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Magie – die höhere Macht der Liebe

In Fantasyfilmen treiben Hexen und Zauberer ihr Werk. Doch was hat es mit Magie wirklich auf sich? Was bewirkt weiße und schwarze Magie? Wo liegt der Ursprung und was bedeuten magische Rituale?

Der Begriff Magie entstammt dem Griechischen und bedeutet so viel wie Zauberei, Priester oder Heiler und wird auch als höhere Macht der Liebe bezeichnet. Durch magische Kräfte lassen sich wissentlich Menschen, Gedanken oder Gegenstände durch Willenskraft beeinflussen. Ein Magier nutzt Rituale oder Beschwörungsformeln, um diese Kräfte einzusetzen. Magie hat nichts mit der Verhöhnung von traditionellen Bräuchen zu tun, sondern mit der Verbundenheit zu einem Ritual. Ob Geldmagie, Liebeszauber oder Glücksmagie – damit ein magisches Ritual gelingt, muss der Ausführende die Kunst des Visualisierens beherrschen.

Die Entstehung der Magie in den Frühkulturen der Geschichte

Nicht immer funktioniert Magie so, wie Sie es sich vorstellen, doch sie kann erstaunliche Ergebnisse hervorbringen. Die ersten magischen Quellen lassen sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen. In alten Höhlen wurden Artefakte für magische Rituale gefunden. Auch in hebräischen, römischen und griechischen Frühkulturen war die Magie verbreitet. Im Mittelalter erfolgte die Einteilung in weiße (göttliche) und schwarze (teuflische) Magie. Giovani pico della bezeichnete die Magie Ende des 15. Jahrhunderts als Einheit von Himmel und Erde. Später kamen die ersten christlichen Magie-Formen auf. Magier sollten die Dreieinigkeit mit Beten anrufen und die Macht Gottes erhalten.

Was ist Weiße Magie – und wie entsteht sie?

Die Weiße Magie beruht auf der Annahme, dass der gesamte Kosmos von einer übermächtigen Kraft beherrscht wird. Magier können diese kosmischen Energien nutzen, um Einfluss auf Menschen, Gebäude, Orte oder Gegenstände zu nehmen. Weißmagische Rituale haben zum Ziel, Ihnen Schutz zu geben und Schaden abzuwenden. Weiße Magie oder Schutzmagie gilt als eines der stärksten Mittel zur Nutzung übernatürlicher Kräfte durch den Kontakt zu Göttern, Geistern und der Liebe. Bei der Durchführung eines weißmagischen Zaubers arbeitet der Magier mit bestimmten Gebeten, Riten und Zeremonien. Wahrsager befragen Orakel. Das können zum Beispiel Tarotkarten oder Runen sein. Ein weißer Magier trifft seine Entscheidungen durch den Kontakt mit dem Unbewussten und Göttlichen.

Beispiele für weißmagische Zauber:

  • Glückszauber und Liebeszauber
  • Geldmagie und Heilmagie
  • Wetterzauber und Erfolgszauber
  • Abwehrzauber und Totenzauber

Die Weiße Magie steht der Schwarzen Magie gegenüber. Vor allem die Wicca-Hexenbewegung (heidnischer Hexenkult der Neuzeit) hat viele weißmagische Rituale wieder aufleben lassen. Praktiken der Weißen Magie sind in alten Zauberbüchern überliefert und werden auch heute meistens in schriftlicher Form weitergegeben.

Wie wirkt Schwarze Magie im Gegensatz zur Schutzmagie?

Die Schwarze Magie bezeichnet Zauber, die Schaden zufügen, wie die Übermittlung negativer Gedanken, der böse Blick oder das Wünschen von Unglück. Diese magischen Handlungen werden täglich auf der Erde praktiziert, beispielsweise durch Mobbing, Intrigen und Klatsch. In zahlreichen Kulturen existiert heute noch der Glaube an die Kraft der Schadenszauber. Schwarze Magie wird durch Hexerei und Wunderwirken ausgeführt und soll dem eigenen Nutzen dienen, während andere Schaden erleiden. Zur Zeit der Hexenverfolgung in Europa galt das Durchführen von Schadenszauber als Handeln mit der Hilfe Satans.

Schwarzmagische Zauber finden sich in verschiedenen Ritualen:

  • Nutzung von Gegenständen, um eine Zauberwirkung für einen Feind zu erreichen, zum Beispiel durch Nadeln in einer Voodoo-Puppe
  • Verwendung von Zaubersprüchen, um Menschen Schlechtes zu wünschen
  • Magisches Aufladen von Amuletten mit negativen Energien
  • Verwünschungen, die eine Person mit einem Fluch belegen

Die Schwarze Magie ist jedoch nicht stärker als die Weiße Magie. Magische Kräfte wirken immer so stark, wie der Wille oder die Imaginationskraft des Ausführenden. Die Magie an sich ist nicht Schwarz oder Weiß, entscheidend ist die Nutzung der Kräfte. Wer sie missbraucht und schwarzmagische Praktiken ausübt, muss damit rechen, dass das Böse verstärkt auf ihn zurückfällt.

So wird Magie heute angewendet: zwischen Kunst und Kommunikation

Heute findet die Magie immer mehr Anhänger. Es existieren weltweit Zusammenschlüsse, die sich insbesondere Hexen und Zauberer nennen. Doch die Grenzen zwischen Mystik und Spiritualität fließen ineinander. Magie wird unbewusst von jedem Menschen praktiziert und zeigt sich im Aberglauben, in der Kunst und in der Kommunikation. Auch Wahrsager nutzen magische Rituale wie Kartenlegen und Pendeln. Die magische Astrologie orientiert sich an der Anrufung von Geistern, die die Gestirne beherrschen und mit deren Unterstützung die Astralkräfte aktiviert werden sollen.

Hexen: Wahrheit oder Vorurteil? Ihr Stellenwert rund um die Magie

Glauben Sie an Hexerei? Dann liegen Sie richtig, denn Hexen sind nicht nur im Märchen zu Hause, sondern leben auch in Deutschland. Moderne Hexen reiten allerdings nicht auf dem Besen, sondern vertreten eine spirituelle Haltung. Hexen führen Rituale aus, die sich stark an den Jahreszeiten und an den vier Elementen orientieren. Der Leitgedanke ist die Befreiung von Zwängen. Die Hexenmagie gründet sich auf psychologische und energetische Aspekte. So gehören etwa die Wicca-Hexen einer neuheidnischen und naturbezogenen Religion an. Im Fokus steht das Befolgen der Wicca-Sabbats. Wicca-Hexen haben ihre eigenen Rituale und führen auch magische Zauber aus.


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