffnung auf das ewig währende Glück

Der Glaube an ein Leben nach dem Tod ist auch die Hoffnung auf ewiges Glück. Viele wünschen sich ein Weiterleben auf der anderen Seite, weil sie hoffen, liebe Verstorbene endlich in die Arme schließen zu können. Für manche Menschen ist die Vorstellung einfach unerträglich, nach dem Tod gar nicht mehr zu sein und im Nichts zu verschwunden. Die Auferstehungshoffnung gibt Trost und Orientierung, wenn Leid, Schwierigkeiten und Krankheit bedrücken.

 

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