Tarot
| Nutzen Sie Ihr 15-minütiges Gratisgespräch bei viversum und lassen Sie sich von einem professionellen Kartenleger das Tarot kostenlos legen. |
|
Das Tarot – Herkunft und Entstehung
Der Begriff „Tarot“ stammt aus dem Französischen und bezeichnet ein Kartenspiel, das mittlerweile hauptsächlich zum Wahrsagen benutzt wird. Es handelt sich dabei um einen 78-Blatt-Kartensatz, der in 22 große Arkana (lat. arcanum = Geheimnis) und 56 kleine Arkana unterteilt wird.
Über die genaue Herkunft und Entstehungszeit des Tarots gibt es kaum gesicherte Angaben, sondern lediglich Informationen aus historischen Aufzeichnungen. Generell sind die Spielkarten in Europa jedoch seit dem Ende des 14. Jahrhunderts bekannt, wobei das erste, dem Tarot ähnliche Kartenspiel wahrscheinlich aus der islamischen Welt stammt. In der Zeit zwischen 1460 und 1470 entstand dann vermutlich das Standardwerk, das auch heute noch genutzt wird.
Das Tarot und seine große Bedeutung
Seinen Siegeszug hat das Kartenlegen mit dem Tarot aller Wahrscheinlichkeit nach französischen Okkultisten zu verdanken. 1781 tauchten in historischen Schriften erstmals Hinweise über die esoterische Verwendung dieser Karten auf. Als ein Teilbereich des Wahrsagens gewann es fortan immer mehr an Bedeutung. Die wohl bekanntesten Tarotdecks der Neuzeit sind das Marseille-, das Rider-Waite- sowie das Crowley-Tarot.
Wer sich das Tarot gratis am Telefon legen lassen möchte, findet zahlreiche Experten, die Ratsuchenden die Möglichkeit bieten, das Kartenlegen mit dem Tarot kostenlos und unverbindlich zu testen. Wer das Tarot online ausprobieren will, sucht einfach im Internet nach einem Online Tarot und wird auch hier schnell fündig.
Kann jeder, der es möchte, das Tarot legen?
Diese Frage kann prinzipiell mit Ja beantwortet werden. Spezielle Geschäfte und Online-Shops verfügen über eine große Auswahl an verschiedenen Tarotkarten, aus der Anhänger der Kartomantie ihr ganz persönliches Kartendeck wählen können, um damit einen Blick in die Zukunft zu werfen. Geht es allerdings um wirklich wichtige Entscheidungen, ist es in den meisten Fällen besser, sich von einem kompetenten und professionellen Berater die Karten legen zu lassen und eine objektive Meinung einzuholen.
Artikel aus dem Online-Magazin zum Thema Tarot
Bohemian Gothic Tarot
vom 16.05.2013Karen Mahony und Alexandr Ukolov sind Kenner des Tarots mit hohem künstlerischen ...
Das „Barocke Böhmische Katzen Tarot“
vom 13.05.2013Verschiedene Felsbilder belegen, dass Katzen vor rund 10.000 Jahren zu den ...
Das China-Tarot
vom 10.05.2013Wer sich mit der chinesischen Fünf-Elemente-Lehre auskennt, der verfügt gleichzeitig ...
