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Die Chakra Meditation – Chakren wahrnehmen, spüren und öffnen

Für die 7 Hauptchakren gibt es bestimmte Meditationstechniken, damit die Energiestationen wieder richtig arbeiten. Mithilfe der Chakra Meditation führen Sie auch Ihrem geistigen Körper Lebensenergien zu und verbessern so Ihr Wohlergehen.

Die Chakra Meditation ist der Kern der Energiearbeit und hilft Ihnen, ein bestimmtes Chakra oder mehrere wieder wahrzunehmen, zu spüren und zu öffnen.

Mit verschiedenen Meditationsübungen lässt sich jedes Chakra positiv beeinflussen, gleichzeitig offenbaren sich die Ursachen für Blockaden.

Die Meditation ist ein wichtiger Grundstein in der Chakrenarbeit. Eine Chakra Meditation unterstützt den freien Fluss der Lebensenergien und regen das Spirituelle in uns an.

Chakren - das Energiezentrum des Körpers

Chakren sind feinstoffliche Energiewirbel, die in Verbindung mit der spirituellen Entwicklung stehen. Durch diese Energiezentren fließen die Lebensenergien. Wie die Seele sind auch die  Chakren unsichtbar, dennoch spielen sie seit Jahrtausenden im spirituellen Bereich und in der Heilarbeit eine besondere Rolle. Die sieben Hauptchakren der Kundalini befinden sich an der vertikalen Mittelachse entlang der Wirbelsäule. Diese Verbindungspunkte werden als eine Art Trichter beschrieben, die im Körper und mehrere Zentimeter außerhalb des physischen Körpers liegen. Die Chakren sind Empfangsstationen, die unterschiedliche Energieformen im Organismus verteilen, indem sie Energien von Menschen oder aus der Umwelt aufnehmen und transformieren. Auf diese Weise kann sich der materielle Körper weiterentwickeln, was der Mensch über Gedanken und Empfindungen wahrnehmen kann.

Was genau ist eine Chakra Meditation?

Möchten Sie Ihre Chakren öffnen, reinigen, heilen oder stimulieren, ist die Chakra Meditation ein effektives Instrument. Belastungen durch Ärger, Enttäuschungen oder Stress rauben Energien, die mithilfe der Chakra Meditation wieder aufgebaut werden können. Auch Gedanken, Empfindungen und Worte anderer können Energien erzeugen, die die Chakren belasten, insbesondere an Orten, wo sich viele Menschen aufhalten wie in der U-Bahn oder beim Einkaufen. Eine Chakra Meditation dient dem Zweck, die feinstofflichen Organe zu harmonisieren, um deren Funktion aufrechtzuerhalten. Jedes Chakra hat eigene Bedeutungen und Themen. Über die Chakra Meditation lassen sich Störungen und Probleme aufspüren, um zu ermitteln, welches der Chakren betroffen ist.

Da sich mit den Meditationen Blockaden beseitigen und Chakren öffnen lassen, kann die Lebensenergie wieder kraftvoller fließen, wodurch sich neue Bereiche der Wahrnehmung eröffnen. Die Chakra Meditation ist eine hilfreiche Unterstützung im Umgang mit Erkrankungen, Traumata oder schmerzlichen Gefühlen und spürt Ursachen für tief sitzende Wunden oder Ängste auf. Es existieren verschiedene Formen der Chakra Meditation. Eine der zentralen Techniken ist die Grundübung der Chakra Meditation. Diese Methode kann sowohl von Fortgeschrittenen als auch von Anfängern genutzt werden.

Chakra Meditation - Anleitung für Einsteiger

Mit ein wenig Übung können Sie verschiedene Meditationstechniken anwenden. Für den Anfang sind einfache Methoden empfehlenswert. Zunächst ist es wichtig, dass Sie sich erden. Am einfachsten geht das, indem Sie Wurzeln visualisieren, die aus ihren Händen und Füßen in den Boden wachsen und sich tief in der Erde verankern. Stellen Sie sich dann eine Säule aus Licht über ihrem Körper vor und beginnen Sie mit der Chakrenarbeit.

  • Visualisieren Sie, wie sich das Kronenchakra (Chakra am Scheitelpunkt des Kopfes) weitet und göttliche Lichtenergien aufnimmt, die durch das Herzchakra fließen und wieder austreten.

  • Gehen Sie nun alle Chakren von oben nach unten auf diese Weise durch (Kronenchakra, Stirnchakra, Halschakra, Herzchakra, Solarplexus-Chakra, Sakralchakra und Wurzelchakra).

  • Stellen Sie sich vor, wie Ihr Herzchakra leuchtet und die Lichtenergie durch Ihren physischen Körper und Ihre Aura strömt.

  • Erfüllen Sie in Gedanken die sieben Auraschichten mit strahlender Lichtenergie.

  • Sie können sich nun vorstellen, wie die Lichtquelle Ihre Aura oder Ihr Herz erstrahlen lässt und immer größer wird.

Die Grundübung der Chakra Meditation kann jeder durchführen. Es lassen sich nicht nur geschlossene Chakren öffnen oder anregen, sondern auch überaktive Energiewirbel wieder ausgleichen. Der Energiefluss in den Chakren verbessert sich umso mehr, je regelmäßiger Sie die Meditationsübungen durchführen. Für Einsteiger kann es am Anfang etwas schwierig werden, alle Chakren zu harmonisieren, doch wenn die Chakra Meditation zur Routine wird, beginnen die sieben Energiestationen bald wieder zu arbeiten. Etwa 10 bis 20 Minuten Zeit pro Tag sollten Sie Ihren Chakren gönnen, denn sie sind die Ventile, die Ihr Energiesystem regulieren.

Wie lassen sich die Chakren reinigen?

Genau wie Ihr materieller Körper benötigt auch Ihr feinstoffliches Energiesystem Aufmerksamkeit, um sich vor negativen Fremdenergien zu schützen. Die Chakren reinigen sich normalerweise in Eigenregie, doch häufig ist ihre Funktion beeinträchtigt. Auch bei der Chakrenreinigung ist die Chakra Meditation ein wirksames Instrument. Höhere Schwingungen, aber auch Erdenergien helfen beim Reinigen der Chakren. Bachblüten können ebenfalls zur Chakrenreinigung eingesetzt werden. Die pflanzlichen Essenzen enthalten Heilschwingungen und agieren als Energieträger. Bachblüten kommen bei körperlichen oder seelischen Beschwerden zum Einsatz und können die Energiearbeit bei einer Chakra Meditation unterstützen.

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Neugierig auf die geheimnisvolle Welt der Chakren geworden? Dann finden Sie gleich mehr über alle sieben Chakren heraus:

Wurzelchakra / Muladhara (zwischen Genitalien und Anus) Sakralchakra / Swadhisthana (Handbreit unterhalb vom Bauchnabel) Solarplexuschakra / Manipura (oberhalb des Sonnengeflechts) Herzchakra / Anahata (in Höhe des Herzens) Halschakra / Vishuddha (in Kehlkopfhöhe) Stirnchakra / Ajna / Drittes Auge (zwischen den Augenbrauen) Kronenchakra / Sahasrara / Scheitelchakra (einige Zentimeter über dem Kopf / Scheitelpunkt)

 

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