Tarotkarten als Symbolsprache für Gefühle | viversum

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Die Geschichte der Tarotkarten

Von vielen Experten werden die Tarotkarten als die Fürsten unter den Kartenorakeln bezeichnet. Das Tarot als ein wesentlicher Bereich der Kartenlegekunst dient daher nicht selten als Vorlage für neue Kartenorakel. Doch woher kommt es eigentlich? Wer hat es erfunden oder verbreitet? Die Herkunft liegt im Dunkeln. Einige Forscher vermuten, dass die Wiege der Tarotkarten im Alten Ägypten steht, andere wiederum glauben, dass Zigeuner die Karten erfunden haben. Nachweisbar ist jedenfalls, dass die Tarotkarten erstmals im 14. Jahrhundert in kirchlichen Unterlagen erwähnt wurden.

Der Aufbau und die Verwendung

TarotkartenEin Tarotdeck besteht in den meisten Fällen aus 78 Karten. Man kann aber auch Tarotkarten kaufen, die aus 74 oder 80 Karten bestehen. Die üblichen 78 Karten werden in zwei Gruppen unterteilt: Die große Arkana besteht aus 22 Karten und die kleine Arkana aus 56 Karten. Letztere wird in vier Gruppen mit jeweils 14 Karten zusammengefasst. Jeder Gruppe ist ein Element zugeordnet. Die Stabkarten repräsentieren das Feuer und beschreiben die Willensstärke und Tatkraft eines Menschen, die Kelchkarten vertreten das Wasser und stehen für die Emotionen, Schwertkarten versinnbildlichen das Element Luft und kennzeichnen die Gedankenwelt, Münzkarten sind dem Element Erde zugeordnet und stellen das Konkrete und Materielle dar.

 

Die beliebtesten Tarotkarten

TarotkartenWie bei anderen Kartendecks gibt es auch beim Tarot Karten, die besonders beliebt sind. Vor allem das weitverbreitete Rider-Waite-Tarot von Arthur Edward Waite, welches im Jahr 1910 erstmals veröffentlicht wurde, ist aus dem Tarot Kartenlegen nicht mehr wegzudenken. Waite war es, der jede einzelne Tarotkarte so umgestaltete, dass ihre Bedeutung leicht und schnell erfasst werden konnte. Das „Marseiller Tarot“, auch „Tarot de Marseille“ genannt, ist ebenfalls sehr bekannt. Es wird vermutet, dass es um 1500 im Süden Frankreichs in Umlauf kam, da die Hafenstadt Marseille eine Hochburg der Kartenproduktion war. Das „Marseiller Tarot“ gilt als richtungsweisend für die Gestaltung, Bildabfolge, Nummerierung und Bezeichnung aller nachfolgenden Kartendecks.

Egal ob Sie sich nun von einem Experten die Tarotkarten legen lassen, selbst ab und zu eine Tarotkarte ziehen, beispielsweise als Tageskarte, oder die Tarotkarten online legen, sowohl mit den historischen als auch den modernen Tarotdecks können Sie einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft werfen.

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