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Sternschnuppennächte im November

Für alle Liebhaber der Sternkunde gibt es gute Nachrichten: Im November ist die Meteoraktivität besonders hoch. Traditionell gilt er sogar als sternschnuppenreichster Monat des Jahres. Jetzt gibt es nichts Romantischeres, als in eine warme Decke gekuschelt die Sternschnuppen auf ihrer Reise zu beobachten.

 

Wie entstehen Sternschnuppen?

Die meisten Sternschnuppenströme, auch Meteorschauer genannt, entstehen, wenn ein Komet die Umlaufbahn der Erde kreuzt. Auf seinem Weg um die Sonne „bröckelt“ der Komet und verliert fortwährend Partikel und Gesteinsteile (sogenannte Meteoroiden). Über Jahrhunderte – manchmal sogar Jahrtausende – verliert er fortwährend Teilchen, die sich im Laufe der Zeit in seiner Umlaufbahn ansammeln. Und immer dann, wenn die Umlaufbahn der Erde die des Kometen kreuzt, treten die Gesteinspartikel in die Hochatmosphäre der Erde ein und verglühen – es entstehen Sternschnuppen.

Welche Meteorströme erwarten Sie im November?

  • Gleich vom 30. Oktober bis 7. November können Sternkundefans die Südlichen Tauriden bewundern.
  • Bereits ab dem 4. November tummeln sich zudem die Nördlichen Tauriden am Nachthimmel. Mit etwas Glück mischen sich in dieser Zeit auch die letzten Ausläufer der Orioniden unters Sternschnuppenvolk. Die Chancen stehen gut, denn die Orioniden zählen zu den fünf aktivsten Meteorströmen. Zudem sind die Bedingungen günstig: Der Mond befindet sich am 7. November in seiner dunklen Neumondphase und liefert damit freie Sicht auf das Sternschnuppenspektakel.
  • Nach einer kleinen Verschnaufpause geben die Andromediden um den 14. November herum den Auftakt zum zweiten Akt des großen Sternschnuppennovembers.
  • Den krönenden Abschluss bilden schließlich die Leoniden, die am 17. und 18. November vom Nachthimmel regnen.

Die Hauptattraktion im November: die Leoniden

Es sind vor allem die Leoniden, denen der November seinen Ruf als Sternschnuppenmonat zu verdanken hat. Sie erreichen ihr Maximum in der Nacht vom 17. auf den 18. November. Ihr Ursprung liegt im Sternbild Löwe und geht von dem Kometen Tempel-Tuttle aus.

Tipps für die Beobachtung der Leoniden

Mit diesen Tipps wird die Leonidennacht zum unvergesslichen Erlebnis:

  • Suchen Sie sich einen Platz fernab von den Lichtern der Stadt. Eine Wiese oder ein Feld ohne künstliche Lichtquellen drumherum wäre ideal.
  • Ziehen Sie sich warm an und nehmen Sie Kuscheldecken und Wärmflaschen mit, damit Ihnen in der frischen Novembernacht nicht kalt wird.
  • Informieren Sie sich vorab über das Wetter, denn nur bei klarem Himmel werden Sternschnuppen zu sehen sein.
  • Stellen Sie sich auf eine lange Nacht ein! Die Zeit nach Monduntergang (gegen 2:30 Uhr) eignet sich am besten, um Sternschnuppen zu beobachten.

Welche Auswirkungen haben die Leoniden auf Sie?

Es heißt, dass Sternschnuppen Wünsche erfüllen können. Und tatsächlich können sie Sie Ihrem persönlichen Glück näherbringen. Wie? Sehen Sie eine Sternschnuppe, müssen Sie schnell reagieren. Am besten sollten Sie sich etwas wünschen, während das Glühen noch am Himmel zu sehen ist. Daher werden Sie sich wahrscheinlich das Erste wünschen, was Ihnen in den Sinn kommt. Das, was Ihnen am wichtigsten ist. Die Sternschnuppe hilft Ihnen also dabei, zu erkennen, wonach Sie sich am meisten sehnen. Und sein Ziel zu kennen, ist der erste Schritt, dieses auch zu erreichen.

Werden auch Ihre Wünsche in Erfüllung gehen? Und wenn ja, wann? Unsere Berater verraten es Ihnen. >> Zur Beraterliste

 

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