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Traumdeutung Kind

Von den eigenen Kindern zu träumen, ist nichts Ungewöhnliches. Doch was, wenn man von fremden Kindern träumt? Was bedeutet der Traum von einem unverschämten oder kranken Kind?

In der Traumdeutung ist das Kind nicht nur eins der häufigsten Traumsymbole, sondern gehört auch zu den komplexesten: So kann ein Kind im Traum vom guten Omen übers schlechte Gewissen bis hin zu Minderwertigkeitskomplexen des Träumers alles bedeuten. Wie bei jedem Traumsymbol ist es auch bei der Traumdeutung Kind sehr wichtig, den Kontext zu betrachten sowie das Gefühl, das man mit dem Traum verbindet. Empfanden Sie den Traum während des Träumens als angenehm oder sind Sie vielmehr schweißgebadet aufgewacht?

Kind als Traumsymbol

Die Traumdeutung Kind ist eine komplexe und muss – wie jedes Traumsymbol – differenziert betrachtet werden. Allgemein wird dem Kind im Traum eine gute Bedeutung zugeschrieben.

Zum einen kann das Kind den Träumenden selbst repräsentieren. Im wachen Leben gibt es ein Anliegen, das ihm persönlich wichtig ist, allerdings hegt er Zweifel, ob andere dieses Anliegen als unwichtig, albern oder unreif einschätzen könnten.

Zum zweiten kann der Traum von einem Kind auch symptomatisch für Schuldgefühle für Vernachlässigung sein: Der Träumende könnte sich zum Beispiel seinem eigenen Kind gegenüber schuldig fühlen, weil er wegen Arbeit nur wenig Zeit mit ihm verbringt. Ist der Träumende im wachen Leben kinderlos, so kann das Schuldgefühl auf einen anderen Verantwortungsbereich seines Lebens bezogen sein, gegenüber dem er ein schlechtes Gewissen hegt.

Zum dritten kann das Kind im Traum einen bestimmten (unterdrückten) Persönlichkeitsanteil des Träumenden repräsentieren. So wird der Traum vom Kind volkstümlich beispielsweise oft als Sehnsucht des Träumenden nach Unschuld, Freude und Sorglosigkeit gedeutet.

Eigenes Kind im Traum sehen

Vom eigenen Kind zu träumen, ist für Eltern nicht unüblich. Je nachdem, welche Situation geträumt wird, kann ein Traum vom eigenen Kind dazu dienen, die Erfahrungen des wachen Lebens zu verarbeiten und vom Unterbewusstsein wichtige Themen oder neue Lösungsansätze aufgezeigt zu bekommen. Ein solcher Traum kann auch als lehrreiche Warnung verstanden werden, sich mehr mit seinem Kind zu beschäftigen.

Bei überfürsorglichen Eltern kann der Traum vom eigenen Kind schlichtweg die Liebe, die man für sein Kind spürt, ausdrücken, eventuell verbunden mit einem schlechten Gewissen nach dem Motto: „Ich könnte noch mehr tun für mein Kind. Ich sollte mehr für mein Kind tun.“

Schwaches, krankes Kind im Traum sehen

Ein kränkelndes, gebrechliches Kind im Traum zu sehen, wird volkstümlich als schlechtes Omen eingestuft. Unterbewusst ahnt der Träumende, dass ein Projekt im realen Leben scheitern wird, dass „das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“.

Ein Traum von einem gebrechlichen Kind kann auch das schlechte Gewissen bzw. die überhöhten Ansprüche des Träumenden an sich selbst (zum Beispiel als Elternteil) widerspiegeln. Der Träumende glaubt, es nicht genug zu machen, sich nicht genug für sein Kind einzusetzen, und hat ein schlechtes Gewissen, dem der Traum Ausdruck verleiht.

Gesundes, lachendes Kind im Traum sehen

Ein fröhlich strahlendes und gesundes Kind im Traum zu sehen, gilt als gutes Omen und spiegelt die gute Gesundheit und Zufriedenheit des Träumenden wider.

Traumdeutung Wunsch ein Kind zu kriegen

Träumt der Träumende davon, sich ein Kind zu wünschen, so könnte das auf dem tatsächlichen Wunsch nach Nachwuchs im reellen Leben aufbauen.