|
Angelica*
(Kennung: 379102)
Hellsichtige Lebensberaterin. Tarot, Lenormand, Pendeln. |
|
|
Ammina
(Kennung: 203081)
Intuitives, hellfühliges Karten legen mit dem Crowley Tarot |
|
|
Die männliche Sicht - spirituelles Kartenlegen mit Seelenblick |
|
|
ayse atik
(Kennung: 511976)
Kartenlegen mit Rommé-, Tarot-, Kipper- und Lenormandkarten, Kaffesatzlesen und Lebensberatung, Gedankenwelt des Partners. |
|
|
sanaka
(Kennung: 230303)
Kartengestütztes Hellsehen, spirituelle Beratung, gerne auch Email |
|
| Aufpreis Telefon | Festnetz | Mobilfunk |
| Deutschland | +0,00 € | +0,41 € |
| Österreich/Schweiz | +0,04 € | +0,46 € |
| Sonstige Länder | +0,10 € | +0,51 € |
Das Tarot – historischer Ursprung und heutige Bedeutung
Moderne Esoteriker kennen viele Wege, um den Menschen einen Einblick in die Zukunft zu geben. Eine dieser Methoden ist das Tarot. Dabei handelt es sich um ein ursprünglich aus Frankreich stammendes Kartenspiel. Der Satz hat insgesamt 78 Blatt, wird allerdings noch genauer unterteilt: Beim Tarot spricht man von 22 großen und 56 kleinen Geheimnissen, die sich hinter den einzelnen Karten verbergen. Vereinzelt wendet man auch die lateinische Bezeichnung Arkanum an, welche in der Bedeutung aber gleich ist.
Diese Aufstellung ist die Grundform des modernen Tarots. Der genaue Ursprung dieser Art der Zukunftsdeutung ist dabei genauso unbekannt wie die Etymologie des Wortes selbst. Einige Quellen nennen Frankreich als eigentliche Herkunft, andere Dokumente verweisen auf einen Import aus dem Morgenland. Allerdings kann es als relativ sicher betrachtet werden, dass das Tarot – wie es noch heute praktiziert wird – bereits zwischen 1460 und 1470 entstanden ist. Es ist jedenfalls nicht verwunderlich, dass es heute sehr wenige zuverlässige Quellen gibt. Schließlich wurden in der damaligen Zeit Spiele wie das Tarot als Blasphemie bezeichnet und waren mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar.
Vom Nischen- zum Massenphänomen
Die weitere Verbreitung des Tarots ist vor allem auf die französischen Okkultisten gegen Ende des 18. Jahrhunderts zurückzuführen. Erstmalig ist im Jahre 1781 die Verwendung der Karten zu esoterischen Zwecken belegt. Fortan war diese Methode der Zukunftsdeutung auch für Wahrsager und Hellseher interessant, die sich in Umgang und Bedeutung des Tarots schulten. Das Resultat war die Entwicklung der unterschiedlichen Tarotdecks, die heute benutzt werden. Man unterscheidet zwischen dem Marseille-, Rider-Waite- und dem Crowley-Tarot. Diese werden am häufigsten verwendet, allerdings gibt es mehrere Hundert solcher Decks. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ausführungen können marginal sein und nur Details betreffen, aber auch größer ausfallen.
Unter Esoterikern hat sich das Tarot schnell etabliert und erfreut sich bis heute einer ungebrochenen Beliebtheit. Es ist auch in der Einfachheit der Anwendung begründet, dass sich viele Ratsuchende wichtige Antworten aus den Karten erhoffen. Auch die technischen Entwicklungen der Neuzeit haben sich auf diese Methode der Lebensberatung und Zukunftsdeutung ausgewirkt: Es besteht die Möglichkeit, sich die Tarotkarten gratis am Telefon legen zu lassen oder auch über das Internet einen entsprechenden Service zu nutzen. Des Weiteren hat man aber auch die Möglichkeit, diesen Dienst beim klassischen Wahrsager in Anspruch zu nehmen, wenn man auf den persönlichen Kontakt Wert legt. Das Online-Tarot ist aber dennoch eine gute Methode, um sich überhaupt ein Bild von dieser Technik zu machen und die generelle Funktionsweise zu erlernen. Für eine tief gehende Beratung ist allerdings der Besuch bei einem professionellen Medium empfohlen, weil ein solches sich die zur Beratung nötige Zeit nehmen und auch gleichzeitig die wichtigen Erläuterungen geben kann.
Wer kann Tarot legen?
Das Gute an dieser Technik ist, dass sie niemanden ausschließt. Praktisch jeder kann sich das Wissen um die Karten aneignen und sich im Legen üben. In der esoterischen Abteilung gut sortierter Buchläden kann man entsprechende Bücher kaufen, die genau erklären, welche Bedeutungen die einzelnen Motive haben und wie man beim Tarot was legen muss. Auch das Internet bietet viele Informationen zu Karten, Techniken und Auflagen des beliebten Spiels. Allerdings sollte man bei der Recherche im Netz nicht alles für bare Münze nehmen, sondern einzelnen Inhalten durchaus kritisch gegenüberstehen.
