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Gelassenheit lernen: Tipps gegen innere Unruhe

Viele Menschen haben mit innerer Unruhe zu kämpfen – und stellen sich die Frage, was sie dagegen tun können. Wir haben 5 spannende Tipps für Sie, wie Sie auf Dauer gelassener werden.

Gelassenheit lernen

Nicht immer läuft es so wie geplant. Oft geraten wir dann in Panik und ziehen uns zurück oder wir reagieren ungehalten und aggressiv, was das Ganze noch schlimmer macht. Dabei kommen wir wesentlich entspannter ans Ziel, wenn wir Ruhe und Gelassenheit bewahren und völlig unverkrampft nach einer Lösung suchen. Drängt sich die Frage auf: Gelassenheit trainieren – wie geht das eigentlich? Wir haben für Sie 5 tägliche Rituale gesammelt, die Ihnen auf Dauer zu innerer Gelassenheit verhelfen.

Innere Unruhe – und was man dagegen tun kann

Die Gründe für innere Unruhe sind verschieden. Bestimmte Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder niedriger Blutdruck können Auslöser innerer Unruhe sein. Genussgifte spielen in diesem Fall auch eine Rolle: Zu viel Koffein und Nikotin machen nervös und unruhig. Tatsächlich werden Nervosität und Unruhezustände aber häufig durch beruflichen oder privaten Stress ausgelöst. Belastet uns etwas, reagiert der Körper darauf: Er erhöht den Herzschlag, produziert mehr Adrenalin, reguliert das Immunsystem. In der Folge stehen wir unter Strom, von Ruhe und Gelassenheit ist keine Spur mehr.

Wie Sie Gelassenheit trainieren

Wie kann ich meine Nervosität loswerden? Wie werde ich gelassener? Diese Frage kommt im hektischen 21. Jahrhundert immer wieder auf. Viele Menschen wünschen sich, den Alltag einmal komplett ausblenden zu können. Ganz bei sich zu sein, zu entspannen – in vollkommener Ruhe und Gelassenheit den persönlichen Bedürfnissen nachzukommen und seinen Hobbys zu frönen. Manchmal hilft es schon, ein paar Mal hintereinander tief durchzuatmen und im Kopf bis zehn zu zählen, wenn es stressig ist. Wenn diese Atemübung nicht ausreicht, ist Meditation ein gutes Mittel, um Gelassenheit zu trainieren. Verschiedene Meditationstechniken warten nur darauf, von Ihnen getestet zu werden. Für Einsteiger empfiehlt sich die Ruhe- oder Achtsamkeitsmeditation.

Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ist der linke Stirnlappen, welcher emotionale Denkprozesse steuert, während der Meditation stärker aktiviert. Zudem ist der Herzschlag langsamer, die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol reduziert. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt, der ganze Körper kommt zur Ruhe. Innere Gelassenheit ist also nicht nur eine Frage der Einstellung, sondern auch der Vorgänge im Körper.

Gelassener werden – mit diesen täglichen Ritualen

Wenn Sie kein Freund von Meditation sind, gibt es andere Möglichkeiten, Gelassenheit zu lernen. Wir haben fünf tägliche Rituale für Sie gesammelt, mit denen Sie gelassener werden –Schritt für Schritt:

1. Atmen Sie tief durch!

Unsere Atmung beeinflusst unser Denken und Handeln. Probieren Sie es selbst aus: Stellen Sie sich gerade hin oder setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl und atmen Sie einmal tief durch. Bis tief in den Bauch hinein. Ihr Körper wird von Luft durchströmt, Ihr Puls verlangsamt sich, Sie werden insgesamt ruhiger. Eine tiefe, bewusste Atmung führt also automatisch zu mehr Ruhe und innerer Gelassenheit. Und wer entspannt ist, trifft seine Entscheidungen schneller und handelt besonnener.