Doch auch äußere Umstände wie die sogenannte Torschusspanik können einen solchen Traum hervorrufen. Im reellen Leben nimmt der Träumende einen deutlichen Anstieg der Geburten im Freundes- und Kollegenkreis sowie in der Familie wahr, womöglich wurde er selbst bereits des Öfteren auf seine Zukunftsplanung angesprochen. Er glaubt, er müsse sich ein Kind wünschen, denn es ist Usus – dieser innere Konflikt äußert sich im Traum.

Ein fremdes Kind im Traum sehen

Ein fremdes Kind im Traum zu sehen, soll grundsätzlich erst einmal ein gutes Omen sein, vor allem, wenn es sich um ein gesundes Kind mit gepflegten Umgangsformen handelt.

Ein fremdes Kind kann im Traum aber auch stellvertretend für den Träumenden selbst stehen. Dann kann es das eventuelle schlechte Gewissen des Träumenden einer Sache gegenüber widerspiegeln, der er seiner Ansicht nach im reellen Leben nicht genügend Aufmerksamkeit entgegenbringt.

Von einem fremden Kind mit Hautausschlag oder sonstiger Erkrankung zu träumen, kann die Sorgen des Träumenden um eine geliebte Person widerspiegeln.

Respektloses und selbstsüchtiges Verhalten des Kindes im Traum

Ein bösartiges, gemeines Kind im Traum repräsentiert eine dunkle Seite oder Verhaltensweise des Träumenden, die er derzeit im wachen Leben womöglich stärker wahrnimmt als sonst. Bei diesem Traum kann es helfen, zu beobachten, worauf die Kinder frech und respektlos reagieren – sind sie von Natur aus böse, so kann das bedeuten, dass der Träumende seine schwierigen Persönlichkeitszüge selbst verstärkt hat. Reagieren die Kinder im Traum aber auf etwas oder jemanden böse, so sagt das dem Träumenden, dass es in seinem wachen Leben womöglich bestimmte Personen gibt, die seine „schlechten“ Seiten provozieren und verstärken.

Respektlose und freche Kinder im Traum können wiederum einen inneren Konflikt repräsentieren, unter dem der Träumende aktuell leidet. Vielleicht läuft ein Projekt oder eine zwischenmenschliche Beziehung im wachen Leben nicht wie erhofft ab, was den Träumenden mehr mitnimmt, als er zuzugeben bereit ist. Das Unterbewusstsein reagiert wütend und selbstsüchtig – wie ein trotziges Kind eben.

Kind, das gestillt wird, im Traum sehen

Ein Säugling ist völlig abhängig vom Wohlwollen seiner Eltern. Er kann sich nicht allein füttern, wickeln und baden – all das liegt im Verantwortungsbereich der Eltern. Im Traum ein Baby zu stillen oder zu sehen, wie ein Baby gestillt wird, könnte das ungute Gefühl bis hin zu Schuldgefühl eines Träumenden widerspiegeln, der im wachen Leben seinen Pflichten nicht ordnungsgemäß nachgeht. Der Traum könnte ihn dazu aufrufen, sich verantwortungsbewusster zu verhalten.

Traumsymbol Tod eines Kindes

Vom Tod des eigenen Kindes zu träumen, kann zunächst Urängste widerspiegeln: Besonders bei Schwangeren ist ein solcher Traum nicht unüblich und kann als Ausdruck dieser Ängste aufgefasst werden, sein Kind zu verlieren.

Der Tod eines Kindes im Traum kann auch einen Umbruch widerspiegeln, der sich im Leben des Träumenden vollzieht. Allgemein steht das Traumsymbol Tod für Veränderungen und Neues im wachen Leben.

In der Esoterik versteht man dieses Traumsymbol als Warnung: Der Träumende befindet sich auf dem falschen Weg – sein Unterbewusstsein ahnt dies und setzt sich bereits mit möglichen negativen Folgen auseinander, „möchte“ gegebenenfalls Schlimmeres abwenden.

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Die wichtigsten Traumsymbole im Überblick:

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