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Gehen oder bleiben? Wenn die Beziehung scheitert

Gehen oder bleiben - keine leichte Frage! Bleiben, kämpfen oder sofort gehen? Und ist das Gehen wirklich eine Aufgabe oder gar die mutigere Entscheidung?

In den letzten 50 Jahren hat sich die Scheidungsrate vergleichsweise erhöht. In Großstädten wird mittlerweile fast ede dritte bis zweite Ehe geschieden. Noch höher würde die Anzahl von Trennungen werden, würden in der Statistik auch die gescheiterten längeren Lebensgemeinschaften unverheirateter Paare berücksichtigt werden. Woran liegt es, dass offensichtlich so viele Menschen eine Fehlentscheidung treffen, wenn Sie den Partner fürs Leben suchen? Warum zerbrechen so viele hoffnungsvoll begonnene Beziehungen? Geben Paare zu schnell auf, wenn es zu Krisen kommt?

Paare stehen vor der Frage „gehen oder bleiben“?

Tausende von Paare stehen täglich vor dem Aus ihrer Beziehung. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie verheiratet sind oder sich entschlossen haben, den Lebensweg ohne Eheringe gemeinsam zu gehen. Letztlich spiegelt sich das auch in der zunehmenden Anzahl von Alleinerziehenden, denn dem Alleinerziehen ist in den meisten Fällen eine gescheiterte Beziehung vorausgegangen.

Vor einer Trennung stellen sich die Fragen:

  • Warum wird über Trennung nachgedacht?
  • Ist die Trennung wirklich der einzig mögliche Weg?

Gründe für eine Trennung

Spielen für eine Trennung oder Scheidung ursächlich physische oder psychische Gewalt gegen den Partner oder die Kinder eine Rolle, sollte es keiner weiteren Überlegung bedürfen. Gewalt ist nicht diskutabel, und mit gewalttätigen Menschen lässt sich kein Dialog führen. Sie müssen sich mit dem Rechtssystem und Psychologen auseinandersetzen. Ist für einen Partner die Entscheidung zum Gehen unverrückbar, so bleibt letztlich nur die Trennung. Aus Rücksicht auf den anderen zu bleiben, ständigen Streit, das seelische Gleichgewicht von Kindern dadurch aufs Spiel zu setzen, würde beiden nichts nützen.

Ein Vertrauensbruch gehört zu den häufigsten Ursachen einer Trennung. Untreue oder Lügen geben dem Partner ein Gefühl der geringen Wertschätzung. Aus dem Frust entsteht Streit und schließlich folgt in den meisten Fällen das Aus.

Oft scheitern Beziehungen am mangelnden Dialog. Stress, Zeitnot und nicht Zuhören sind Gründe, weshalb Gespräche vermieden werden. Verlorenes Vertrauen wiegt schwer. Doch oft wird nicht die Frage gestellt, ob nicht doch noch eine Chance für die Beziehung besteht. Es ist sinnvoll, sich noch einmal Zeit zu nehmen und Pro und Kontra gegeneinander abzuwägen.

Welche Punkte geben der Partnerschaft eine Chance?

Wichtig für eine funktionierende Partnerschaft sind:

  • Vertrauen und Ehrlichkeit
  • Dialog
  • Gemeinsame Interessen pflegen
  • Streitkultur entwickeln

Nur Menschen, die sich gegenseitig als Persönlichkeit respektieren, können auch eine Streitkultur entwickeln. Dazu gehört, dass gegenseitige Vorwürfe nicht einander hochschaukeln. Wichtig ist, Gefühle zu zeigen und zu formulieren (z. B. ich bin traurig, verzweifelt, ängstlich, wütend, weil …, wenn ich mich so fühle, dann kann ich nicht nett, zärtlich, friedlich, großzügig … sein.).

Statt einander Vorwürfe zu machen, sollte der andere verstehen können, was sein Verhalten beim Partner anrichtet. Rollenspiele sind eine sehr gute Möglichkeit, dem Partner zu verdeutlichen, wie sich bestimmte Aussagen oder Handlungen anfühlen. Das Hineinversetzen in den Anderen ist generell eine wichtige Basis für einen rücksichtsvollen Umgang miteinander.

Vertrauen ist ein wichtiger Teil der Basis einer Partnerschaft. Vertrauen setzt Ehrlichkeit voraus. Es ist oft leichter einen ehrlich eingestandenen Fehler zu verzeihen, sogar den Seitensprung, als ein ganzes Netz von Lügen zu bewältigen.