Will man die erlernten Fähigkeiten einmal ausprobieren, ist es am besten, wenn man dies mit ein paar Freunden zusammen tut. Dabei sollte aber allen Teilnehmern erklärt werden, dass dies die erste eigene Anwendung von Tarot überhaupt ist, und dass es sich nur um einen großen Spaß handelt. Auch sollte man, wenn die Karten nur ein Hobby darstellen, keinesfalls anderen Menschen eine ernsthafte Beratung anbieten, wenn ungewiss ist, wie der Ratsuchende die Botschaften auffasst.
Gibt es Gefahren beim Tarot?
Auch hier kann klipp und klar gesagt werden: Nein. Die Vorgänge beim Tarot sind einfach: Der Geber legt der Rat suchenden Person die Karten nach festgelegten Regeln. Im Anschluss werden die Symbole und Bilder auf den Karten im entsprechenden Kontext gedeutet, sodass sich für den Ratsuchenden neue Erkenntnisse bezüglich der eigenen Zukunft ergeben. Diese können entweder kurz-, mittel- oder auch langfristig platziert liegen. Auch sind die Beweggründe, sich an die Karten zu wenden, völlig unterschiedlich: Manche Personen ersuchen Rat, um eine wichtige Entscheidung zu treffen, andere wollen einfach nur einen unverbindlichen Blick in die Zukunft wagen, während wieder andere mehr über sich selbst erfahren wollen.
Wenn es überhaupt eine Gefahr beim Tarot geben kann, dann ist es, dass man die Antworten nicht richtig deutet und somit die falschen Schlüsse zieht. Auch kann eine zu große Erwartungshaltung eher kontraproduktiv sein, weil man sich innerlich auf die gemachten Aussagen stützt und nur auf die „Erfüllung“ wartet. Dies kann zum einen herbe Enttäuschungen bewirken, wenn die prophezeiten Dinge nicht sofort eintreffen. Zum anderen kann man jedes Ereignis sogleich als die eingetretene Vorhersage interpretieren und Sachen falsch gewichten. Was bei jeder Form der Zukunftsdeutung gilt, ist auch die Grundregel für das Tarot: Man muss sich darauf einlassen, darf sich allerdings nicht davon vereinnahmen lassen.
Bekannte Missverständnisse
Wie bereits erwähnt, ist einer der Stolpersteine beim Tarot die Fehldeutung der Karten. Jedes Bild hat eine feste Bedeutung, die allenfalls im Kontext der anderen Karten leicht variiert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, um diese Bedeutung zu wissen, weil ohne sie keine Beratung möglich ist. Allerdings kommt es gerade bei unseriösen oder auch unerfahrenen Anbietern relativ oft vor, dass die Figuren auf den Karten falsch gedeutet werden.
Ein Beispiel dafür ist die Todeskarte: Der Tod ist ein fester Bestandteil des Tarots und so wird er dem Ratsuchenden auch regelmäßig gelegt. Entgegen seiner Natur steht der Tod auf der Karte allerdings nicht für das baldige Ableben des Fragenden, sondern vielmehr für eine große Veränderung im Leben, einen Neubeginn. Diese Karte ist also eher mit einer positiven Erscheinung verbunden als mit einer Tragödie. Dies ist nur ein Beispiel für die kleinen Stolpersteine des Tarots. Wenn man einen erfahrenen Wahrsager aufsucht, dann bekommt man auch eine seriöse Beratung und muss solch unqualifizierte Aussagen nicht befürchten.
Das Legen der Tarotkarten ist eine traditionelle Methode der Zukunftsdeutung und Lebensberatung. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es ein elementarer Bestandteil der Esoteriker und fasziniert noch heute viele Menschen.






