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Nicht immer lieb und nett – die negativen Eigenschaften der Sternzeichen

Der Skorpion hat einen spitzen Stachel und der kann verletzen. Doch ist er wirklich so rachsüchtig, wie es ihm manche nachsagen? Der Zwilling flattert derweil von einer Blüte zur nächsten und man sollte besser noch mal nachhaken, ob er an die Verabredung denkt oder nicht gedanklich schon wieder ganz woanders ist. Während der Löwe über allen thront, schließlich ist er der König des Tierkreises – und manchmal auch etwas arrogant. Oder doch nicht? Klar ist nur: Jedes Sternzeichen hat gute Eigenschaften und Stärken. Und natürlich auch schlechte Eigenschaften. Doch welche negativen Eigenschaften genau? Das erfährst du hier:

Widder

Jähzornig: Als Feuerzeichen ist der Widder für seine Leidenschaft bekannt, im positiven wie im negativen Sinn. Ärgert ihn etwas, kann er richtig ausrasten, und zwar von null auf hundert. Da sollte man besser in Deckung gehen. Zum Glück verraucht sein Zorn dann auch recht schnell wieder.

Egoistisch: Der Widder ist das erste Sternzeichen im Tierkreis und geht auch im Leben überall voran. Was er will, das holt er sich – da achtet er nicht immer darauf, was das für andere bedeutet. Gewisse egoistische Tendenzen sind durchaus vorhanden. Er ist sich dessen durchaus bewusst und steht auch dazu. Denn er ist ehrlich und man weiß genau, woran man bei ihm ist.

Ungeduldig: Der Widder hat viele spontane Ideen und Eingebungen, die er gern sofort in die Tat umsetzen möchte, denn Geduld ist nicht gerade seine Stärke. Das kann schon mal für eine fiese Beule sorgen, wenn er es mit dem Kopf durch die Wand versucht.

Stier 

Kleinkariert: Als Erdzeichen schätzen Stiere traditionelle konservative Werte – Familie, Treue, Geborgenheit sind ihnen wichtig. Sie sehnen sich nach Idylle, Harmonie, aber auch nach Durchschnitt. Zu Ausgefallenes macht ihnen Angst. Das kommt zuweilen altmodisch und kleinkariert rüber und ist nicht jedermanns Sache.

Unflexibel: Stiere lieben die Sicherheit. Dazu gehört auch ein fest geplanter Tagesablauf. Der Stier möchte wissen, was ihn erwartet, denn so kann er sich am besten darauf einstellen. Das macht ihn zwar etwas unflexibel, dafür kann man sich bei ihm sicher sein, dass er einen auch nicht mit einer spontanen Unternehmung überfällt.

Gemächlich: Er ist der Inbegriff der Gemütlichkeit. Der Stier lässt es gern ruhig angehen, was ihn zuweilen faul wirken lassen kann. Er ist vielleicht nicht das aufgeweckteste oder engagierteste, doch dafür eines der zuverlässigsten Sternzeichen.

Zwillinge 

Sprunghaft: Regiert von Wissens- und Kommunikationsplanet Merkur ist der Zwilling das intellektuell begabteste Sternzeichen. Seine Gedankengänge sind so flink, dass nicht jeder ihm auf Anhieb folgen kann. Zwar können Zwillinge alles in Worte fassen. Allerdings verlieren sie schnell das Interesse und die Geduld, wenn sie spüren, dass ihr Gegenüber ihnen geistig nicht gewachsen ist.

Flatterhaft: So vielfältig die Interessen des Zwillings sind, so kurzlebig sind sie auch. Wie ein Schmetterling flattert er von Blume zu Blume und bleibt immer nur genau so lange, wie er neues Wissen daraus erlangen kann. Hat er ein Thema oder Wissensgebiet ausgeschöpft, geht er weiter zum nächsten; selten bleibt er lange bei einem Projekt oder Thema.

Unberechenbar: Wie sein Erscheinungsbild bereits andeutet, hat der Zwilling zwei Gesichter – ein heiter-freundliches und ein unberechenbares, ja launisches. Welches der beiden Gesichter er zeigt, hängt nicht nur vom Gegenüber, sondern auch von seiner eigenen Laune ab und ist nur schwer vorherzusehen.

Krebs 

Pessimistisch: Der Krebs ist der Schwarzmaler unter den Sternzeichen. Für ihn gibt es nur schwarz oder weiß, keine Graustufen dazwischen. Optimismus findet er naiv und dumm, und er selbst macht sich lieber keine Hoffnungen, um am Ende nicht enttäuscht zu werden.

Launisch: Die Laune des Krebses steigt und fällt mit den Mondphasen – der Mond ist nämlich sein Zeichenherrscher. Von himmelhochjauchzend bis zum Tode betrübt ist es für den Krebs manchmal nicht weit und man wundert sich, was genau den Stimmungsumschwung ausgelöst hat.

