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Wenn Freundschaften zerbrechen

Im Laufe unseres Lebens verändern wir uns immer wieder – sei es durch Familiengründung, Lebenskrisen oder einen neuen Job. Das kann manche Freundschaft auf die Probe stellen. Denn wenn die Gemeinsamkeiten von früher plötzlich weg sind, stellt sich oft das beklemmende Gefühl ein, dass man sich eigentlich nichts mehr zu sagen hat.

Was macht Freundschaft eigentlich aus?

Gute Freunde sind verlässlich, loyal und für uns da, wenn wir sie brauchen. Wir haben keinerlei Einfluss darauf, in welche Art von Familie wir hineingeboren werden: Ganz anders ergeht es uns hingegen bei der Wahl unserer Freunde. Denn unsere Freunde suchen wir uns immer aus freien Stücken aus – und interessanterweise handelt es sich dabei in der Regel immer um Menschen, mit denen wir von Anfang an eine gewisse Ähnlichkeit verspüren. Meistens geht es dabei um grundsätzliche Gemeinsamkeiten wie das Teilen der gleichen Hobbies, ähnlicher Interessen oder identischer Weltanschauungen. Alles zusammen bildet eine gemeinsame Basis, auf der sich eine Freundschaft entwickeln kann. Die Gleichartigkeit ist also der Nährboden, der zunächst einmal notwendig ist, um eine Beziehung überhaupt wachsen und gedeihen zu lassen.

Warum sind Freundschaften so wichtig?

Geselligkeit ist ein zentraler Bestandteil des menschlichen Wesens, die meisten von uns brauchen deshalb den Kontakt mit anderen Menschen auch genauso wie die Luft zum Atmen. Untersuchungen der vergangenen Jahre haben immer wieder gezeigt, dass sich soziale Isolation und Einsamkeit sogar schädlich auf unsere Gesundheit auswirken können. Und aktuelle Studien belegen sogar, dass Menschen ohne Beziehungen zu anderen ihr Stresslevel erhöhen und häufiger an Depressionen, Bluthochdruck oder Herzkreislauferkrankungen leiden. Die traurige Erkenntnis: Dauerhafte Einsamkeit ist in etwa ähnlich ungesund wie jeden Tag 15 Zigaretten zu rauchen.

Woran können Freundschaften zerbrechen?

Damit eine Freundschaft auch von Dauer ist, muss die Balance aus Geben und Nehmen stimmen. Für einen kürzeren Zeitraum macht uns ein Ungleichgewicht in einer Freundschaftsbeziehung meistens nichts aus. Wenn wir aber irgendwann feststellen, dass wir wesentlich mehr in eine Freundschaft investieren als der andere, kommen wir schon ins Grübeln. Wollen wir das wirklich? Und tut es uns auf die Dauer wirklich gut? Auch ein Geheimnisverrat ist etwas, von dem sich viele Freundschaften einfach nicht mehr erholen. Denn wenn das Vertrauen und der Respekt – beides ja tragende Säulen einer Freundschaft – wenn diese beiden Schaden erlitten haben, ist dieser meist auch nicht mehr zu reparieren.

Wenn Freundschaften hingegen einfach schleichend auslaufen, liegt das oft daran, dass sich beide Seiten unterschiedlich weiterentwickelt haben. Die partyfreudige Singlefrau kann zum Beispiel nichts mehr mit ihrer Freundin anfangen, die nur noch Fotos ihres Babys postet. Der ständig in herumjettende Erfolgsmanager hat außer Jugenderinnerungen plötzlich keine Gemeinsamkeiten mehr mit seinem bodenständigen Freund, der den elterlichen Hof übernommen hat. Durch ein Verschieben der Lebensprioritäten sind schon etliche Freundschaften nach und nach zu Ende gegangen.

In vielen Freundschaften gibt es Phasen, in denen man mal mehr und mal weniger miteinander zu tun hat. Wenn die Balance aber gravierend aus dem Gleichgewicht gerät sollte man schauen, ob es sich wirklich lohnt, um eine Freundschaft zu kämpfen.

 

Gründe für das Scheitern von Freundschaften im Kurzüberblick:

  • Unehrlichkeit
  • Lügen
  • Mangelndes Vertrauen
  • Das Gefühl, ausgenutzt zu werden
  • Sticheleien, die immer verletzender werden
  • Neid und Missgunst
  • Verrat von Geheimnissen
  • Veränderungen der Lebenssituation
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