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Die 6 Phasen einer Beziehung

Es ist nicht leicht, die große Liebe zu finden – noch schwerer ist es aber, eine stabile und glückliche Beziehung zu führen.

Die Liebe ist ein seltsames Spiel – das wusste Connie Francis schon 1960. 20 Jahre später träumt Nena den ganzen Tag von ihrer großen Liebe und in den 2000er Jahren stellt Farin Urlaub fest, dass wir alle dasselbe wollen: jemanden, der uns liebt. Heute boomen Partnerbörsen, während jede dritte Ehe geschieden wird und die Zahl der Singlehaushalte stetig steigt.

Zwar wünschen sich die meisten Menschen eine stabile und glückliche Beziehung, und die Möglichkeiten, den oder die Richtige(n) zu finden, scheinen (auch dank des Internets) schier endlos zu sein – und doch scheitern immer mehr Paare, weil sie es nicht schaffen, die verschiedenen Phasen einer Beziehung gemeinsam zu überstehen.

Was macht eine Beziehung aus?

Im Idealfall herrscht in einer Beziehung ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Intimität, Leidenschaft und Verpflichtung. Das bedeutet: Sie spüren eine große Vertrautheit und ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl, während Sie Ihren Partner aber auch anziehend finden und ihn sexuell begehren. Gleichzeitig entscheiden Sie sich bewusst für diesen einen Partner, kümmern sich um ihn und halten ihm die Treue. Natürlich ist jede Beziehung anders, natürlich verändert sich jede Beziehung im Laufe der Zeit. Und selbst wenn in einer Partnerschaft ein ideales Verhältnis zwischen Intimität, Leidenschaft und Verpflichtung herrscht, bedeutet das noch nicht, dass man zusammen auch alle Phasen einer Beziehung übersteht.

Welche Phasen hat eine Beziehung?

Von dem ersten Bauchkribbeln hin zu einer stabilen, glücklichen Beziehung ist es ein weiter Weg – und nicht alle Paare schaffen es, ihn gemeinsam zu gehen. Denn früher oder später stehen Sie vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Diese Situationen markieren häufig den Übergang von einer Beziehungsphase in die andere. Doch welche Phasen hat nun eine Beziehung?

  • 1. Phase: Sie sind verliebt!

Sie haben Frühlingsgefühle, Schmetterlinge im Bauch. Ihn oder sie betrachten Sie durch die rosarote Brille, sehen nur die positiven Seiten. Auch entdecken Sie viele Gemeinsamkeiten. Sie sind bereit, sich auf den anderen einzustellen und sich an ihn oder sie anzupassen.

  • 2. Phase: Sie sehen die Realität

Sie erkennen, dass Ihr Partner auch Schwächen und negative Seiten hat. Kleine Macken, die zuvor als liebenswerte Charakterzüge wahrgenommen wurden, beginnen Sie zu nerven. Zudem rücken sowohl Ihre eigenen Interessen als auch die Pflichten Ihres Alltags wieder in den Vordergrund.

  • 3. Phase: Sie kämpfen um Macht

Die Unterschiede zwischen Ihnen und Ihrem Partner sind Ihnen bewusster als die Gemeinsamkeiten. Jeder versucht, den anderen zu verändern, ihn oder sie nach seinen Vorstellungen zu formen. Jetzt sind Streite und Machtkämpfe keine Seltenheit, keiner von beiden will nachgeben.

  • 4. Phase: Sie wollen ausbrechen

Beziehungsroutinen machen uns zu schaffen, der Alltag dominiert unser Zusammenleben. Sie oder Ihr Partner – oder auch beide – fühlen sich eingeengt, in Ihrer Freiheit beschränkt. Es fällt Ihnen schwer, daran zu glauben, den Partner fürs Leben gefunden zu haben.

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  • 5. Phase: Sie machen Kompromisse

Sie haben erkannt, dass der Partner anders ist, und die Unterschiede akzeptiert. Sie versuchen nicht mehr, ihn oder sie nach Ihren Erwartungen zu formen, sondern gehen Kompromisse ein. In Ihrer Beziehung herrscht ein gegenseitiges Geben und Nehmen.

  • 6. Phase: Sie genießen Ihr Zusammensein

Sie haben Höhen und Tiefen durchlebt, Ihre Stärken und Schwächen kennen- (und lieben) gelernt. Sie sind gern zusammen, gewähren sich aber auch den nötigen Freiraum. Das anfängliche Gefühl des Verliebtseins ist jetzt zu tiefer, wahrer Liebe geworden. Haben Sie diese Phase erst einmal erreicht, gibt es kaum etwas, das Sie je wieder trennen könnte.

Wie funktioniert eine Beziehung?

Ob zwei Menschen gemeinsam durch alle Phasen einer Beziehung gehen, hängt in erster Linie davon ab, wie sie mit Krisen und schwierigen Situationen umgehen. Wenn beide Partner gemeinsame Ziele verfolgen, sich gegenseitig respektieren und unterstützen, können sie die Herausforderungen meistern – und sich dadurch noch näherkommen.

Welche Probleme gibt es in langjährigen Beziehungen?

Je länger Sie mit Ihrem Partner zusammen sind, desto mehr besteht die Gefahr, nur noch nebeneinander her zu leben. Vieles belastet Sie – Ärger im Job, finanzielle Sorgen, familiäre Streitigkeiten, gesundheitliche Probleme – und aus Rücksichtnahme oder Verschlossenheit gehen Sie sich aus dem Weg. Heikel ist es auch, wenn Ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden, wenn Sie sich nach Wertschätzung, Aufmerksamkeit oder (emotionaler wie körperlicher) Nähe sehnen, der Partner aber nicht darauf eingeht. Lösen können Sie diese – und andere – Probleme nur, wenn Sie offen und direkt miteinander sprechen.

Wie führt man eine glückliche Beziehung?

Respektieren Sie Ihren Partner und zeigen Sie ihm immer wieder, wie sehr Sie ihn lieben. Ziehen Sie an einem Strang, stärken Sie einander den Rücken. Stecken Sie sich gemeinsame Ziele, verfolgen Sie gemeinsame Hobbys. Diskutieren Sie Probleme sachlich aus, streiten Sie sich ruhig auch mal – aber ohne dem Partner Vorwürfe zu machen und ihn oder sie abschätzig zu behandeln. Bleiben Sie fair, fällen Sie wichtige Entscheidungen miteinander und zeigen Sie sich kompromissbereit. Seien Sie Ihrem Partner einfach ein guter Freund. Dann stehen die Chancen gut, alle Phasen einer Beziehung gemeinsam zu überstehen.

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