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Die Mutter-Tochter-Beziehung – manchmal gar nicht so leicht

Die Mutter-Tochter-Beziehung steckt voller Möglichkeiten.

Für manche Töchter ist die Mutter die beste Freundin oder ein echtes Vorbild.

Andere Mädchen hingegen haben überfürsorgliche Angstmuttis.

Oder sie müssen klarkommen mit alternden Müttern, die plötzlich eifersüchtig auf Jugend und Schönheit der Tochter reagieren.

 

Pubertät: Die Zeit, in der die Mutter-Tochter-Beziehung auf die Probe gestellt wird.

Für kleine Mädchen ist die Mutter oft die erste Heldin ihres Lebens. Von Beginn an ist sie für einen da – kein Wunder also, dass auch für die meisten erwachsenen Frauen die eigene Mutter zeitlebens immer eine ganz wichtige Bezugsperson bleibt. Denn schließlich ist keine Stimme vertrauter, schon im Mutterleib hat die Tochter sie vernommen. Deshalb ist es auch die Stimme der Mutter, die Töchter direkt nach der Geburt sofort wiedererkennen – und das bis dahin einzig Vertraute in einer noch ganz unbekannten Welt.

Während kleine Mädchen ihre Mütter also als Vorbild betrachten, gerne mal ihre Schminkutensilien ausprobieren oder in die viel zu großen High-Heels von Mama schlüpfen, verändert sich die Situation in der Pubertät oft radikal und geradezu über Nacht. Plötzlich gibt es für den jugendlichen Teenager nichts Schlimmeres, als mit der eigenen Mutter verglichen zu werden – denn in der Regel werden Eltern in diesem Lebensabschnitt als ganz schön peinlich empfunden. Und was kleine Mädchen im Kindesalter noch gut gefunden haben, wird von Mädchen in der Pubertät oft vehement abgelehnt. Das kann schnell zu jeder Menge Frust sorgen, auf beiden Seiten – Konflikte sind daher vorprogrammiert. Viele Teenagertöchter kapseln sich zusehends ab, für die Mütter kann es dann immer schwieriger werden, noch zum Nachwuchs vorzudringen. In dieser Entwicklungsphase ist es wichtig zu akzeptieren, dass die Tochter immer mehr und vor allem selbst über ihr Leben bestimmen möchte.

 

Locker bleiben, wenn’s ums Styling geht

„Das willst Du nicht im Ernst anziehen!“ Abertausende von Töchtern haben mindestens einmal in ihrem Leben diesen Satz gehört. Es mag vielleicht manchmal schwerfallen: Aber Mütter sollten akzeptieren, dass Töchter auch in punkto Mode einen eigenen Weg einschlagen – und nicht ständig am Klamottengeschmack oder Schminkgewohnheiten herumkritisieren. Umgekehrt sollten sich Töchter manchmal in die Mutter hereinversetzen: Wieso wohl ist Mutti nicht gerade glücklich über das Supersexy-Mini-Outfit, das man sich für die Schule ausgesucht hat? Wenn beide versuchen, jeweils den Standpunkt des anderen einzunehmen, werden Styling-Streits garantiert viel seltener!

Gemeinsame Zeitinseln finden

Gerade weil die heutigen Anforderungen von Hektik und Stress im Alltag geprägt sind, sollte ausreichend Quality-Time gefunden werden, die nur ganz und gar Mutter und Tochter gehört.

Machen Sie deshalb am Besten einfach ein festes Ritual daraus – zum Beispiel einen ganz speziellen Tag im Monat, der nur ihnen beiden gehört.

Denn solche Rituale verbinden miteinander und können uns ein Leben lang begleiten: von der Pubertät bis zum Zeitpunkt, an dem man selber Mutter ist.

Studien belegen nämlich, dass gemeinsame Unternehmungen fast noch mehr Zusammengehörigkeitsgefühle hervorbringen als es gemeinsame Gespräche vermögen.

Moderne Mütter stehen oft unter dem Druck, in allen Lebenslagen perfekt sein zu müssen. Stehen Sie dazu, dass man einfach nicht immer alles richtig machen kann. Viel wichtiger als Perfektion sind für den weiblichen Nachwuchs daher auch jede Menge Liebe, Zuwendung und klare Regeln, die konsequent eingehalten werden.

 

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