2. Denken Sie positiv!

Grundsätzlich sollte Ihr Glas immer halb voll sein. Verabschieden Sie sich von alten, negativen Denkmustern und ersetzen Sie diese durch positive Denk- und Handlungsalternativen. Es ist Ihre Entscheidung: Sie haben die Wahl, ob Sie zu Hause bleiben und sich die Decke über den Kopf ziehen, wenn es draußen in Strömen regnet. Oder ob Sie gut gelaunt und voller Optimismus vor die Haustür treten. Versuchen Sie immer, das Gute an einer Sache zu sehen. In diesem Fall sparen Sie sich z. B. das Blumengießen, weil der Regen das für Sie übernimmt. Oder Sie können den bunten Regenmantel mal wieder aus dem Schrank holen. Merke: Wer positiv denkt, der bleibt in jeder Lebenslage ruhig und gelassen. So trainieren Sie die innere Gelassenheit ganz leicht.

Berater wählen3. Setzen Sie Prioritäten!

Sicher ist es nicht leicht, zu lächeln und einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn einem die Arbeit über den Kopf wächst. Daher ist es ganz wichtig, dass Sie es gar nicht erst so weit kommen lassen. Soll heißen: Setzen Sie frühzeitig Prioritäten und überlegen Sie, was wirklich wichtig ist und demnach sofort erledigt werden muss. Das gehen Sie dann zuerst an. Unwichtiges können Sie entweder delegieren oder Sie nehmen es sich für den kommenden Tag vor. Zu wissen, dass Sie genug Zeit für die anstehenden Pflichten haben, stimmt Sie automatisch gelassen. Sie können das Tempo drosseln und Ihre To-do-Liste der Reihe nach abarbeiten – in völliger Ruhe und Gelassenheit. Und wenn es doch mal hektisch wird, können Sie sich diese innere Gelassenheit bewahren.

4. Führen Sie feste Rituale ein!

Und täglich grüßt das Murmeltier. Rituale – genauso wie routinierte Abläufe und Verhaltensmuster – geben uns Stabilität und helfen uns, mit ungewohnten Situationen und plötzlichen Veränderungen zurechtzukommen. Das kann der Kaffee sein, den Sie morgens auf der Terrasse/auf dem Balkon trinken, die Mittagspause mit dem Lieblingskollegen oder der allabendliche Spaziergang mit Ihrem Partner. Ganz egal, für welches persönliche Ritual Sie sich entscheiden – die Hauptsache ist, dass Sie sich auf diesen Teil des Tages freuen. Mit einem schönen Ziel vor Augen sind Sie gelassener und entspannter.

5. Tun Sie mehr von dem, was Ihnen guttut!

Fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut, geht es Ihnen gut, sind Sie entspannter. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich jeden Tag etwas Schönes vornehmen. Etwas, das Ihnen und Ihrem Körper guttut. Das kann ebenso ein kreatives Hobby wie das Telefonat mit der besten Freundin sein. Wenn Sie im Alltag merken, dass es Ihnen zu viel wird, können Sie mit speziellen Entspannungstechniken oder einer kleinen Auszeit (z. B. in Form eines Spaziergangs) gegensteuern. So sind Sie gar nicht erst überfordert, die innere Gelassenheit bleibt Ihnen erhalten.

Gelassenheit lernen

In Ruhe und Gelassenheit leben

Sie können der Fels in der Brandung für sich und andere sein, der auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Verinnerlichen Sie diese 5 Rituale, werden Sie nicht nur gelassener, sondern auch zufriedener. Sie leben bewusster und damit gesünder. Denken Sie immer daran: Sie haben es in der Hand, Sie treffen die Entscheidung, ob Sie gestresst – oder aber entspannt und mit einem Lächeln in den Tag starten. Tun Sie sich selbst etwas Gutes, entscheiden Sie sich für das Lächeln!

Sie möchten gelassener werden und vitaler leben? Unsere erfahrenen viversum-Experten geben Ihnen praktische Tipps zur täglichen Anwendung von Entspannungs- und Meditationstechniken an die Hand. » Zur Beraterauswahl

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