Empfindlich: Kein Sternzeichen hat mehr Angst davor, emotional verletzt zu werden, als der gefühlvolle Krebs. Schon beim kleinsten Anzeichen schrillen seine Alarmglocken – und die Tränen kullern. Tief in sich ist der Krebs einfach eine kleine Drama Queen – und das gilt für männliche Krebs ganz genauso.

Löwe 

Arrogant: So beneidenswert sein selbstbewusstes Auftreten auch ist, manchmal würde dem Löwen etwas mehr Bescheidenheit gut stehen. Denn es gibt Momente, da hält er sich einfach für etwas Besseres und lässt das sein Umfeld auch spüren. Das kommt dann schon ziemlich arrogant rüber.

Verschwenderisch: Die Großzügigkeit der Löwen kennt oft keine Grenzen. Der König des Tierkreises lebt eben gern auf großem Fuß und sichert auch seinen Lieben nur das Beste vom Besten. Da kann der Kontostand schon mal ins Minus rutschen und zu Hause stapeln sich Dinge, die der Löwe eigentlich gar nicht braucht.

Intolerant: Als Feuerzeichen vertritt der Löwe seine Ansichten leidenschaftlich und unerbittlich. Mit seiner dominanten Art kann er zuweilen radikal und intolerant wirken. Seine Lernaufgabe ist es, sein Feuer auszuleben, ohne andere zu bevormunden.

Jungfrau 

Pedantisch: Jungfrauen nehmen es ganz genau. Regiert von Erfolgsplanet Merkur streben sie stets nach Perfektion. Das macht die Jungfrau unentspannt und pedantisch. Doch ihre Liebe zum Detail hilft auch, unliebsame Konsequenzen aufzudecken. Und zwar, bevor sie Schaden anrichten können.

Besserwisserisch: Merkur macht die Jungfrau so schlau, dass sie vieles tatsächlich besser weiß als andere. Leider fehlt es ihr am nötigen Taktgefühl, um ihre intellektuelle Überlegenheit auszuleben, ohne anderen dabei zu degradieren.

Prüde: Über heikle Themen wie ihre Gefühle oder gar Sexualität zu sprechen, ist der Jungfrau unangenehm. Gerade bei privaten Themen hält sich die Jungfrau lieber zurück. Wenn sie sich nicht sicher ist, ob sie etwas mag, lässt sie es meist gleich ganz bleiben. Damit entgeht der Jungfrau so manches.

Waage 

Oberflächlich: Regiert von Venus, dem Planeten der Schönheit, begeistert sich die Waage für alles Schöne und Elegante. Da sie außerdem sehr harmoniebedürftig ist, neigt sie dazu, die Augen vor ernsten Themen zu verschließen. Bei der Partnerwahl gehen viele Waagen ebenfalls vor allem nach Äußerlichkeiten.

Verwöhnt: Edler Schmuck, extravagante Kunst, hochwertige Couture – manche Waagen lieben den Luxus so sehr, dass sie nur mit dem Besten vom Besten zufrieden sind. Das kann ins Geld gehen und ganz schön verwöhnt machen.

Willensschwach: Die Waage ist das friedliebendste Sternzeichen und ein wahres Diplomatie-Ass. Egal wie verhärtet die Fronten sind, die Waage schafft es zu vermitteln. Ihre eigene Meinung spricht sie dabei allerdings nur selten aus. Und wenn doch, dann nicht offen, sondern hinter vorgehaltener Hand. Und wenn es unangenehm wird, ändert die Waage diese auch schnell mal.

Skorpion 

Misstrauisch: Viele Skorpione leben in permanenter Angst, von anderen hintergangen oder verletzt zu werden. Besonders wenn sie bereits etwas dergleichen erlebt haben, gehen sie vom Schlimmsten aus. Dieser Hang zum Fanatismus und Düsteren hat der Skorpion von seinem Zeichenherrscher Pluto – in der römischen und griechischen Mythologie der Gott der Totenwelt.

Rachsüchtig: Der Skorpion ist äußerst nachtragend. Hat man ihm Unrecht getan, darf man sich sicher sein, dass man dafür bezahlen wird. Verfehlungen werden im nächsten Streit wieder hervorgeholt, denn der Skorpion vergisst nichts und vergibt nur äußerst selten.

Manipulativ: Wenn er ein Ziel hat, verfolgt der Skorpion das auch konsequent – und ziemlich gerissen. Er agiert oft im Hintergrund; doch er weiß, wie er die agierende Person auf seine Seite ziehen kann. Geschicktes Taktieren oder Manipulieren? Die Grenzen verschwimmen da schnell mal.

Schütze 

Vergnügungssüchtig: Ein Schütze liebt es, es sich gut gehen zu lassen, und so genießt er Abenteuer und Spaß mehr als alles andere im Leben. Diese Liebe zum Vergnügen kann sich bei dem einen oder anderen Schützen zur Sucht entwickeln und er braucht immer wieder einen Kick. Routine und dröger Alltag? Bloß nicht!