Der Dialog ist wichtig! Nur so erfahren Sie, ob Sie gehen oder bleiben

Paare sollten immer im Gespräch bleiben. Zeitnot ist keine Ausrede, es findet sich immer Zeit für das Gespräch, sei es beim gemeinsamen Essen oder einem Spaziergang. Ebenso sollten sich Paare Zeit nehmen, Gemeinsamkeiten zu pflegen. Kino, Sport oder auch Hobbys, die beiden Spaß machen, sind ein guter Ansatz. Zum ständigen Dialog gehört auch die Frage „was möchtest du gern?“ oder der Einwand „heute würde ich lieber …, statt …“. Toleranz und Bereitschaft zu Kompromissen sind ebenfalls wichtige Partnerschaftsvoraussetzungen.

Wenn sich dunkle Wolken zeigen, muss sofort darüber geredet werden. Die Grundvoraussetzung der zweiten Chance ist, dass beide Zuneigung empfinden und die Beziehung nicht mit allen Konsequenzen beenden wollen oder einer dies unabdingbar will. Die Liebe zu einem anderen Partner eröffnet meist keine zweite Chance, da sich Gefühle nicht retten lassen.

Gehen oder bleiben - die richtige Entscheidung treffen

Da nicht selten auch gemeinsame Kinder von der Trennung betroffen sind, sollte die Entscheidung für das Gehen oder Bleiben sehr gut durchdacht sein. Oftmals hilft eine Partnerschafts-Beratung weiter, denn eine neutrale Sicht der Dinge zeigt neue Perspektiven auf.

Beim Gehen oder Bleiben sollte abgewogen werden

  • Wurden die Möglichkeiten für einen gemeinsamen Nenner ausgeschöpft?
  • Ist die eigene Schmerzgrenze für die Gefühle erreicht?

Wenn es vollkommen klar ist, dass einer von beiden nicht mehr an der Seite des Anderen leben möchte, weil er dabei nur unglücklich ist, ist die Trennung der richtige Weg. Die Auflösung einer Partnerschaft ist ein entscheidender Schritt im Leben. Sie sollte nie ausschließlich aus Zorngefühlen oder gekränkten Gefühlen heraus getroffen werden. Die Entscheidung braucht Zeit, wie auch die Wahl eines Partners.

Trennung

Viele Menschen möchten eine Trennung so schmerzfrei wie möglich für sich und den anderen vollziehen. Allerdings gehen Hoffnungen, Gemeinsamkeiten, geliebte Gewohnheiten, oft das bisherige Zuhause verloren, manchmal sogar die Heimatstadt und der dortige Job. Gibt es Kinder, sollten beide sich darüber klar sein, dass sie ungeachtet der Trennung weiter Eltern bleiben.

Im Interesse der Kinder sollte das auch für neue Partner gelten. Wichtige Absprachen mit allen Beteiligten sind unabdinglich für ein ausgewogenes Verhältnis.

Mit den geringsten seelischen Schmerzen verlaufen Trennungen, bei denen beide zu diesem Entschluss gekommen sind, auf beiden Seiten die Gefühle erkaltet oder nicht mehr ausreichend sind. Stellt ein Mensch fest, dass nur noch unglücklich ist, sollte er unter keinen Umständen falsche Hoffnungen machen. Andernfalls gibt er seinem Gegenüber nicht die Möglichkeit, bewusst ein neues Leben zu beginnen.

Eine eindeutige Antwort gibt es nicht

Gehen oder bleiben – das Erfolgsrezept gibt es nicht. Menschen sollten sich Zeit nehmen, den Schritt zu überdenken. Wer sich in der Beziehung nicht mehr wohlfühlt, sollte das Gespräch suchen und die Probleme direkt und ruhig ansprechen. Kommt es zur Trennung, dann kann auch dies fair, ehrlich und respektvoll ablaufen. Ehrlichkeit ist hier der Weg zum Erfolg.

Nutzen Sie die Adventszeit für sich

Unabhängig davon, wie am Ende Ihre Entscheidung ausfällt, können Sie Kraft tanken. Nutzen Sie die Weihnachtszeit und verbringen Sie viele Stunden mit Ihren Freunden. Lockere Gespräche bei einer Tasse heißem Punsch auf dem Weihnachtsmarkt, sind Balsam für die Seele. Gönnen Sie sich etwas für sich und kehren Sie in Ihr innerstes Ich zurück.

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