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So fördern Sie Ihr Chi

Die Inder nennen es Prana, bei den Japanern heißt es Ki und die Chinesen bezeichnen es als Chi – die universelle Lebensenergie, die in jedem Menschen fließt und Wohlbefinden schenkt. Wird diese Energie am Fließen gehindert, zum Beispiel durch stressbedingte Blockaden, kann es zu gesundheitlichen Beschwerden sowie zu einem inneren Ungleichgewicht kommen. Erfahren Sie, welche Methoden Ihnen helfen, Ihr Chi in den Fluss zu bringen.

 

Feng-Shui

Die traditionelle chinesische Harmonielehre bringt das Chi mithilfe der Gestaltung des Lebensraums zum Fließen. Aus dem Chinesischen übersetzt bedeutet Feng-Shui so viel wie Wind und Wasser – die beiden Naturelemente, die die Lebenskraft lenken. Dafür teilt die Feng-Shui-Lehre den Lebensraum in neun Zonen ein, von denen jede für einen Lebensbereich steht. Je nachdem, ob man die Yin- oder die Yang-Energie anregen möchte, gestaltet man die Räume in unterschiedlichen Farben und anhand bestimmter Himmelsrichtungen.

Meditation und Yoga

In der tantrischen Lehre im Buddhismus und Hinduismus geht man davon aus, dass die Lebensenergie durch sieben feinstoffliche Energiezentren entlang der Wirbelsäule fließt – die sogenannten Chakren. Jedes Chakra ist einem bestimmten Lebensthema sowie einem Körperbereich zugeordnet. Ist eines oder mehrere dieser Chakren blockiert, so hindert dies die Energie am Fließen. Beschwerden entstehen. Mit Meditation und Yoga wird der Energiefluss am betroffenen Chakra gezielt stimuliert und somit die Blockade gelöst.

Reiki

Der Begriff Reiki setzt sich aus den japanischen Wörtern Rei (das Seelische) und Ki (das Chi, die Lebenskraft) zusammen. Auch hier stimuliert man den Energiefluss gezielt. Anders als beim Yoga erfolgt dies beim Reiki aber durch Handauflegen.

Kampfkunst

Chinesische Kampfsportarten wie Qigong oder Tai-Chi bringen das Chi mittels Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen in Fluss. Damit stärken sie das Immunsystem und sorgen für ein gutes Körpergefühl.

Akupunktur

Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) hat sich die Förderung eines gesundes Chis zur Aufgabe gemacht. Anwendungen wie Akupunktur regen die Meridiane (Energiebahnen) an, sodass das Chi ungehindert hindurchfließen kann.

Atemübungen

Mithilfe Ihres eigenen Atems können Sie Ihr Chi spürbar machen und visualisieren – und somit auch stärken. Zum Beispiel mit dieser Übung:

Setzen Sie sich bequem, aber mit geradem Rücken hin. Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief ein und aus. Achten Sie dabei darauf, dass Sie aus dem Bauch statt aus der Brust atmen. Konzentrieren Sie sich nur auf Ihren Atem. Stellen Sie sich vor, wie er durch die Energiebahnen Ihres Körpers fließt und Ihre Organe mit Sauerstoff versorgt. Die Atemübung sollte mindestens zwei Minuten lang und möglichst täglich durchgeführt werden. Schon bald werden Sie sich deutlich fitter und zufriedener fühlen.

Ob Atemübungen, Yoga oder Reiki – finden Sie selbst heraus, was Ihr Chi am besten in Fluss bringt. Es lohnt sich, denn ein gesundes Chi macht Sie nicht nur geistig ausgeglichen, sondern steigert auch Ihr körperliches Wohlbefinden. Probieren Sie es aus!

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