Taktlos: Viele empfinden seine direkte und ehrliche Art als erfrischend, manche finden ihn einfach nur taktlos. Eins ist jedenfalls sicher: Beim Schützen weiß man, woran man ist. Er spielt mit offenen Karten und sagt, was er denkt – auch das Negative. Damit kann er seinem Gegenüber auch mal ungewollt verletzen.

Unzuverlässig: Das lebhafte Feuerzeichen ist impulsgesteuert. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Schütze leichtsinnig Versprechungen und Zusagen macht, die er am Ende nicht einhalten wird. Besonders im Privatleben nimmt er es mit seinen Versprechen nicht immer so ganz genau.

Steinbock 

Rücksichtslos: Der Steinbock ist der Ehrgeiz in Person und seine gesteckten Ziele möchte er um jeden Preis erreichen. Das kann auch mal kalt und herzlos wirken – und auch seiner Gesundheit schaden. Denn auf die nimmt er genauso wenig Rücksicht wie auf die Bedenken seiner Mitmenschen.

Reserviert: Als Erdzeichen ist er nicht nur bodenständig, sondern auch im Umgang mit seinen Gefühlen sehr umsichtig. Indem er Menschen und Ereignisse nicht zu nah an sich heranlässt, versucht der Steinbock, sich selbst weniger angreifbar zu machen. Doch so entgehen ihm auch schöne Momente im Miteinander.

Verbissen: Der Steinbock legt großen Wert auf Präzision und kluge Planung. Sein Herrscherplanet Saturn ist der Meister der Zeit und so ist der Steinbock selten mit dem Ist-Zustand zufrieden, sondern denkt bereits weiter. Zukunftsplanung ist wichtig; doch es erschwert es dem Steinbock, einfach mal den Moment zu genießen.

Wassermann 

Exzentrisch: Der Wassermann ist der Paradiesvogel des Tierkreises. Uranus, der Planet der Veränderung und des Aufbruchs, ist sein Zeichenherrscher und auch derjenige, der ihm seine extravaganten Ideen liefert. Die sind manchmal so außergewöhnlich, dass andere den Wassermann als Freigeist oder Spinner abstempeln.

Unnachgiebig: Der Wassermann ist ein fixes Sternzeichen, was ihn zu einen der stursten Zeitgenossen im Tierkreis macht. Hat er sich erst einmal eine Meinung gebildet, ist er nur noch schwer davon abzubringen. So innovativ seine Ideen und Überzeugungen auch sein mögen, so rigoros setzt er sie am Ende durch. Dabei lässt er Einwände und Anregungen kaum gelten.

Realitätsfremd: Genie und Wahnsinn liegen beim Wassermann nah beieinander. Seine Einfälle sind innovativ, aber nicht immer umsetzbar; seine Theorien originell, aber nicht immer plausibel. Und manchmal versteigt er sich in seine Idealvorstellung hinein und verliert dabei komplett den Bezug zur Realität.

Fische 

Naiv: Regiert von Illusionsplanet Neptun hat der Fisch einen ausgeprägten Hang zur Träumerei. Er träumt von Frieden, großer Liebe, Gefühl und Harmonie. Leider macht er sich somit auch zur leichten Beute für Blender und Betrüger, denn vor einer nicht so angenehmen Wahrheit verschließt er einfach die Augen.

Ängstlich: Besonders wenn sie schon einmal ausgenutzt oder verletzt wurden, neigen Fische zu einer großen Ängstlichkeit, mit der sie ihrem Glück selbst im Weg stehen können. So viel Zögern und Zaudern kann den Fisch nämlich um manchen schönen emotionalen Moment bringen und erschwert es ihm, Nähe herzustellen.

Undiszipliniert: Künstlerisch begabt, kreativ und gefühlvoll – Ja! Diszipliniert und verantwortungsbewusst – Nein! Viel zu oft verlieren sich Fische in ihrer Traumwelt, schwelgen in Erinnerungen an eine bessere Zeit und in Fantasien von einer schöneren Zukunft, anstatt sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Und? Stimmen die beschriebenen Schwächen deines Sternzeichens mit der Wahrheit überein? Wir möchten abschließend noch einmal betonen: Kein Sternzeichen ist ausschließlich gut oder schlecht. Die Frage ist, wie man damit umgeht – ob man sich darauf ausruht oder bereit ist, an sich zu arbeiten. Jedes Sternzeichen hat eine ganz bestimmte Lernaufgabe zu bewältigen, die es mit sich selbst ins Reine und seine Stärken und Schwächen in einen harmonischen Einklang bringt. Es kommt also wie so oft auf die Sichtweise an – und plötzlich werden Schwächen zur Chance, um daran zu wachsen.

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