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Wenn die Seele weint - Wege aus der Depression

Was tun, wenn die Welt plötzlich grau erscheint, alles bedeutungslos ist und sich Probleme auftürmen? Kampfparolen wie „Niemals aufgeben“ nützen Menschen mit Depressionen wenig. Welche Hilfe ist bei Depressionen sinnvoll?

Wenn die Seele weint, fehlt die Kraft zum Kämpfen. Die Gedanken depressiver Menschen drehen sich unentwegt um das Negative, gleich ob es die eigene Person, das Umfeld oder die Zukunft betrifft. Typische Depression Symptome sind Verzweiflung und eine tiefe Traurigkeit. Doch es gibt Wege aus der Depression und viele Möglichkeiten der Depression Behandlung - raus aus dem schwarzen Loch, damit das Leben wieder glücklich wird.

Was ist eine Depression?

Mindestens 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Eine Depressionserkrankung bezeichnet einen über einen längeren Zeitraum anhaltenden Zustand gedrückter Stimmung, der bei Betroffenen das Gefühl auslöst, die Anforderungen des Alltags nicht mehr bewältigen zu können. Die psychische Erkrankung äußert sich mit verschiedensten Hinweiszeichen wie Antriebslosigkeit, Interessenverlust, Selbstzweifeln oder Suizidgedanken. Depressionen beeinträchtigen das Denken, Handeln, Fühlen und die Beziehungen zum sozialen Umfeld. Je nach Schweregrad des seelischen Tiefs sind die Depression Symptome unterschiedlich stark ausgeprägt. Wege aus der Depression führen über das Verstehen zum Überwinden bis zum Schutz vor erneuten Rückschlägen.

Wie entsteht eine Depression?

Neben organischen Ursachen wie Hirnstoffwechselstörungen entstehen Depressionen durch innere und äußere Belastungsfaktoren oder durch Erschöpfung der inneren Ressourcen. Für die anhaltende Niedergeschlagenheit gibt es grundlegende Auslöser, die in bestimmten Situationen immer wieder zu Belastungen führen: Ein unverarbeitetes Trauma, der Tod eines nahestehenden Angehörigen, nicht erfüllte Bedürfnisse im Kindesalter. Doch bei stabilen äußeren Umständen und inneren Ressourcen müssen diese Gründe nicht unweigerlich zu einer depressiven Störung führen. Sind die inneren Kräfte allerdings aufgebraucht, genügt oft ein winziger Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt:

  • Beziehungsprobleme, Trennungen
  • Arbeitslosigkeit, Stress im Job
  • Jahreszeitliche Einflüsse wie die dunkle Winterzeit
  • Krankheit, Unfall oder Geburt (Wochenbettdepression)

Depression Symptome – wie erkenne ich eine Depression?

Zwar sind die Depression Symptome aufgrund individuell wirkender Auslöser sehr vielfältig, doch es gibt typische Anzeichen wie Freudlosigkeit, Kraftlosigkeit und Angstzustände. Selbst einfachste Aufgaben fallen schwer. Alles, was einst Spaß machte, scheint bedeutungslos zu sein. Betroffene fühlen sich ausgelaugt, überfordert, nutzlos oder plagen sich mit Selbstzweifeln. Depressionskranke verlieren die Hoffnung und fühlen sich oft minderwertig. Charakteristische seelische und physische Haupt- und Nebensymptome sind:

  • Innere Leere, Energieverlust
  • Selbstzweifel, Selbstvorwürfe, Schuldgefühle
  • Angstzustände, in schwerwiegenden Fällen Suizidgedanken
  • Schlafstörungen, Kopf- und Magenschmerzen
  • Appetitlosigkeit, Libidoverlust
  • Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten, Engegefühl

Hilfe bei Depressionen: Wie kann ich die Depression bekämpfen?

Heute gibt es viele Wege aus der Depression. Die Pharmakotherapie mit Antidepressiva und die Psychotherapie zählen zu den wichtigsten Bausteinen bei der Depression Behandlung. Moderne Medikamente lindern Symptome wie Erschöpfung, Ängste, innere Unruhe und Niedergeschlagenheit. Studien belegen jedoch, dass der Nutzen von Antidepressiva stark von der Ausprägung der Erkrankung abhängig ist. Bei schweren und chronischen Depressionen überwiegen die Vorteile, bei leichteren depressiven Störungen ist der Nutzen der Präparate umstritten. Psychotherapeutische Verfahren wenden sich gezielt an die spezifischen Erfordernisse des Beschwerdebilds, mit dem Ziel, Bewältigungsstrategien aufzuzeigen, die zu mehr Selbstwertgefühl und Handlungskompetenz führen. Wege aus der Depression zeigen Therapieformen wie kognitive Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch orientierte Therapien oder Gesprächspsychotherapie.

Depression Selbsthilfe: Was kann ich tun?

Zunächst ist es wichtig, dass Sie sich Ihre Depression als psychische Erkrankung bewusst machen. Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und Antriebslosigkeit sind Depression Symptome und haben nichts mit persönlichem Versagen zu tun. Nehmen Sie auf jeden Fall professionelle Hilfe in Anspruch und sprechen Sie offen mit Freunden, Familie oder Kollegen über Ihre Probleme. Offenheit ist ein wesentlicher Faktor, um Missverständnissen vorzubeugen. Falls Sie mit Antidepressiva behandelt werden, achten Sie auf eine regelmäßige Medikamenteneinnahme. Bei der Depression Selbsthilfe ist eine Vertrauensperson eine große Stütze, insbesondere, wenn Gedanken an Suizid durch Ihren Kopf kreisen. Vertrauen Sie sich Ihrem Partner, Hausarzt oder einem erfahrenen Lebensberater an. Auch mit den Mitarbeitern der Telefonseelsorge können Sie über Ihre Empfindungen sprechen. In nahezu jeder Stadt finden Sie außerdem regionale Selbsthilfeorganisationen, bei denen depressive Menschen Unterstützung finden.

Ganzheitliche oder spirituelle Hilfe bei Depressionen

Schon vielen Depressiven konnte mit ganzheitlichen Behandlungskonzepten geholfen werden. Das Besondere an dieser Behandlungsform ist die Integration verschiedener Therapien. Die ganzheitliche Depression Behandlung dient dazu, die Wurzeln der Erkrankung zu erkennen und Betroffenen ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem sie die Alltagsbelastungen in sämtlichen Lebensbereichen überwinden. Ganzheitliche Behandlungskonzepte umfassen neben einer kognitiven Verhaltenstherapie Tests zur Ermittlung des Vitaminstatus, Massage, Lichttherapie, Hydrotherapie, aerobes Konditionstraining und interaktive Tipps zur Depression Selbsthilfe.

Wenn Sie Ihre Depression bekämpfen wollen und Hilfe bei Depressionen suchen, können auch spirituelle Therapie und Entspannungsmethoden helfen. Nach der spirituellen Weisheitslehre braucht der Mensch Liebe und inneren Frieden, um zu seinem wahren Wesen zu finden. Trauerarbeit, energetische Arbeit oder Achtsamkeitsmeditation helfen beim Durchbrechen negativer Gedankenstrukturen, um seelische Verletzungen zu lindern oder zu heilen. Die authentische Spiritualität besagt, dass Sie ohne aktive Mithilfe Ihre Ziele nicht erreichen können. Doch das Zusammenspiel aus eigener Aktivität und Offenheit gegenüber spirituellen Dimensionen bringt frische Energien, wahre Liebe und einen neuen Sinn im Leben.

 

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